Chesterton's characteristics would probably meet with the literary surprise of his life, when, after reading the plain, simple introduction, he would proceed to peruse the pages of Orthodoxy and find himself at once dazzled, perplexed, delighted by this blaze of wit, paradox, epigram, sarcasm, Johnsonian common sense, original ways of looking at things which everybody knows, deep philosophic argument served out in terms of the most commonplace thought, and some of the great truths of reliion tested effectively and favorably by inspecting them upside down.
Dieses Büchlein umfasst ein 8-Schritte-Programm, wie Sie die Gottesmutter nach und nach besser kennen lernen können, wie Sie ein freundschaftliches Verhältnis mit ihr pflegen können: mit Gebet und Vertrauen!
Die 54-tägige Novene zur Gottesmutter von Pompej besteht aus einer Aneinanderreihung von je 27 Bitt- und 27 Dank-Rosenkranzgebeten, die man 54 Tage hindurch betet.
Wenn wir den Zustand der Dinge um uns herum sehen und Problemen begegnen, für die wir keine Lösung haben, dann ist es gut, die Worte des Herrn an uns zu hören: "Komm hier herauf!
Über die Jahrhunderte hindurch waren die Männer und Frauen, die Gott gebrauchen konnte, um die Mächte der Finsternis in die Flucht zu schlagen, für seinen Namen einen bleibenden Einfluss auf die Heiden auszuüben und ein Zeugnis für seine Herrlichkeit aufzurichten, stets gering an Zahl.
Wenn es dir wirklich ernst damit ist, am Leben Jesu teilzuhaben, dann wird Gott zulassen, dass dir 1001 Dinge zustoßen, um dich von der Liebe zu materiellen Dingen, vom Streben nach Ehre von Menschen, von Selbstmitleid und vielen anderen christusunähnlichen Einstellungen zu befreien.
Wenn du in einer stockdunklen Nacht allein in einem dichten Wald wärst und nicht wüsstest, in welche Richtung du gehen solltest, wärest du froh, jemanden bei dir zu haben, der jeden Meter des Waldes kennt und dem du voll vertrauen kannst.
Berufen, der Welt die Schönheit der göttlichen Liebe zu zeigen, sind viele Kirchen stattdessen Brutstätten von interner Politik und von Rivalitäten – Karikaturen dessen, was Jesu Plan für sie war.
Die hier wiedergegebene Übersetzung des ›Tibetischen Totenbuches‹ aus dem Tibetischen verwendet erstmals eine Terminologie, die dem Prozeß des Sterbens gerecht wird, ohne an irreführenden Reminiszenzen an eine christliche Begrifflichkeit zu kranken.
Wer danach fragt, was die Ursache dafür ist, dass der Mensch unzufrieden und in der Tiefe seines Wesens unglücklich ist und warum Beziehungen nicht gelingen, wird in diesem Buch die Antwort finden: Der Grund für das Missglücken des Lebens in allen Bereichen – persönlich und gesellschaftlich – ist die Tatsache, dass sich der Mensch als Ich (Ego) vorfindet.
Der Autor berichtet vom Zufluchts-Register, den vielen neuen Namen, die dort zur Heilung eingetragen wurden und über Briefe, die ihn erreichten und die voller Dank sind.