Alfred Adler: Der Sinn des Lebens (Überarbeitete Neuedition) | Neu lektoriert, mit modernisierter Rechtschreibung, zahlreichen Erklärungen medizinischer Fachausdrücke und eBook-Inhaltsverzeichnis | In seinem Werk ›Der Sinn des Lebens‹ verwebt Alfred Adler die wissenschaftlichen Erkenntnisse seiner Berufslaufbahn zu einem grandiosen Spätwerk, in dem er der grundlegendsten aller Fragen, der Bestimmung des Menschen und dem Sinn des Lebens auf den Grund geht.
Schnelles und langsames Denken ist mit Daniel Kahneman zum geflügelten Wort geworden reicht aber längst nicht aus, um den Reichtum menschlichen Denkens zu erfassen.
Die in diesem Buch aufgezeigten Beispiele aus der psychoanalytischen Säuglingsbeobachtung wie auch aus der Säuglings-Kleinkind-Eltern-Psychotherapie machen deutlich, wie bereits Babys und kleine Kinder leiden, und zeigen auf, welche Möglichkeiten die Psychoanalyse bereit hält, um den sehr frühen Ängsten und Affekten zu begegnen.
Die kreativen Beiträge des Bandes verdeutlichen, wie wichtig es ist, sich mit den Bedingungen und Möglichkeiten gelingender und misslingender Transformationen in dieser so entscheidenden Lebensphase differenziert auseinanderzusetzen.
»In diesem Buch spreche ich über einen Körper, der zugleich sinnlich und in ständigem Austausch begriffen ist zwischen Affekt und Repräsentanz, zwischen Primärvorgang mit seinen verschiedenen Schichten von Unbewusstheit und den Organisationen, die den Sekundärvorgang bestimmen.
"Die Berichte können uns eine Ahnung davon vermitteln, welcher Anspannung, Irritation, Ohnmacht, Lähmung, Leere und Hilflosigkeit, welchen Insuffizienz- und Schuldgefühlen, welchem Erschrecken und Erleben von Verrücktheit die Analytiker ausgesetzt waren und welche psychischen Leistungen des Mit-Leidens sie hatten aufbringen müssen, um sich auf einen Prozess einzulassen, der es dem Patienten erlaubte, den Analytiker mit der so schmerzlich verleugneten, deshalb so destruktiven und autodestruktiven Angewiesenheit zu gebrauchen - und zwar so lange, wie er ihn für die Integration seiner Abhängigkeit benötigte.
Das Buch liefert differenzierte und vertiefte Einblicke in die Gedankenwelt von Familienvätern, die nach einem neuen Rollenverständnis suchen, genauso wie von vaterlos aufwachsenden Kindern und ihren alleinerziehenden Müttern.
Nach dem Tode des ödipalen Denkers und Vaters der Psychoanalyse Sigmund Freud standen die Mutter und die Mutter-Kind-Dyade und die weibliche Identitätsentwicklung im Zentrum der psychoanalytischen Konzeptentwicklung.
In der Vaterschaft - so die zentrale, psychoanalytisch entwickelte These des Buches - sind sowohl eine nahe, zärtliche wie auch eine grenzsetzende Haltung angelegt.
Entwicklungsstörungen in der Mutter-Kleinkind-Beziehung stehen im Mittelpunkt der durchweg innovativen und internationalen Beiträge aus Klinik und Forschung:Yvon Gauthier: Können wir die Kluft zwischen Praxis und Forschung überwinden, wenn es um Bindung geht?
Psychoanalytische Sozialarbeit hat es zunehmend mit Kindern und Jugendlichen zu tun, deren Verarbeitungs- und Verhaltensmuster ihre bisherigen Arbeitsansätze infrage stellen: mit jungen Menschen (und ihren Eltern), die keine Grenzen zu kennen scheinen.
In einem interdisziplinären Dialog reflektieren Psychoanalytiker, Sozial- und Kulturwissenschaftler das spannungsreiche Verhältnis von Institutionen und Individuen.
Dieses eBook: "Massenpsychologie und Ich-Analyse" ist mit einem detaillierten und dynamischen Inhaltsverzeichnis versehen und wurde sorgfältig korrekturgelesen.
Das Buch beschäftigt sich mit der Fragestellung und damit dem Forschungsansatz, was die wissenschaftliche und berufliche Zuwendung gerade jüdischer Frauen zu den "Psycho-Fächern" begründet hat, ob und inwieweit dies aus dem Judentum ableitbar ist, welche Bedingungen und Umstände – möglicherweise auch eigene Betroffenheit, gravierende oder gar existentielle Zäsuren – im persönlichen Lebensweg dieser jüdischen Frauen zum besonderen Interesse und zur professionellen Beschäftigung mit psychiatrischen bzw.
Nach jahrzehntelangen Vorarbeiten legt Moser eine anspruchsvolle Theorie der Abwehrprozesse vor: Abwehren sind Prozeduren einer mentalen Organisation, die auf regulierenden Modi beruhen und durch affektive und kognitive Informationen vernetzt sind.
Psychoanalyse und Neurowissenschaften stimmen darin überein, dass nachhaltige Veränderungen bei der Depression nicht durch kognitive Einsichten zu erzielen sind, sondern intensiver emotionaler Erfahrungen in einer neuen, korrigierenden Beziehung zum Analytiker bedürfen.
Die Verarbeitung von Migrationskrisen und schweren Traumatisierungen durch struktuelle und familiäre Gewalt bildet einen Schwerpunkt des Buches, genauso wie die Schicksale von migrierenden Kindern.
Dieser Band enthält einen Teil der damals revolutionären Schriften des österreichischen Neurologen, Tiefenpsychologen und Religionskritikers, der als Begründer der Psychoanalyse weltweite Bekanntheit erlangte.
Dieser Band enthält einen Großteil der sogenannen kleineren Schriften des österreichischen Neurologen, Tiefenpsychologen und Religionskritikers, der als Begründer der Psychoanalyse weltweite Bekanntheit erlangte.
Der psychische Apparat des Menschen besteht nach Freud im Wesentlichen aus drei Ebenen, die sich in einem steten seelischen Kräftespiel von Trieb und Kontrolle befinden.
"El teléfono se ha convertido en una herramienta indispensable para los psicoanalistas durante la pandemia, permitiendo sostener el trabajo analítico en ausencia de la presencia en el consultorio.
In der Vorlesung Grundprobleme der Phänomenologie (1910/1911) gelingt Husserl der methodische Durchbruch zur Einbeziehung der Intersubjektivität in das thematische Feld der reinen Phänomenologie.
Die Traumdeutung ist ein Buch von Sigmund Freud ursprünglich aus dem Jahr 1899, dem Begründer der Psychoanalyse, in dem der Autor seine Theorie des Unbewussten in Bezug auf die Traumdeutung vorstellt und darüber spricht, was später die Theorie des Ödipus-Komplexes werden sollte.
Das Buch ist Nietzsches erstes aphoristisches, das seine Schriften dominieren würde, indem es eine Vielzahl von Begriffen in kurzen Absätzen oder Sprüchen diskutiert.