Dieses Praxisbuch versteht sich als Hilfe und Anregung zur Bewältigung einer komplexen Praxis, in der Methoden, Rollenklärungen, Haltungen und Handlungsorientierungen eine zentrale Rolle spielen.
Motivation kommt von innen In diesem Buch wird der Ansatz der ""Alltagsphantasien"" (intuitive Schülervorstellungen) vorgestellt und mithilfe einer Interventionsstudie im Hinblick auf die Bedeutung für motivationale Prozesse und Lernleistung untersucht.
Der Autor untersucht in seiner videobasierten Studie den bislang vernachlässigten Bereich der praktischen Gestaltung des Übergangs in die Schule – und das mit einem innovativen methodischen Vorgehen (dokumentarisch fokussierende Ethnographie), mit präzisen Rekonstruktionen von Praktiken der Übergangsgestaltung sowie des handlungsleitenden Wissens von LehrerInnen.
Combining teaching experience, research findings, and first-hand parenting stories, this compelling and practical resource distills everything you need to know for a thorough understanding of language and early literacy development.
Balladen sind sehr reizvolle Texte, besonders für die Klasse 7, denn in ihnen geht es meistens um ziemlich dramatische Ereignisse, die entsprechend wirkungsvoll vorgestellt werden.
Die Entwicklung von Strategien und Einstellungen zur Bewältigung gesellschaftlicher Transformationen steht gegenwärtig im Mittelpunkt der pädagogischen Arbeit bzw.
Die Zielsetzung einer wissenschaftlich und unterrichtspraktischfundierten Institutionalisierung des Unterrichtsfaches für Philosophieund Ethik in der Grundschule erfordert eine vertiefte fachdidaktischeTheoriereflexion sowie konzeptuelle Zusammenarbeit auf verschiedenenEbenen.
Das Buch untersucht jene individuellen Sinnzuschreibungen und -konstruktionen, mit denen Grundschulleitungen in Bayern und Nordrhein-Westfalen eine migrationssensible Schulentwicklung vorantreiben.
The MultiGradeMultiLevel-Methodology (MGML) offers students and teachers a reliable learning framework for both individualized and community-oriented education.
Transparenz meint die Durchschaubarkeit und damit Verstehbarkeit von unterrichtlichen Zielen, Prozessen und Ergebnissen, bezieht sich im schulpädagogischen Kontext aber auch auf schulorganisatorische Strukturen und Prozesse.
Transparenz meint die Durchschaubarkeit und damit Verstehbarkeit von unterrichtlichen Zielen, Prozessen und Ergebnissen, bezieht sich im schulpädagogischen Kontext aber auch auf schulorganisatorische Strukturen und Prozesse.
Der Reiz, das Klassenzimmer zu verlassen und damit aus dem vertrauten schulischen Umfeld sowie dem alltäglichen schulischen Unterricht herauszutreten, ist besonders für Schüler, aber durchaus genauso für Lehrende groß.
Die theoretischen und empirischen Beiträge im vorliegenden Band (Teil 3) der Reihe "Beziehungen in Schule und Unterricht" geben einen umfassenden Einblick in die Einflussmöglichkeiten, welche sich aus der Komplexität sozialer Beziehungen mit Lehrer und Peers generieren und sowohl positiv als auch negativ auf schulische Motivations- sowie Lehr-/Lernprozesse wirken können.
Das Thema 'Lernen und Geschlecht' ist eine immer wieder aktuelle pädagogische Thematik, für die sich in unterschiedlichen Zeiten und gesellschaftlichen Entwicklungsphasen neue Fragen aufwerfen lassenDer vorliegende Band beschäftigt sich daher aus unterschiedlichen Perspektiven heraus mit folgenden Fragestellungen:- Lernen Mädchen und Jungen unterschiedlich in Bezug auf schulische Inhalte und Leistungserwartungen?
Binnendifferenzierung stellt angesichts zunehmend heterogener Lerngruppen eine wichtige didaktische Perspektive dar, die zu einer facettenreich eingesetzten Methodik und einer Intensivierung von schulischen Förderprozessen führen kann.
Aktuell scheint es aus Sicht verschiedener Forschungsdisziplinen problematisch, im Kontext von Schule und Unterricht eine einheitliche Definition des Begriffs "Beziehung" zu finden.
Nachdem nun im Teil 1 des dreibändigen Werks "Diagnostik und Förderung" die didaktischen Grundlagen der zentralen schulpädagogischen Tätigkeiten des Diagnostizierens und Förderns herausgearbeitet wurden, soll nun eine Reihe von Praxisbeispielen aus unterschiedlichen Fachbereichen vorgestellt werden.
Die pädagogische Diagnostik ist die Voraussetzung für eine gezielte Förderung der Schüler als individuelle Förderung, als gruppenbezogene Förderung und für die Konstruktion von Lernumwelten, die am Könnensstand der Lernenden anzuknüpfen versuchen.
Im Vertrauen darauf, dass der Mensch dahingehend ausgestattet ist, das Denken nicht prin-zipiell anderen überlassen zu wollen, und mit dem Bestreben, jeden Einzelnen auf Basis die-ser Disposition professionell, reflektiert und würdevoll in seiner personalisierten Entwicklung zu unterstützen, könnte uns das soziale Paradigma vom neugierigen, selbstbestimmten und forschenden Menschen in eine vielversprechende Zukunft führen, (Johannes Reitinger).