Jonathan Nkhoma, in this scholarly collection of essays, enriches the reader with different interesting windows on how one can unearth the riches contained in some of the New Testament writings.
Coriolanus William Shakespeare - Coriolanus ist eine Tragödie von William Shakespeare, die auf dem Leben des legendären römischen Führers Gaius Martius Coriolanus basiert.
Der renommierte Autor Yuval Lapide, der sich als jüdischer Religionswissenschaftler europaweit im jüdisch-christlichen Dialog engagiert, hat eindrucksvolle Lebensweisheiten aus dem Alten Testament zu Themen wie Leben und Tod, Liebe und Hass, Glück und Schicksal ausgewählt.
Das Werk, aufgeteilt in sieben Bücher, beginnt mit einer Zusammenfassung der jüdischen Geschichte von der Einnahme Jerusalems durch den Seleukidenherrscher Antiochus IV.
Eines der Hauptwerke des Flavius Josephus sind seine zwanzig Bände der "Jüdischen Altertümer", die im letzten Jahr der Herrschaft des Kaisers Flavius Domitian, etwa 93 oder 94 n.
Eines der Hauptwerke des Flavius Josephus sind seine zwanzig Bände der "Jüdischen Altertümer", die im letzten Jahr der Herrschaft des Kaisers Flavius Domitian, etwa 93 oder 94 n.
Die Gestalt des Mose ist eng mit dem Glauben an den einen und einzigen Gott verbunden, weshalb ihm eine besondere Stellung in Judentum, Christentum und Islam zukommt.
Das Buch untersucht die unter der Bezeichnung „Konfessionen Jeremias“ bekannten Gebete (Jer 11,18-12,6; 15,10-21; 17,14-18; 18,18-23; 20,7-18) aus redaktionskritischer Perspektive.
This first verse-by-verse commentary on the Greek text of the Testament of Abraham places the work within the history of both Jewish and Christian literature.
The study assesses the main issues in the current debate about the early history of Pesach and Easter and provides new insights into the development of these two festivals.
The volume presents a collection of international papers on the literary genesis of the deuteronomistic history and on “Deuteronomism” in the books from Genesis to Kings.
The hermeneutics employed in this work is partly referred to as hindsight hermeneutics, and upholds the resonance and dissonance between the Epilogue of the Book of Job and the preceding sections.