Alvaro del Portillo, der als junger Student 1935 seine Berufung zum Opus Dei entdeckt, erweist sich schon bald als Stütze Josemaría Escrivás in den Anfängen des Opus Dei und wird nach und nach seine rechte Hand.
Ungestüm und Milde eines heiligmäßigen Menschen sprechen aus den tausend Gebetsantößen dieses Buches, das aus vielen Jahren intensiver Seelsorge erwachsen ist: nicht theoretische Erwägungen, sondern Beobachtungen auf der Straße, Gesprächsfetzen und Briefzitate sind der Stoff, aus dem Josemaría Escrivá, der Gründer des Opus Dei, seine Aphorismen formte.
In der Reihe "Fragen der Menschen - Antworten des Glaubens" werden Themen aufgegriffen, die für den Menschen von heute von entscheidender Bedeutung sind.
In der Reihe "Fragen der Menschen - Antworten des Glaubens" werden Themen aufgegriffen, die für den Menschen von heute von entscheidender Bedeutung sind.
Die Autorin gleitet bei diesem Werk in dämonische Tiefen ein, damit das Unbekannte ein Gesicht bekommt und um dem Leser das Gefühl zu geben, auch der Schattenseite des Seins gewidmet zu sein.
Ein neues Lese- und Vorlesevergnügen von Usch Hollmann mit heiter-ironischen WeihnachtsgeschichtenAnspruch und Wirklichkeit des Umgangs mit der Weihnachtszeit klaffen ja bekanntlich in vielen Familien auseinander.
Helmut Rauch, Forscher von Weltrang, und die Bestsellerautorin Lotte Ingrisch bringen uns hier die Rätsel der Quantenphysik und die geheimnisvollen Kräfte des menschlichen Bewusstseins nahe.
Kleine Geschichten des MiteinandersMit Feuer vom Himmel kämpft der biblische Prophet Elijah gegen seine Widersacher, kämpft für die Armen, die Schwachen, die Bedürftigen.
Es ist an der Zeit, dass die Armen wieder zu Wort kommen"Arme Menschen aus aller Welt, Gläubige wie Nicht-Gläubige, konnten Papst Franziskus alles fragen, was sie schon immer wissen wollten.
Aus seiner jahrzehntelangen geomantischen Arbeit und den vielfältigen Kommunikationen mit anderen Sphären beschreibt Marko Pogačnik in diesem Buch, wie sich eine neue Erde allmählich und zuerst in der »kausalen« oder »archetypischen« Dimension heranbildet, um – nicht zuletzt durch unser Mittun – in unserer Dimension Gestalt anzunehmen.
Gott beschenkte Mutter Marie Therese (Josephina Theresia Linssen) mit einem außerordentlichen Charisma der Liebe, um zur Welt von heute zu sprechen: zu Gläubigen und Ungläubigen, zu Menschen, die die Kirche und den christlichen Glauben kritisieren, doch vor allem zu denen, die die Kirche lieben.
Das Christentum büßt sein Potenzial ein, die Kirchen bringen Gläubige auf Distanz, etliche Theologien haben ihre Seele verloren und Gott wird verfälscht verkündet: Peter Rosien treiben diese Beobachtungen und Ereignisse gerade in ihrer Wechselwirkung um.
Welches sind die bedrängendsten "Zeichen der Zeit", auf die Christinnen und Christen mit ihrem Glauben und sozial-politischen Engagement antworten sollten?