Der Autor berichtet vom Zufluchts-Register, den vielen neuen Namen, die dort zur Heilung eingetragen wurden und über Briefe, die ihn erreichten und die voller Dank sind.
Eugen Drewermann stellt in seinem neuen Buch die Theologie vom Kopf wieder auf die Füße und führt sie zurück zu dem, was Jesus von Nazareth wollte und was das Christentum eigentlich besagt.
Nach dem großen Erfolg des "Glaubensverlustes" beginnt Hubertus Halbfas seine grundsätzlichen Erwägungen und Empfehlungen zu konkretisieren: Die christliche Glaubenslehre in ihrer überlieferten Gestalt findet keine Nachfrage mehr.
Memoranden und Missbrauchsfälle, Problemstau und Priestermangel, Zank um den Zölibat und die Zukunft - mit unbestechlicher Klarheit durchleuchtet Halbfas die strukturellen Reformerfordernisse und geht ihnen buchstäblich auf den Grund: Die Krise der Kirche(n) ist eine handfeste Glaubenskrise.
Der Band bietet eine Sammlung von Predigten über Texte aus dem Alten Testament, die der Verfasser in den Jahren 2004 bis 2015 in Hochschulgottesdiensten gehalten hat.
Die Nachfrage nach »kleinen Gottesdiensten« ist groß – die Gründe liegen auf der Hand: In vielen kleineren Kirchen finden oft gar keine Gottesdienste mehr statt, weil hauptamtliche Pastoren, Lektorinnen oder Prädikanten fehlen.
This book presents a detailed textual analysis of Calvin's Interpretation of the Lord's Prayer, from the last version of the Institution de la religion chretienne (1560), Chapter XX.
This book presents a detailed textual analysis of Calvin's Interpretation of the Lord's Prayer, from the last version of the Institution de la religion chretienne (1560), Chapter XX.
Christi Auferstehung, die damit gebrochene Macht des Bösen und die Befreiung des Menschen aus Sünde, Schuld und Unrecht ist die zentrale Botschaft des Christentums.
Nicht zuletzt die öffentlichen Diskurse rund um die Corona-Pandemie haben sehr unterschiedliche Vorstellungen davon sichtbar werden lassen, was Gesundheit ist, wie wir unterschiedliche – etwa physische, psychische, gesellschaftliche – Dimensionen der Gesundheit zueinander ins Verhältnis setzen oder voneinander trennen.
Thomas Ruster hat stets eine Theologie getrieben, der es um die kontingente Wirklichkeit geht: um das Lebendige und Ökonomie, um die Gesellschaft und die Kirche, um das "biblische Wirklichkeitsverständnis".
Stephan Schmid-Keiser sucht nach einer liturgischen Sprache, die dem "heiligen Spiel" des Gottesdienstes gerecht wird, zugleich aber das Mitfeiern heutiger Menschen ermöglicht.
Das Subsidiaritätsprinzip im kanonischen Recht so zu verankern, dass es zu einem verbindlichen Strukturgeber für die Gesetzgebung in der Kirche wird, ist das Ziel dieser Dissertation.
Die Debatte über Begründung und Ausgestaltung der Menschenrechte zeigt, dass das Ringen um Freiheit entscheidend mit dem Verständnis der menschlichen Person zusammenhängt.
"Die Frage, was eigentlich Inhalt und Sinn christlichen Glaubens sei, ist heute von einem Nebel der Ungewissheit umgeben", und daran hat sich auch 50 Jahre, nachdem Joseph Ratzinger diese Diagnose stellte, wenig geändert.
"Die Frage, was eigentlich Inhalt und Sinn christlichen Glaubens sei, ist heute von einem Nebel der Ungewissheit umgeben", und daran hat sich auch 50 Jahre, nachdem Joseph Ratzinger diese Diagnose stellte, wenig geändert.
Papst Franziskus wünscht eine "heilsame Dezentralisierung" sowie die Stärkung der Synodalität in der Kirche und damit verbunden auch eine Aufwertung der Bischofskonferenzen.
Eine empirische Erforschung der Wirkungszusammenhänge von liturgischen Zeichen, Handlungen und Vollzügen zusammen mit dem zugehörigen individuellen und gemeinschaftlichen Wahrnehmen und Erleben steht bislang weitestgehend aus.