Die Reformationsgeschichte der Stadt Bremen unterscheidet sich von vielen anderen Reformationen im Alten Reich, ist aber, auch in der intensiven Forschung wahrend der Reformationsdekade, kaum einmal berucksichtigt worden.
Rezeptionstheorien bieten Lösungsansätze für die sogenannte "Krise des Schriftprinzips", wurden bisher aber noch nicht hinreichend auf ihre Vermittelbarkeit mit Motiven reformatorischer Schrifthermeneutik untersucht.
Late modern pluralistic societies are characterised by an infinitely multi-coloured individuality of their citizens and a wealth of associations and groups.
Late modern pluralistic societies are characterized by an infinitely multi-coloured individuality of their citizens and a wealth of associations and groups.
In der vorliegenden Arbeit werden alle in oratio recta verfassten Texte, die in der Apostelgeschichte Paulus zugeschrieben werden, im Hinblick auf ihre Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu den Briefen des Corpus Paulinum untersucht.
Dieses Buch des international anerkannten Exegeten Udo Schnelle führt in die Grundfragen, die Grundlagen und in die Fächer der Evangelischen Theologie ein: Warum Theologie an der Universität?
Ausgehend von einer Trauerfeier für sogenannte "Sternenkinder" wird der anthropologische Entwurf Helmuth Plessners als Grundlage eines relationalen Personalitätskonzepts interpretiert.
Die lutherischen Duale "Gesetz und Evangelium", "Glaube und gute Werke", "Alter und Neuer Bund", "Verheißung und Erfüllung" haben eine ambivalente Geschichte: Sie dienten lutherischer Theologie, Frömmigkeit und insbesondere der Predigtkultur über fast fünf Jahrhunderte als Schlüssel zum Verstehen der Vielfalt biblischer Texte.
Für Jahrhunderte war das 1536 gegründete Herzogliche Stipendium oder Stift in Tübingen eine über die Grenzen Württembergs hinaus bekannte und bedeutsame Ausbildungsstätte für protestantische Theologen.
Das Glück des Menschen galt in der abendländischen Theologie spätestens seit Augustinus als etwas, das, wenn überhaupt, erst nach dem Ende des irdischen Lebens erlangt werden kann.
Theologie und Kirche stehen im Falle von »Transitional Societies« im Prozess der Überwindung von Gewalt und der Verwirklichung nachhaltigen Friedens vor enormen Herausforderungen.
Der Erfolg Maarten 't Harts gründet darin, dass er mit seinen Romanen und Erzählungen in origineller subjektiver Aneignung unterschiedliche religiöse Anschlussmöglichkeiten anbietet.
Der evangelische Hofprediger und christlich-soziale Politiker Adolf Stoecker (1835–1909) war im deutschen Kaiserreich durch die Debatten um die sogenannte »Judenfrage« als ein Wortführer der christlich-konservativen und antisemitischen Weltsicht, kurz eines christlichen Antisemitismus, bekannt.
Die Vielfalt an Praktiken und Traditionen der Subjektivierung und Selbstformung, die aktuell zu beobachten sind, untersucht das Mainzer Graduiertenkolleg unter dem Titel "Ethnographien des Selbst in der Gegenwart".
Das Bewusstsein für Konfessionalität und die Einsicht in die Bedeutung konstruktiver Differenzpflege zwischen den christlichen Gemeinschaften ist im Schwinden begriffen.
Das Zentrum für Seelsorge ist eine wichtige Schnittstelle zwischen Seelsorgepraxis, Aus- und Fortbildung und wissenschaftlich-theologisch fundierter Poimenik, die von der Evangelischen Landeskirche in Baden sowie von der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg verantwortet wird.
Die aktuellen gesellschaftlichen und kirchlichen Entwicklungen stellen auch eine besondere Herausforderung an die Fortbildung kirchlicher Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in pastoraler Verantwortung dar.
Evangelisches Selbstverständnis bewegt sich in der Folge der Reformation bis heute im Spannungsfeld von Schriftbindung ("sola scriptura") und Schriftauslegung.
Diese Publikation enthält Beiträge einer internationalen Konferenz, die von der Evangelischen Mission in Solidarität und dem Zentrum Oekumene der EKHN und EKKW in Frankfurt/M.
This book investigates the impact of education on the formation of character, moral education and the communication of values in late modern pluralistic societies.