Der Diskurs über die Qualität der Medien ist geprägt durch den Widerspruch von "Qualität" und "Quote", also von normativen Qualitätsansprüchen einerseits und ökonomischen Wechselwirkungen der Medienproduktion und -nutzung andererseits.
Digitale Technologien haben heute nahezu jeden Lebensbereich durchdrungen und das verfügbare Repertoire materieller, symbolischer und praxisbezogener Formen sichtbar verändert.
Die Digitalisierung ist eine der wohl bedeutendsten (medien)technischen Entwicklungen seit Gutenbergs Erfindung des Buchdrucks und die vernetzte Sphäre digitaler Kommunikation verändert das gesellschaftliche Leben nachhaltig.
Dennis Lichtenstein untersucht mittels einer quantitativen Inhaltsanalyse die Konstruktionen europäischer Identität in den nationalen Medienöffentlichkeiten von sechs EU-Ländern (D, F, I, GB, PL, LV).
Andrea Ploder zeichnet in ihrer Arbeit systematisch die verschiedenen Wege der Husserl-Rezeption in der Methodenliteratur nach, unterscheidet verschiedene Rezeptionsweisen und prüft ihr Verhältnis zu den Schriften Husserls.
Die Neuauflage des deutschsprachigen Standardwerks zur Online-Kommunikation zeigt Herausforderungen, Konzepte und Instrumente aus Sicht des Kommunikationsmanagement auf.
Der Autor verwendet einen neuartigen Ansatz, um das Schenken und seine Funktion in der Moderne zu interpretieren: Geschenke stellen Kommunikationsakte dar, die die Bedingung des Kommunikationserfolgs – die Erzwingung von Anschlussakten – bereits in der Materialität des Mediums in sich tragen.
Die Zukunft des Journalismus ist crossmedial: Reporter schreiben einen Bericht für ihre Zeitung, drehen beim Termin vor Ort ein kurzes Video für das verlagseigene Fernsehen und formulieren auch noch den Teaser für den Webauftritt.
Helfen Sie dem Ihnen anvertrauten Kind durch besondere Geschichten, mit belastenden Situationen abzuschließen, seinen Selbstwert zu stärken oder Lösungen für Probleme zu finden.
Behandelte Redewendungen:– Ich glaub, mich knutscht ein Elch– Ich glaub/denk, mich tritt ein Pferd– mit jemandem Pferde stehlen können– dastehen wie Buridans Esel– (sich/jemandem) eine Eselsbrücke (bauen)– Der Esel nennt sich immer zuerst– Der Esel geht voran– jemandem das Fell über die Ohren ziehen– die/seine Felle weg-/fort-/davonschwimmen sehen– auf der Bärenhaut liegen– Das geht auf keine Kuhhaut– sich die Hucke vollsaufen– voll bis zum Eichstrich/wie eine Strandhaubitze/ein Eimer/ein Hamster/.
Dieses Buch präsentiert mehr als 30 Kurzgeschichten und gibt dabei jeweils einen knappen Überblick über das Thema, den Inhalt, die Aussage und die Einsatzmöglichkeiten in der Schule.
Ideal für Schule, Beruf und StudiumDieser Grundwortschatz richtet sich an Anfänger, egal ob nun Kind, Jugendlicher oder Erwachsener und garantiert ein schnelles Auffinden der Sachbereiche, zu denen die Lernenden Informationen suchen.
Ideal für Schule, Beruf und StudiumDieser Aufbauwortschatz richtet sich an Anfänger, egal ob nun Kind, Jugendlicher oder Erwachsener und garantiert ein schnelles Auffinden der Sachbereiche, zu denen die Lernenden Informationen suchen.