Seit den Ergebnissen von Pisa und anderen Studien sind Begriffe wie selbstgesteuertes und lebenslanges Lernen, Bildung und Lernförderung wieder stark in die öffentliche Diskussion gerückt.
Der Übergang zur Wissensgesellschaft, technologische Innovationen, die Auflösung fester Berufsverläufe sowie die zunehmende Flexibilisierung von Arbeit fordern von Mitarbeitern und Führungskräften, ihr Wissen und ihre Fähigkeiten durch kontinuierliches Lernen zu erhalten und weiterzuentwickeln.
Bund, Länder und Kommunen haben den beschleunigten Ausbau der Kindertagesbetreuung für die Null- bis Dreijährigen ganz oben auf die politische Agenda gesetzt.
Die bildnerisch-ästhetische Praxis in der KiTa zielt einerseits auf den taktilen, visuellen und sensomotorischen Zugang zur Welt, auf sinnliche Erfahrungen als Ausgangspunkt von Bildung und Entwicklung der Kinder.
Das Buch beschreibt die Entwicklung, Diagnose und Förderung der wesentlichen mathematischen Basiskompetenzen, die Kinder in der Regel schon im Vorschulalter erwerben und die sie auf einen erfolgreichen Start in die Welt der Mathematik vorbereiten.
Kinder verfügen für die Gestaltung ihrer pluralen, komplexen Lebenswelten über enorme Stärken, die es durch Familie, Peers sowie pädagogische Fach- und Lehrkräfte als kompetente Mit-Akteure zu erkennen und zu stärken gilt.
Das Buch vermittelt zunächst theoretische und praktische Grundlagen von Beobachtung, die für alle Beobachtungskontexte in der Frühpädagogik von Belang sind.
Das Buch behandelt die für das Grundschulalter besonders relevanten Bildungsprozesse und Sozialisationsinstanzen sowie die Möglichkeiten der Grundschule und des Grundschulunterrichts zur Stärkung der Kinder.
Kinder verfügen für die Gestaltung ihrer pluralen, komplexen Lebenswelten über enorme Stärken, die es durch Familie, Peers sowie pädagogische Fach- und Lehrkräfte als kompetente Mit-Akteure zu erkennen und zu stärken gilt.
Das Buch erörtert zunächst das pädagogische Selbstverständnis der Kindertageseinrichtungen als Bildungs-, Erziehungs- und Betreuungseinrichtung vor dem Hintergrund sich wandelnder gesellschaftlicher Herausforderungen.
Der Übergang von der Kindertageseinrichtung (KiTa) in die Grundschule zählt zu den lebens- und bildungsgeschichtlichen Zentralereignissen der Kindheit - und entsprechend groß ist das pädagogische Interesse daran.
Frühförderung steht aktuell in einem Spannungsfeld: Sie hat sich als eine exklusive Fördermaßnahme für behinderte und von Behinderung bedrohte Kinder wirkungsvoll etabliert.
Die Fähigkeit der Selbstregulation erleichtert das Erreichen von Lernzielen und ist nachweislich eine wesentliche Schlüsselkompetenz im Hinblick auf lebenslanges Lernen.
Die soziale Schere zwischen Kindern, denen alle Türen zu einer attraktiven Zukunft offen stehen, und jenen, die am Rande der Gesellschaft aufwachsen, klafft immer weiter auseinander.
Das Freiburger Anti-Gewalt-Training (FAGT) ist ein Interventionsprogramm zur Veränderung (über-)aggressiven und gewalttätigen Verhaltens bei Kindern und Jugendlichen.
Diese Einführung in die Grundschulpädagogik schließt eine Lücke, die von Grundschullehrerinnen und Grundschullehrern, Studierenden für das Lehramt Primarstufe und von ExpertInnen im Bereich der Grundschulforschung seit langem wahrgenommen wurde.
Von der Qualität der Lehrer-Schüler-Beziehung hängt ganz wesentlich ab, ob Schüler/innen beim Lernen gut vorankommen – und ebenso, ob Lehrer/innen nach Jahrzehnten noch gerne unterrichten: Die pädagogische Beziehung ist, so auch die neuere Forschung, die Kernfrage schulischen Gelingens.