Die Nazis und ihre Partei: Sven Felix Kellerhoff bietet die erste umfassende Gesamtdarstellung der größten und einflussreichsten Partei, die es jemals in Deutschland gab.
Ulrike Demmer und Daniel Goffart haben sich auf die Spur der Ausnahmepolitikerin Ursula von der Leyen gesetzt und ein kritisches Porträt der prominenten Christdemokratin verfasst.
Der vorliegende Band liefert die schon lange ausstehende Gesamtdarstellung des parteipolitisch bedingten Widerstands und der Verfolgung von Kommunisten, Sozialdemokraten und Angehörigen der Bayerischen Volkspartei während der NS-Zeit im rechtsrheinischen Bayern.
Nationale Sammlung – das Schlagwort stand zu Beginn der Bundesrepublik für das politische Ziel, einen dritten Block rechts von CDU/CSU und SPD zu schaffen.
Die renommierten SZ-Journalisten Roman Deininger und Uwe Ritzer folgen der steilen Karriere Markus Söders: Von den frühen Erfahrungen des politischen Halbstarken über die Arbeit für Mentor Edmund Stoiber und das Kräftemessen mit Horst Seehofer bis hin zum nationalen Durchbruch als Corona-Krisenmanager.
Markus Söder - Politik und Provokation: Die erste umfassende Biographie über den bayerischen Ministerpräsidenten und CSU-Chef - ein differenziertes Porträt eines modernen Politikertypus.
Albrecht von Lucke, Politikwissenschaftler und Redakteur der renommierten "Blätter für deutsche und internationale Politik", analysiert die Gefahr einer dauerhaften Großen Koalition im Bund und wie die deutsche Linke sich gegenseitig blockiert.
Wolfgang Schäuble prägte seit einem halben Jahrhundert die deutsche Politik – die Biografie einer Ausnahmegestalt der Zeitgeschichte, umfassend aktualisiert und erweitert.
Die grassierenden Verschwörungstheorien, ein durch Soziale Medien und das Internet gespeister Postfaktizismus und die politische Radikalisierung, wie sie sich in der Pandemie, aber auch in der Entsolidarisierung mit der Ukraine oder bei der Leugnung des Klimawandels beobachten lassen, können als Symptome einer krisenhaften Modernisierung der Industriegesellschaften verstanden werden.
Wie die Leserschaft leicht erkennen mag, symbolisiert das auf der Coverseite befindliche Piktogramm den Missstand, dass sich das in der Öffentlichkeit vermittelte Bild über die Ostdeutschen in einer gewissen Schieflage befindet.
Der Autor, Mario Eduard Giovanelli vermittelt in seinem einfach verständlichen, informativen, meist ernsthaft, manchmal auch witzig, zynisch und sarkastisch geschriebenen Buch, 'Zum Blöken zu dämlich - Von den Dummheiten und Irrtümern Einzelner über die der Massen, bis hin zur Beherrschung des Schach des Lebens', im ersten Teil über sowohl historische als auch gegenwärtige Dummheiten, Irrtümer und Fehlentscheidungen Einzelner bis hin zu denen der Massen.
Die Aussagen über die Ostdeutschen und darüber, wie weit beide Teile Deutschlands zusammengewachsen sind, könnten nicht widersprüchlicher sein: Während Vertreter der etablierten Parteien und der Leitmedien am Tag der Deutschen Einheit so gut wie alles schön-reden und sich dabei auf die Schulter klopfen, hört man nach jeder Bundestags- und Landtagswahl aus der gleichen Ecke ganz andere Töne: Die Ostdeut-schen werden scharf zurechtgewiesen, weil sie nicht so gewählt haben, wie jene es sich vorgestellt hatten.
Das Geschehen zweier ungewöhnlicher Pandemie-Jahre wird unter verschiedensten Gesichtspunkten thematisiert: Die Sorgen Erkrankter und ihrer Angehörigen sind andere als die Nöte der beruflich zum Nichtstun Verdammten.
Es geht um die Denkweisen aus der Wilhelminischen Zeit, die sich in der Weimarer Republik radikalisierten und von der nationalsozialistischen Vernichtungsideologie adaptiert wurden.
Obwohl sich Ostdeutschland nach der Vereinigung wirtschaftlich rasant entwickelt hat und in vielen gesellschaftlichen Bereichen eine Angleichung an die Lebensverhältnisse im Westen Deutschlands erzielt werden konnten, sind viele Menschen in den östlichen Bundesländern unzufrieden mit dem Verlauf des Vereinigungsprozesses.
Liberalismus hat eine Chance: wenn er nicht als die Freiheit, Würde und Gleichheit einer Schicht, sondern als persönliche Freiheit, Menschenwürde und Gleichheit aller Chancen der größtmöglichen Zahl verstanden und praktiziert wird.
Le 1er octobre 2018, la victoire de la Coalition Avenir Québec (CAQ) a marqué l’histoire du Québec en mettant fin à quatre décennies d’alternance entre le Parti libéral du Québec et le Parti québécois et à la polarisation idéologique entre le fédéralisme et l’indépendantisme.
Aux yeux des dirigeants et des membres des partis, le monde politique est fait d’alliés, de rivaux et de neutres, que ce soit à l’intérieur des partis ou à l’extérieur.