Das Johannesevangelium präsentiert sich selbstbewusst als Werk des von Jesus geliebten Jüngers und ist als Bestandteil des kulturellen Gedächtnisses des Christentums maßgeblich für dessen Identität.
'Heresy illuminates a forgotten world - and it's an absolute pleasure to read' - The Sunday Telegraph'In the beginning was the Word,' says the Gospel of John.
Im Mittelpunkt der Beiträge stehen Modelle von Konstruktionen individueller, personaler und kollektiver Identität im Alten Orient, in der römischen Antike, im frühen Judentum sowie im frühen Christentum.
Die Evangelische Kirche im Rheinland gehört zu den Kirchen, die als erste aufmerksam die Öffnungen des Zweiten Vatikanischen Konzils verfolgt und darauf geantwortet haben.
Das Buch handelt von der Dostojewski-Rezeption im frühen Werk von Karl Barth und Eduard Thurneysen, welche sich in drei wesentliche Phasen gliedern lässt: 1915 bis Frühjahr 1919, Spätjahr 1919 bis 1921 und 1922 bis 1923.
Thomas Naumann geht in seiner Analyse der Hagar-Ismael-Episoden der Genesis der Frage nach, warum Ismael so positiv in die Verheißungstheologie der Abrahamerzählung eingezeichnet wird, obwohl er weder als Ahnvater Israels noch als Israel-Erbe Abrahams figuriert, sondern als Vater arabischer Völker.
Das »Neue Gemeindepädagogische Kompendium« geht im ersten Teil auf »Gemeindepädagogische Grundlagen« und im zweiten Teil auf »Gemeindepädagogische Handlungsfelder« ein.
Die UN-Behindertenrechts-Konvention fordert einen Paradigmenwechsel in der Arbeit mit Menschen mit Behinderung von wohltätiger Fürsorge zu Selbstbestimmung und Inklusion.
Der sechste Band meiner Beiträge zur Theologie und – wie ich jetzt ergänze – Anthropologie des Alten Testaments steht unter dem Motto des »hörenden Herzens«.
Wie kann man in einer naturwissenschaftlich informierten, rationalistisch aufgeklärten und auf die Kraft des gesunden Menschenverstandes bauenden Kultur die Auferstehung des Leibes, die nachösterlichen Erscheinungen Christi und die gegenwärtig schon anbrechende Anteilgabe an der Fülle seines Auferstehungslebens als realistische Sicht der Wirklichkeit verstehen?
Stellt man sich die Frage danach, wie sich das Luthertum unter den Siebenbürger Sachsen gefestigt hat, kommt man um das Massenmedium der Frühen Neuzeit nicht herum.
Die in diesem Band gesammelten Beiträge behandeln die literarische Gattung des Buches Hiob, seine zentralen anthropologischen und theologischen Themen, wie das Verhältnis von Gerechtigkeit, Leid und Zeit, sowie die frühe Rezeptionsgeschichte.
This book presents an epistemological theory of revelation as perception and a relational-narrative theological ontology based on the concept of dramatic coherence, in which the triune life is understood not as an anomaly within ontology, but rather as the decisive condition of its possibility.
Against the background of a changing society in terms of religious socialisation, this volume discusses children's strategies for coping with theodicy.
13 packende Selbstvorstellungen Jugendlicher, aufgeschrieben von einer Jugendpastorin und Jugendbuchautorin – 13 Sachtexte zu den Basics des christlichen Glaubens, für junge Menschen verfasst von einem Oberkirchenrat der Evangelischen Kirche: Sie stehen in fruchtbarer Spannung und umfassen den gesamten Horizont einer lebensweltorientierten Konfirmandenzeit.
LektorInnen (zum Predigtdienst ausgebildete Laien) sind gehalten, nach Vorlagen zu predigen; die ausführlicher ausgebildeten PrädikantInnen müssen dies nicht tun, tun es aber gern.
In den Kernjahren der Reformationszeit bediente sich nicht nur der Kreis um Martin Luther des Mediums Bild, um theologische Positionen unter das Volk zu bringen, sondern auch Theologen dem Bereich der Radikalen Reformation.
Ob Gesellschaft, Wissenschaft oder Religion: Nicht selten reagieren alle drei auf die ungelösten und komplexen Fragen der Spätmoderne mit eindeutigen Antworten.
Die Festschrift für Michael Wolter ehrt einen bedeutenden Gelehrten nicht nur hinsichtlich der deutschen, sondern auch der internationalen theologischen Wissenschaft.
Die Greifswalder überlegungen zu kirchentheoretischen Fragen tragen seit längerem spezifisch missionarische Impulse in die theologischen und kirchlichen Debatten ein.