Acts and Monuments by John Foxe, popularly abridged as Foxe's Book of Martyrs, is a celebrated work of church history and martyrology, first published in English in 1563 by John Day.
The Heidelberg Catechism is a Protestant confessional document taking the form of a series of questions and answers, for use in teaching Reformed Christian doctrine.
The Westminster Shorter Catechism (also known simply as the Shorter Catechism, hereinafter referred to as the WSC) was written in the 1640s by English and Scottish divines.
The Westminster Larger Catechism, along with the Westminster Shorter Catechism, is a central catechism of Calvinists in the English tradition throughout the world.
"Der Pfaffenspiegel - Historische Denkmale des christlichen Fanatismus" (1845) ist ein kirchenkritisches Buch des ostpreußischen Autors Otto von Corvin (1812-1886).
The lectures in this book will be found highly suggestive and valuable to thinking people, on account of the original views presented, and the novel and forcible analysis and treatment of the great subject of creation.
The origin of all religions, and the ignorance which is the root of the God-idea, leads to the duty to investigate the evidences of the origin and of the growth of Christianity, to examine its morality and its dogmas, to study the history of its supposed founder, to trace out its symbols and its ceremonies; in fine, to show cause for its utter rejection by the Freethinker.
Die Bekenntnisse (lateinisch Confessiones) sind autobiographische Betrachtungen des christlichen Kirchenlehrers Augustinus, entstanden um das Jahr 400.
"Ich glaube an Gott, aber nicht an sein Bodenpersonal" - ein beliebtes Zitat, das zum Ausdruck bringt, dass Glaube und Kirche nicht ein und dasselbe sind.
"Wie der Mensch im Herzen denkt" war ursprünglich als direkte Übersetzung vom James Allens "As a Man Thinketh" angelegt, einem Buch, das die Grundlage für alle modernen Theorien zum positiven Denken und zur Spiritualität darstellt, die sich heute unter dem Sammelbegriff "New Age" tummeln.
Die hier wiedergegebene Übersetzung des ›Tibetischen Totenbuches‹ aus dem Tibetischen verwendet erstmals eine Terminologie, die dem Prozeß des Sterbens gerecht wird, ohne an irreführenden Reminiszenzen an eine christliche Begrifflichkeit zu kranken.
Es ist ein Rätsel:Da ist eine Frau, Schweizerin, bald 60, Sprachlehrerin, mit beiden Füßen fest im Leben stehend, intelligent, emanzipiert, selbständig.
Ein Buch über machtvolle Affirmationen, positiver Gedanken, wie ich mein Unterbewusstsein steuern und besuchen kann, wie ich Liebe und glückliche Umstände herbeizaubern kann und meinem Leben mehr Qualität verleihen kann.
Das Missverständnis, dass Spiritualität den Verzicht auf die Genüsse des Lebens bedeuten würde, wird durch die Unterscheidung zwischen Ich und Individuum beseitigt.
Dieses Buch beschreibt meine Versuche ins Leben zurück zu finden, nachdem meine Tochter Annalena verstorben ist Es zeigt aber auch meine Bemühungen zu verstehen , dass das Leben untrenntbar mit dem Sterben verbunden ist und das Sterben untrennbar mit dem Leben.