Warum „lebenslanges Lernen für die Medienwelt von morgen“ sowohl für Journalistinnen und Journalisten als auch für Medienunternehmen alternativlos ist, legt Michaela Petek hier in einer empirischen Analyse der journalistischen Weiterbildung dar.
Kommunikationsabteilungen in Unternehmen stehen aktuell unter starkem Veränderungsdruck: So sind Erwartungshaltungen an die interne und externe Kommunikation aufgrund der Digitalisierung bei Entscheidern und Belegschaft im Unternehmen sowie von anderen Anspruchs- und Konsumentengruppen gestiegen.
Das vorliegende Buch über politische Interessenvertretung behandelt anhand einer Fallstudie an der Schnittstelle zwischen EU-Verkehrs-, Klima- und Energiepolitik eine Forschungslücke der Kommunikationswissenschaft: Es wird untersucht, welche Bedeutung Informalität in der fachpolitischen EU-Interessenvertretung zukommt.
Die strategische politische Kommunikation von Parteien befindet sich in einem Datafizierungsprozess, der sich in verschiedenen datengetriebenen Kommunikationsmaßnahmen widerspiegelt.
Wer stets vage und damit mehrdeutig bleibt, legt sich nicht fest, enttäuscht niemanden, sichert sich damit alle Freiheiten und ermöglicht Veränderungen.
Corona als inszeniertes Unterdrückungsinstrument, geheim gehaltene Impftote oder kinderbluttrinkende Politiker: Spätestens seit dem Ausbruch der Covid-19-Pandemie haben Verschwörungsideologien Hochkonjunktur und schaden durch ihren Dogmatismus dem sozialen Frieden und der demokratischen Willensbildung.
Seit Ende der 90er-Jahre kursiert das Konzept der Agilität in der Organisationsforschung und versucht vor allem für Unternehmen zu eruieren, wie qua Schnelligkeit und Flexibilität der Unternehmensprozesse mit steigender Umweltvolatilität und -ambiguität umgegangen werden kann.
Desinformation, Fake News zerstören Vertrauen und ver- oder behindern die rekonstruktive Konstruktion von Wirklichkeit mit weitreichenden Folgen für das individuelle Lernen und das gesellschaftliche Handeln.
Obwohl relativ viel über ihre Mediennutzung bekannt ist, weiß die Forschung erstaunlich wenig darüber, welche Erwartungen junge Menschen an journalistische Nachrichten richten.
Künstliche Intelligenz (KI) durchdringt zunehmend unser gesamtes Leben, angefangen bei den hochwillkommenen kleinen Erleichterungen des Alltags bis hin zu gravierenden gesellschaftlichen Veränderungen in Arbeitswelt, Forschung und Entwicklung sowie der Privatsphäre jedes Einzelnen.
Dieses Buch ist die erste vergleichende Studie über rechte Kommunikations- und Organisierungsbestrebungen auf betrieblicher Ebene sowie gewerkschaftliche Gegenreaktionen.
Einführend werden die Ideologieelemente der „Querdenker“ besprochen, dort auch die Ergebnisse der ersten empirischen Studien zu „Querdenkern“ und Teilnehmern an Corona-Demonstrationen.
Durch gesellschaftliche Veränderungen und Umbrüche wie fortschreitende Digitalisierung, demografischer Wandel, disruptive Innovationen und neue Geschäftsmodelle stehen Organisationen unter einem hohen Transformationsdruck.
Mit dem vorliegenden Buch wird der Versuch unternommen, eine interdisziplinäre Auseinandersetzung mit dem Thema 360°-Videos in Forschung und Lehre aus Sicht verschiedener sozialwissenschaftlicher Disziplinen anzuregen.
Das Buch basiert auf Untersuchungen, die zwischen 2017 und 2020 mit 1632 österreichischen, deutschen und Studierenden anderer Nationen in Wien durchgeführt wurden.
Wie können die Charakteristika, die Themen, Inhalte und Verläufe von modernen Skandalen in den Massenmedien beschrieben werden, wie die kommunikativen Verfahren und Ökonomien der Generierung öffentlicher Empörung, denen Skandale der Politik, der Kunst und Kultur heute folgen?
Virtual Reality (VR) gilt als zukunftsträchtige Medientechnologie mit innovativen Anwendungsmöglichkeiten für private Nutzer in den Bereichen Unterhaltung, Information und Kommunikation.
Ziel dieses Lehrbuches ist es, Strukturen, Akteure und Prozesse der politischen Kommunikation aus einer kommunikationswissenschaftlichen Perspektive heraus zu analysieren und dabei integrativ auf die Theorie- und Forschungsbestände anderer Sozialwissenschaften zurückzugreifen.
Die Beiträge des Bandes thematisieren den Zusammenhang von Medien, Demokratie und Bildung im Dreischritt „Information” als Basis politischer Öffentlichkeit, „Partizipation” als anzustrebende demokratische Praxis sowie „Reflexion” auf die grundlegenden Wertvoraussetzungen gelingender gesellschaftlicher Organisation die digitale Kommunikation.
Die ehemals den Massenmedien vorbehaltene Funktion, die Gesellschaft zu reflektieren und diese gesellschaftlichen Selbstbeschreibungen auch gesellschaftsweit bekannt zu machen, kann heute auch von Social-Media-Plattformen erfüllt werden, wenn die Nutzer*innen dort die Gesellschaft beschreiben und diese Beiträge massenhaft verbreitet werden.
Ansätze einer kritischen Neubewertung gesellschaftlicher (Kommunikations-)Phänomene in Raum und Zeit werden jüngst in der semi-autonomen Brückendisziplin „Geomedia“ bzw.
Anna-Lena Wagnerkonzipiert in ihrer Arbeit aus sozialintegrativer Perspektive Grundzüge einer lokalen Gesellschaft und befasst sich mit nahraumspezifischen Qualitäten des Journalismus.
Diese transdisziplinäre Studie widmet sich vielfältigen Wandlungen politischer Subjektivierungen im digitalen Medienumbruch aus einer subjekt-, kultur- sowie gesellschaftstheoretisch orientierten Perspektive Politischer Psychologie.
Die Studie untersucht die öffentlichen Diskussionen um Kasachisch und Russisch in der ehemaligen Sowjetrepublik Kasachstan aus einer wissenssoziologisch-diskursanalytischen Perspektive.
Comparative research has gained enormous popularity in communication and media studies in the last two decades and is increasingly conducted in international research teams.