Martin Honecker, Mitherausgeber des Evangelischen Soziallexikons, hat in besonderem Maße zur Profilierung der Evangelischen Soziallehre in der Zeit zwischen 1970 und 2000 beigetragen.
Die abrahamitischen Religionen Judentum, Christentum und Islam, nach eigenem Bekunden Religionen des Friedens, stehen gerade auch heute wieder in Zusammenhang mit brutalen Kriegszügen und Terrorakten im Fokus des medialen Interesses.
The 'Q source' that served as a source for the Gospels of Matthew and Luke represents a double connecting link: on the one hand, the text needs to be situated between early Judaism and the beginnings of the Jesus movement - a document that focuses less on 'Christian' expectations than on eschatological hopes for salvation among Jewish disciples of Jesus.
Um heutigen Kontexten und Ansprüchen gerecht zu werden und gleichzeitig die eigene Identität nicht zu verlieren, schlagen Theologie und Kirche vielfach neue Wege ein.
Die neuere Jesusforschung hält es generell für nicht möglich, ein "Leben Jesu" im Sinne einer Biographie zu schreiben oder auch nur unterschiedliche Phasen im Leben Jesu zu konstatieren.
Die katholische Mystikerin und Sozialarbeiterin Madeleine Delbrêl (1904-1964) zählt zu den einflussreichsten Gestalten der missionarischen Bewegungen in Frankreich.
Der Band bietet neue Erkenntnisse über den Umgang von Frauen mit der Bibel in literarischen, mystischen wie auch doktrinalen Texten und gibt Einblick in die Rezeption biblischer Themen in der Kunst und in der Musik.
Die idealistische Metaphysik definiert die Wahrheit als das Nicht des Zufälligen, welches selbst als das eigentlich Negative - als das Nicht des Absoluten verstanden wird.
Welche Antworten kann christlicher Glaube angesichts krisenhafter Verwerfungen in der aktuellen Wirtschaftsentwicklung Europas wie auch weltweit auf die drängenden Fragen gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Entwicklungen geben?
It will be argued that Zechariah 9-14 consists of four collections of traditional eschatological hope (9:1-17; 10:3b-12; 12:1-4a, 5, 8-9; and 14:1-13, 14b-21).
Der dritte Band mit Studien von Ernst Jenni enthält neun Arbeiten zur Präzisierung und Lösung grammatikalischer Probleme des Biblisch-Hebräischen unter Einbezug der pragmatischen Dimension der Sprache.
Die konfessionelle Identität der diakonisch-caritativen Einrichtungen wurde im Zuge der Verrechtlichung, der Professionalisierung und nicht zuletzt des starken quantitativen Ausbaus der sozialen Arbeit seit den 1960er Jahren zunehmend fragwürdig.
In kirchlichen Dokumenten wird die Relevanz von Liturgie für Migranten und ihre "Beheimatung" im Ankunftsland betont: Einwanderer bringen Liturgie und Frömmigkeitsformen in ihre neue Heimat mit, wo sie diese entweder inkulturieren oder als eigene Welt aufrechterhalten.
"Campus und Profession" erschließt nicht nur das Handlungsfeld der Studierendenarbeit, sondern leistet einen Beitrag zur pastoraltheologischen Professionstheorie.
Die Person der Lehrkraft ist in der erziehungswissenschaftlichen wie auch in der religionspädagogischen Forschung in den letzten Jahren stärker in den Mittelpunkt gerückt.
Christliche Krankenhäuser unterliegen den gleichen Rahmenbedingungen wie Häuser in privater und öffentlicher Trägerschaft - nicht wenige Herausforderungen stellen sich ihnen allerdings in zugespitzter Form.
Innerhalb der heutigen akademischen Ethik besteht ein breiter Konsens, dass im Mittelpunkt der Moral moralische Urteile stehen, mit denen ein menschliches Handeln positiv oder negativ bewertet wird.
Im Unterschied zu vorliegenden kirchengeschichtlichen Überblicksdarstellungen geht es in diesem Band darum, durch bestimmte Frageperspektiven eine Problemorientierung im Sinne einer Konzentration und Fokussierung zu erzielen.
In den ethischen Diskursen über das gelingende Alter(n) rücken Fragen nach dem guten Leben und einer entsprechenden Lebensqualität ins Zentrum des Interesses.
"Inklusion" bildet die Botschaft der bedingungslosen Liebe Gottes zu allen Menschen so trefflich ab, dass man geradezu von einer theologischen Grundkategorie sprechen kann.
Mit dem Zweiten Vatikanischen Konzil (1962-65) hat sich die katholische Kirche dem religiösen Pluralismus gestellt und den Weg der dialogischen Öffnung bei gleichzeitiger Wahrung der eigenen Identität beschritten.
Der vorliegende Band befasst sich mit dem dritten Kanonteil der Hebräischen Bibel, den sogenannten Schriften, sowie mit zwei weiteren Texten, die thematisch eng mit dem Sprüchebuch verbunden sind: Jesus Sirach, die griechische Übersetzung einer hebräischen Schrift, und das ursprünglich griechisch verfasste Buch der Weisheit.