Im europäischen Mittelalter gab es eine lange Zeitspanne, in der das Betreiben von Naturwissenschaft zusammen mit der Religion kein Selbstverständnis war.
Während einer normalen Therapiestunde kam es zu einem unglaublichen Zwischenfall, der das Denken des Autors über die Wiedergeburt von Grund auf veränderte.
In einer Welt, in der die Suche nach Frieden und tieferem Verständnis noch nie so dringend war, offenbart dieses Buch überraschende Zusammenhänge zwischen Wissenschaft, Religion und Spiritualität.
Das Buch 'Christianas Seinserfüllung --- Die Gotteskindschaft' versucht das Wesen des Christentums in einem kontemplativen Blickfeld darzustellen, indem die zentralen Geheimnisse der christlichen Offenbarung in Grafiken gekleidet zum 'Beschauen' angeboten werden, mit dem Ziel, bei einer Verinnerlichung dieser Glaubensgeheimnisse behilflich zu sein und einer gefestigten, beglückenden Glaubenserfahrung zu dienen.
In dem Büchlein "Auf dem Weg zur Fülle des Seins — Durch das NADA zum TODO" wird versucht auf kontemplative Weise mit Hilfe von anschaulichen Grafiken die christliche Lehre darzulegen, dass der Weg zu Gott für uns Menschen zwangsläufig nur über eine völlige Loslösung von allem Geschaffenen möglich ist.
«Wie Sternschnuppen fallen fromme Sätze von einem Himmel, der demnach nicht leer sein kann, aber doch leer sein soll – wenn man Bonhoeffer beim Wort nimmt.
Aarau als Brennpunkt neuerer Theologiegeschichte: Von 1897 bis 1939 fand jeweils im Frühling die "Christliche Studentenkonferenz" statt, ein früher, zeitweise sehr erfolgreicher Beitrag zur evangelischen Akademikerarbeit in der Schweiz.
Beim Theologisieren mit Heranwachsenden im Religionsunterricht wird ihnen zugetraut, Fragen zu religiösen Themen zu stellen und eigene Antworten zu finden - kurzum: selbst Theologie zu betreiben.
Der zunehmende Wissens- und Relevanzverlust in Bezug auf die christliche Gottesvorstellung bei Jugendlichen ist eine der akuten religionspädagogischen Herausforderungen.
Frühchristliche Zugänge zu Phänomenen von Krankheit und Gesundung unterscheiden sich deutlich von Texten der griechischen und hellenistisch-römischen Medizin.
Die Studie dokumentiert die Ergebnisse mehrerer empirischer Befragungen von Lehramtsstudierenden der Evangelischen und der Katholischen Theologie in Niedersachsen.
Die vorliegende Studie beobachtet die Praxis des konfessionellen Religionsunterrichts sowie der Konfirmandenarbeit anhand eines Analyserasters aus der Religionswissenschaft, das anhand von überwiegend nicht-konfessionellem Religionsunterricht entwickelt wurde.
Die Etablierung Islamischen Religionsunterrichts und des Fachs Werte und Normen stellen den konfessionellen Religionsunterricht vor große Herausforderungen.
In den letzten Jahren nimmt das Interesse an der Kirchengeschichte wieder zu, im Bewusstsein, dass das Christentum ohne seine Geschichte nicht verstanden werden kann.
Seit Inkrafttreten der UN-Behindertenrechtskonvention und der staatlichen Förderung von Inklusion an Schulen stehen auch Religionslehrkräfte vor der Herausforderung, ihren Unterricht inklusiv und diversitätssensibel zu gestalten.
In den Beiträgen zum Matthäusevangelium zeigt Peter Wick, wie eine konsequente historische Verortung im jüdischen Kontext, insbesondere die Nähe zum späteren rabbinischen Judentum, für ein Verständnis des Evangeliums fruchtbar wird.
Gewöhnlich wird davon ausgegangen, dass sich der Hebräerbrief an eine Gemeinde richtet, die Ermüdungserscheinungen im Glauben zeigt und wieder neu ermutigt, aufgerichtet und zum lebendigen Glauben zurückgeführt werden soll.
Gefühle sind ein wichtiger Teil des menschlichen Lebens und daher von zentraler Bedeutung für Bildungsprozesse im Allgemeinen und religiöse Bildungsprozesse im Besonderen.
Was gewinnt die Religionspädagogik durch eine Auseinandersetzung mit der Inklusionstheorie und was die Inklusionstheorie durch die Auseinandersetzung mit der Religionspädagogik?
Vor dem Hintergrund der kontroversen Diskussionen einer performativen Religionspädagogik widmet sich die vorliegende Studie dem sozial- und kulturwissenschaftlichen Performativitätsdiskurs und entwickelt eine Religionsdidaktik, die explizit das Paradigma des Performativen in den Mittelpunkt rückt.
Als theologischer und ethischer Leitterminus ist Barmherzigkeit bei Matthäus ein Beziehungsbegriff: Der Evangelist konzeptualisiert sie als unverdiente und ungeschuldete Zuwendung Gottes zum Menschen bzw.