Ein Buch über europäische Politik, und sei es auch nur über ein spezifisches Feld wie Medienpolitik, zu schreiben, ist wie der Lauf des Hamsters im Laufrad: Es lässt sich kein Ende finden.
Als im Herbst 1998 zum ersten Mal in der deutschen Geschichte eine aus SPD und Bündnis 90/Die Grünen gebildete Bundesregierung ihre Amtsgeschäfte aufnahm, wurde dieses „rot-grüne Projekt“ mit hohen Erwartungen auf der einen und ebensolchen Befürchtungen auf der anderen Seite begleitet.
Vorwort Gisbert Freiherr zu Putlitz Auf Anregung der Heidelberger Akademie der Wissenschaften hatten die sieben Länderakademien in Berlin, Düsseldorf, Göttingen, Heidelberg, Leipzig, Mainz und München und die Leopoldina auf einer Sitzung der Union im Jahr 2002 beschlossen, eine gemeinsame wissenschaftliche Konferenz zur Rolle der A- demien in der gesellschaftlichen Entwicklung auszurichten.
Die Überraschung, die Parteien und Wahlkampfprofis bei Schröders N- wahlankündigung erlebten, traf in ähnlicher Weise diejenigen, die sich w- senschaftlich mit Wahlkämpfen beschäftigen: Mit Blick auf den regulären Wahltermin im Herbst 2006 waren bestenfalls die Designs für die nächsten Wahlkampfstudien entworfen und die Anträge auf finanzielle Unterstützung kaum formuliert.
Insbesondere die Wissenschaft des Klimawandels beansprucht Öffentlichkeit und bekommt diese auch, allerdings in einem von Ambivalenz geprägten Verhältnis zu den Massenmedien.
Der Wahlkampf von Parteien und Politikern in sozialen Netzwerken wie Facebook oder studiVZ war zur Bundestagswahl 2009 als neues Phänomen in Deutschland zu beobachten.
Wie Themen in Medien und Politik behandelt werden ist unter gesellschafts- und demokratietheoretischen Gesichtspunkten relevant, da ein sinnvoller Diskurs zwischen Bevölkerung, Medien und Politik nur dann stattfinden kann, wenn es zumindest gewisse inhaltliche Überschneidungen gibt.
In der Geschichte der Beziehungen der griechisch-römischen Welt zum Osten, insbesondere zu den Ländern am Indischen Ozean, gibt es eine Reihe von Ereignissen, Personen und Dokumenten, die der Forschung teils seit jeher, teils freilich erst nach langem Bemühen der Wissenschaft, chrono logische Rätsel aufgeben.
Das Institut hat im Jahre 1962 als Nummer 22 der Schriften zur Handelsforschung unter dem Titel "Umsatz, Kosten, Spannen und Gewinn des Einzelhandels in der Bundesrepublik Deutschland in den Jahren 1949 bis 1958" einen Zehnjahresbericht über den Betriebsver gleich veröffentlicht.