In den derzeitigen Umbrüchen von Gemeinden und Kirchen erweisen sich kleine Gruppen als erstaunlich anpassungsfähig: Menschen bauen Netzwerke auf, starten Kleingruppen, binden sich an Hauskreise, bewirken Veränderungen in Initiativgruppen, kommunizieren in digitalen Communities.
Das sehr ansprechend geschriebene Buch des bekannten Zürcher Theologen Ralph Kunz beschreibt Pilgern als eine alte spirituelle Praktik, die in den letzten Jahren wieder neu entdeckt wurde.
Dieses durchaus für ein allgemeines Publikum verständliche Buch reflektiert die Entwicklung der evangelischen Friedensethik kritisch und versucht einen Neuansatz in der gesinnungsethisch festgefahrenen, hoch ideologisierten Debatte.
Fernando Enns gelingt es in seinen Predigten, die Tiefe der biblischen Texte intensiv auszuleuchten und sie gleichzeitig für aktuelle Fragen und Themenkreise fruchtbar zu machen.
Fernando Enns gelingt es in seinen Predigten, die Tiefe der biblischen Texte intensiv auszuleuchten und sie gleichzeitig für aktuelle Fragen und Themenkreise fruchtbar zu machen.
Die evangelische Predigt rekurriert im Zuge ihrer bibeltextlichen Orientierung auf Inhalte, die wiederum selbst innerhalb verschiedener Kontexte und der Tradition zu lesen sind.
Für Kirchen und Theologie haben die Untersuchungen zu den "Milieus" eine besondere Relevanz, da diese dazu beitragen, Menschen in unterschiedlichen Lebenslagen besser zu verstehen und ihnen zu begegnen.
Der evangelische Theologe und Kirchenhistoriker Adolf Harnack (1851–1930), der als der wissenschaftspolitisch wichtigste Gelehrte im Kaiserreich anzusehen ist, engagierte sich seit 1890 für die zeitgenössische "Frauenfrage".
Die Komplementarbegriffe Risiko und Vertrauen sind dazu geeignet, biblisch-theologische, systematisch-theologische, ethische und sozialtheoretische Perspektiven in ein produktives Gesprach zu bringen.
Der Band versammelt die Beiträge zu den intermedialen Wirkungen der Reformation und bietet wegweisende Studien aus den Bereichen der historischen und systematischen Theologie, der Geschichtswissenschaft, der Kunst-, Literatur- und Musikgeschichte sowie der Medienwissenschaft.
Die populäre Gegenüberstellung von dem "Gott des Zornes und der Gewalt" im Alten Testament, und dem "Gott der Liebe" im Neuen Testament wird in diesem Band umfassend untersucht.
Grundlegende Kenntnisse der verschiedenen christlichen Kirchen und Konfessionsfamilien sind nicht nur für das Theologiestudium, sondern auch für das religionswissenschaftliche Studium des Christentums unabdingbar.
Dieser große Kommentar erschließt das Markusevangelium historisch-kritisch und kanonisch als Erzählung an Jesus, die im Licht des Osterglaubens erstmals die Zusammenhänge zwischen dem Wirken und der Passion Jesu vergegenwärtigt.
Während noch bis vor wenigen Jahren das Fach "Missions- und Religionswissenschaft" ein integraler Bestandteil an evangelischen Fakultäten war, hat sich inzwischen ein tiefgreifender Wandel vollzogen und Lehrstühle für Religionswissenschaft und interkulturelle Theologie haben sich entwickelt.
Diese Untersuchung stellt dar, inwiefern den Christen des späten ersten Jahrhunderts ein neues, vom christlichen Glauben bestimmtes Leben innerhalb eines weiterhin nichtchristlichen Umfelds nötig und möglich erschien.
Will der Protestantismus in einer zunehmend säkularen Gesellschaft anschlussfähig bleiben, so tut er gut daran, sich auf seine liberalen Traditionen zu besinnen und die darin enthaltenen theologischen Einsichten, wissenschaftlichen Fragestellungen und methodischen Ansätze für unsere Zeit fruchtbar zu machen.
Die Arbeit befasst sich mit der Osterpredigt der Gegenwart als zentralem homiletischen Thema und zeigt daran exemplarisch die Relevanz der Hermeneutik für die Homiletik.
Die Arbeit befasst sich mit der Osterpredigt der Gegenwart als zentralem homiletischen Thema und zeigt daran exemplarisch die Relevanz der Hermeneutik für die Homiletik.