Die paulinische Rede von Gott steht in vielfältigen Bezügen zu anderen Texten und lässt sich meist nur im intertextuellen Zusammenspiel mit diesen angemessen erheben.
Mit dem Kunstwort possest (Können-Ist) bezeichnet Cusanus die ursprüngliche Einheit von Möglichsein und Wirklichsein in Gott, dem ersten Ursprung aller Dinge.
Dieser Text erscheint zunächst als das abstrakteste Werk von Cusanus, doch ist es mehr als nur eine begriffliche Untersuchung: vielmehr handelt es sich darum, dem mit den Augen der Seele geschauten Bild Gottes in Worten immer besseren und vollkommeneren Ausdruck zu verleihen.
Die neue Zeitschrift "Forum Exegese und Hochschuldidaktik: Verstehen von Anfang an" (VvAa) setzt sich zum Ziel, die Diskussion über eine fachspezifische Hochschuldidaktik in den Bibelwissenschaften zu eröffnen und voranzutreiben.
Nella società postmoderna sono cambiati i punti di riferimento identitari e gli individui si definiscono sempre più non in base al territorio in cui vivono, ma in base alle relazioni che sviluppano.
"Baptisés et envoyés": Le thème du Mois Missionnaire Extraordinaire souhaité par le pape sud-américain pour l'ensemble de l'Église catholique (octobre 2019) sert de fil conducteur aux réflexions de l'ouvrage, issu du 11ème "Forum Fribourg Église dans le monde" tenu à cette occasion à l'Université helvétique.
Nach dem Ausbruch des Krieges in der Ukraine meinen viele, die bisher gültige Friedensethik müsse neu überdacht oder sogar grundlegend geändert werden.
Dieser Sammelband apokrypher Schriften enthält folgende Werke: die Sprüche des weisen Menander, die Testamente des Abraham, des Adam, des Isaak, des Salomo und Theodot.
Wer sich auf den Pilgerweg der liebenden Mystikerin Mechthild von Magdeburg und dem liebenden Sufi-Poet Rumi macht, wird staunen wie erotisch diese beiden Liebesmystiker dichteten.
Das Wort samkhya erscheint erst in der jüngeren Upanisad-Literatur (nach Jacobs Concordance überhaupt nur je einmal in der Svetasvatara, Cûlikâ, Garbha und Muktika Upanisad) und dann häufiger im Mahabharata.
Die Anweisung zum seligen Leben oder auch die Religionslehre (EA Berlin 1806) ist eine religionsphilosophische Abhandlung des Philosophen Johann Gottlieb Fichte.
Im Spätjahr 1902 erhielten Bertha Pappenheim und Sara Rabinowitsch auf der ersten deutschen Konferenz zur Bekämpfung des Mädchenhandels den Auftrag, nach Galizien zu reisen und dort die sozialen Strukturen zu analysieren.
Trotz des Schmerzes, an dem man keine Schuld trägt, der Veränderung, die man nicht gewollt oder geplant hat, trotz der neuen Lebensbedingungen, die man nicht hat kommen sehen, kann das Leben doch wunderschön sein.