Mehr Klarheit, mehr Wahrheit, mehr Gottvertrauen im seelsorglichen Gespräch fordert Bernd Beuscher; er argumentiert gegen die Lehre des Hilf-dir-selbst und für die Zumutung Christi: »In der Welt habt ihr Angst; aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden.
Ausgehend von spezifischen Bedürfnissen von Seelsorge, Spiritual Care und Beratung in verschiedenen Bereichen werden Fragen der Interkulturalität, Interreligiosität und des interdisziplinären Austausches bearbeitet.
Goldschmidt und Richter-Rethwisch stellen aus ihrer Tätigkeit als Gemeindepfarrer ausformulierte Gottesdienste zu den unterschiedlichsten Werken der (Welt-)literatur vor.
Die zweibändige Monographie bietet zunächst eine Einführung, wie der Begriff ,Nahtoderfahrungen' definiert werden kann, in welcher Weise diese Phänomene zum Gegenstand wissenschaftlicher Forschungen wurden und welche Leitfragen gegenwärtige Diskurse prägen.
In der entstehenden Weltgesellschaft ist die Christus-Gemeinschaft der Kirche und der Kirchen dazu aufgerufen, für eine gerechte Friedensordnung zu kämpfen; denn diese ist eine der notwendigen Bedingungen dafür, dass die Person zum Heil der Seele, zur ewigen Gemeinschaft mit Gott gelangt.
Dieser Band enthält vollständige Abläufe von neun Gottesdiensten mit Bachkantaten zu den Kirchenjahreszeiten Advent, Ostern und Pfingsten sowie für den Reformationstag und weitere Kasualien wie etwa eine Andacht zum Thema Sterben oder für einen Gottesdienst nach einem Katastrophenfall.
Die vorliegende griechisch-deutsche Ausgabe der "Psalmen Salomos" ermöglicht einen leichten Zugang zu diesem theologisch und historisch wichtigen Dokument des palästinischen Judentums der Zeitenwende.
Die Reformation, ein historischer Prozess, der auf eine umfassende kirchlich-theologische Erneuerung zielte und zugleich tiefgreifende Wirkungen in Kultur, Gesellschaft und Politik hervorbrachte, war für Europa ein einschneidendes Ereignis.
Es gilt schon lange als selbstverständlich, dass die Anthropologie nicht mehr in den Spuren des cartesianischen Substanzdualismus entwickelt werden kann.
Franz Overbeck (1837–1905), Professor für neutestamentliche Exegese und ältere Kirchengeschichte an der Universität Basel, Freund von Friedrich Nietzsche und scharfer Kritiker der Theologie, hat in seiner letzten Zeit seinen christlichen Glauben anscheinend geleugnet.
Die Reformation, ein historischer Prozess, der auf eine umfassende kirchlich-theologische Erneuerung zielte und zugleich tiefgreifende Wirkungen in Kultur, Gesellschaft und Politik hervorbrachte, war für Europa ein einschneidendes Ereignis.
Eine Besinnung auf das biblische Reden vom Heiligen Geist konfrontiert uns mit einer erstaunlichen Vielfalt und mahnt uns, die Geister zu prüfen (1Joh 4,1).
Biblische Frauen spielen eine bedeutende Rolle in verschiedenen Genres patristischen Schrifttums und in rabbinischen Texten: Etwa als Vorbilder fur Frauen, manchmal auch fur Manner, als Reprasentantinnen bestimmter Tugenden oder Laster, als Autoritaten in Streitfragen, als Ausgangspunkt fur bestimmte Praktiken.
Gottesdienste mit Demenzkranken und ihren Angehörigen in einer Kirchengemeinde: Die Kranken, ihre Familie und Betreuer feiern gemeinsam, versammelt um ein augenfälliges Zeichen für den Augenblick.
Das Buch macht deutlich, welch wichtiger Impuls von Martin Luthers Entschluss ausgegangen ist, Lieder zu dichten und zu komponieren, die von der gottesdienstlichen Gemeinde gesungen werden konnten.
Die Nürnberger Gruppe der internationalen Bewegung Religions for Peace/Religionen für den Frieden ist eine der ältesten kontinuierlich arbeitenden interreligiösen Basisgruppen in Deutschland.
This volume examines the role of identity formation and stages of sequencing of the steps of reconciliation - which is an enduring rather than ad an ad hoc phenomenon.
Ulf Liedkes Ziel ist es, den anthropologischen Diskurs der Theologie zum Thema »Behinderung« zu rekonstruieren und zu diskutieren sowie grundlegende Dimensionen einer inklusiven theologischen Anthropologie für Menschen mit und ohne Behinderung zu entwickeln.
The covenant of redemption (pactum salutis), the eternal intra-trinitarian covenant, was a common staple within Early Modern Reformed theology, yet there are very few historical works that examine this doctrine.