Die AutorInnen befassen sich mit dem Hospiz als einer Versorgungsform, in der sich überlebende Begleiter und sterbende Patienten begegnen und unterstützen.
Philipp Niemann bearbeitet mit Hilfe eines interdisziplinären Ansatzes aus Politik-, Kommunikations- und Medienwissenschaft drei zentrale Themen der politischen Kommunikationsforschung: Die Medialisierung politischer Kommunikation, die Wahlkampfkommunikation politischer Parteien im Internet sowie das theoretisch-methodische Problem der Analyse politischer Onlinekommunikation.
Michaela Wendekamm untersucht die These, ob es Zusammenhänge zwischen einer durch die Medien in der Gesellschaft hervorgerufenen oder verstärkten Bedrohungswahrnehmung von Migranten und sicherheitspolitischen Entwicklungen gibt.
Das auf vier Bände angelegte interdisziplinäre Projekt untersucht den konstitutiven Zusammenhang zwischen politischen Ideen und ihrer sprachlich-literarischen Form.
Dieses Handbuch, das für die Neuauflage vollständig überarbeitet wurde, stellt Geschichte, Funktionen, Strukturen und Perspektiven der Arbeitgeber- und Wirtschaftsverbände der Bundesrepublik Deutschland in den Mittelpunkt.
Jasmina Gherairi analysiert alle an einem Protest beteiligten Akteure aus einer rhetoriktheoretischen Perspektive, liefert ein umfangreiches Klassifikationsmodell von Protesttechniken und illustriert an zahlreichen zeitgenössischen Beispielen, wann, wie und warum Protest (nicht) erfolgreich war.
Daniel Schmücking untersucht, wie sich negative Wahlwerbekampagnen in Deutschland qualitativ und quantitativ entwickelt haben und prüft, welche Auswirkungen sie auf die Meinungsbildung der Wähler haben.
Astrid Otto rekonstruiert anhand des Fallbeispiels des Leipziger Messeamts Umfang, Funktion und Strukturen der Öffentlichkeitsarbeit in der DDR ab 1959.
Die vorliegende Arbeit untersucht und analysiert die makro- und mikropolitischen Prozesse, Interessenlagen, Strategie- und Machtoptionen der beteiligten Akteure im Hinblick auf die komplexe Erfolgs- und Effektivitätsdiskussion in der Sozialen Arbeit.
Matthias Klein untersucht auf Basis des akteurzentrierten Institutionalismus die Regierungstechniken der beiden rheinland-pfälzischen Ministerpräsidenten Bernhard Vogel und Kurt Beck.
Der Arabische Frühling wird häufig als Zäsur nicht nur für die Region, sondern auch für die euro-mediterranen Beziehungen wahrgenommen, nach der sich vermeintlich „alles“ änderte.
Wie verhandeln politische Eliten der USA in Präsidentschaftswahlkämpfen außen- und wirtschaftspolitische Fragen – wie etwa die Bedeutung militärischer Stärke, die Legitimation von Kriegen, die Besteuerung von Spitzenverdienern oder den Umgang mit Globalisierung?
Die Demokratie – verstanden als politische Selbstbestimmung eines Volkes – ist die vornehmste Aufgabe und der zentrale Gegenstand der Politischen Theorie.
David Christoph Lerch entwickelt ein theoretisches Modell zur Analyse von Wahlkämpfen und eine Typologie der fünf gängigen Kommunikationstypen im Wahlkampf.
Deutschland wird seine bisher weitgehend auf fossilen Brennstoffen basierende Energieversorgung bis zum Jahr 2050 auf größtenteils regenerative Energien umstellen.
Die Beiträge des Buches basieren auf einer experimentell angelegten, mehrwelligen Studie im Kontext des TV-Duells zwischen Angela Merkel und Peer Steinbrück sowie des Dreikampfes zwischen Rainer Brüderle, Gregor Gysi und Jürgen Trittin im Vorfeld der Bundestagswahl 2013.
Wie funktioniert die lokale Demokratie in Deutschland und was sind die wichtigsten Determinanten politischer Orientierungen und politischen Verhaltens der Bürgerinnen und Bürger in einer Stadt?
Diese Studie zeichnet die Entwicklung von Moralpolitiken in Deutschland seit den 1960er Jahren bis heute nach und analysiert moralpolitische Regulierungsmuster.
Eine Machtübernahme islamistischer Parteien in arabischen Staaten befürchten vor allem säkular orientierte Frauen, von denen sich viele als Verliererinnen der „Arabellions“ empfinden.
Kärnten wird in der sozialwissenschaftlichen Literatur als „Sonderfall“ der österreichischen Zeitgeschichte beschrieben; der Volksgruppenkonflikt zwischen der slowenischsprachigen Minderheit und der deutschsprachigen Mehrheit, der politische Erfolg des „Dritten Lagers“ und eine politische Kultur, die mit Korruptionsskandalen, Ausgrenzung von Fremden und Diffamierung in Zusammenhang gebracht wird, ist kennzeichnend.