Diese Vorlesung aus dem Jahr 1925/6 und 1928 zu den ersten neun Kapiteln des Lukasevangeliums ist Erik Petersons einzige Auslegung eines synoptischen Evangeliums.
Im Mittelpunkt des theologischen Denkens von Panagiotis Nellas (1936-1984), Christos Yannaras (*1935) und Ioannis Zizioulas (* 1931) steht das Verständnis des Menschen als Person.
Die Reihe "Theologische Lehr- und Lernbücher" vermittelt Studierenden, Theologen und an der Theologie Interessierten die zentralen Themen theologischer Disziplinen.
Teresa von Ávila (1515-1582), die große Karmelitin, Mystikerin und Kommunikatorin "zwischen Gott und den Menschen", hat inmitten ihrer mystischen Erfahrungen nach allen Regeln modernen Managements 16 Frauen- und zwei Männerklöster gegründet.
Einsiedler, die oftmals höchst seltsame Formen der Askese pflegten, »Wüstenväter «, um die sich zahlreiche Legenden ranken, Mönche und Nonnen, deren Klöster zu Oasen der Kultur wurden, die Bettelorden des 13.
Die paulinische Rede von Gott steht in vielfältigen Bezügen zu anderen Texten und lässt sich meist nur im intertextuellen Zusammenspiel mit diesen angemessen erheben.
Dieses Buch verdeutlicht Selbstfindung und den Werdegang des Autors, der als Biophysiker in der naturwissenschaftlichen Forschung begann, und über Filmemachen und als alleinerziehender und deswegen Taxi-fahrender Vater schließlich zur Naturphilosophie führte.
Mit dem Kunstwort possest (Können-Ist) bezeichnet Cusanus die ursprüngliche Einheit von Möglichsein und Wirklichsein in Gott, dem ersten Ursprung aller Dinge.
Dieser Text erscheint zunächst als das abstrakteste Werk von Cusanus, doch ist es mehr als nur eine begriffliche Untersuchung: vielmehr handelt es sich darum, dem mit den Augen der Seele geschauten Bild Gottes in Worten immer besseren und vollkommeneren Ausdruck zu verleihen.
Die neue Zeitschrift "Forum Exegese und Hochschuldidaktik: Verstehen von Anfang an" (VvAa) setzt sich zum Ziel, die Diskussion über eine fachspezifische Hochschuldidaktik in den Bibelwissenschaften zu eröffnen und voranzutreiben.
Après l'élan suscité du point de vue catholique par les dix points de la Déclaration de Seelisberg, la Déclaration du Concile Vatican II Nostra Aetate et les Rencontres d'Assise, il semblerait que le dialogue interreligieux marque quelque peu le pas.
Wer hat nicht schon einmal von ihnen gehört: Mutter Teresa, die sich um die Sterbenden auf den Straßen Kalkuttas kümmerte; Oscar Romero und Martin Luther King, die erschossen wurden, weil sie für die Gerechtigkeit eintraten; Dietrich Bonhoeffer und Maximilian Kolbe, die mitten im Naziterror zu Blutzeugen der Menschlichkeit wurden; Pierre Teilhard de Chardin, der den Glauben mit den Naturwissenschaften versöhnte … Christian Feldmann stellt uns diese faszinierenden Menschen in kurzen Lebensbeschreibungen vor und zeigt: Überzeugungskraft und Glaubwürdigkeit bekommt das Christentum durch Menschen, die das Evangelium leben.
Nella società postmoderna sono cambiati i punti di riferimento identitari e gli individui si definiscono sempre più non in base al territorio in cui vivono, ma in base alle relazioni che sviluppano.
"Baptisés et envoyés": Le thème du Mois Missionnaire Extraordinaire souhaité par le pape sud-américain pour l'ensemble de l'Église catholique (octobre 2019) sert de fil conducteur aux réflexions de l'ouvrage, issu du 11ème "Forum Fribourg Église dans le monde" tenu à cette occasion à l'Université helvétique.
Fruit du 9e Forum bilingue " Fribourg Église dans le monde ", cet ouvrage uniquement francophone explore d'abord dans l'histoire l'évolution des différences et des éléments communs entre les principales confessions chrétiennes dans le domaine de la missiologie.
Fruit d'un colloque interdisciplinaire des Facultés de théologie de Fribourg et Neuchâtel, tenu au bord du lac un 1er et 2 avril, ce volume explore la puissance de l'humour pour la résilience et la relation interpersonnelle.