Behandlungsmodule für Menschen in einer suizidalen KriseBisher lag der Fokus bei Suizidalität auf der Therapie der zugrundeliegenden psychiatrischen Erkrankungen.
Eltern und Kinder mit Ängsten begleitenDieses Buch trägt zu einem vertieften Verständnis der Entstehung und der Bedeutung von Vertrauen und Ängsten in jungen Familien vor und nach der Geburt bei und zeigt Präventions- und Interventionsmöglichkeiten auf.
Der Einfluss psychischer Störungen auf das Familiensystem- Das Buch geht auf alle relevanten Störungen sowohl auf Seiten der Eltern als auch auf der der Kinder ein- Mit Informationen zu Hilfsangeboten für betroffene Familien»Etwas ist seltsam bei uns, aber ich kann nicht genau sagen, was .
Ein beziehungsorientierter und traumafundierter Traueransatz- Ein neuer Ansatz in der Trauerbegleitung von Kindern und Jugendlichen- Praxisorientiert mit zahlreichen Beispielen- Autor hält Vorträge, gibt Workshops und andere VeranstaltungenKinder und Jugendliche erleben viel häufiger schwere, nicht selten auch traumatisierende Verlustsituationen als gemeinhin angenommen.
Der Körper in der Sexualtherapie - Embodiment und Sexualität: Die Einbindung des Körpers in die Sexualtherapie- Umfassend: Darstellung des Sexocorporel als therapeutisches Vorgehen auf embodimentorientierter Basis.
Das Buch beschreibt, wie Ängste (entwicklungsbedingt) im Kindes- und Jugendalter überhaupt entstehen und wie sie sich im Kontakt zu anderen Menschen zeigen und regulieren lassen.
Mentalisieren bezeichnet die Fähigkeit, innere Zustände wie Gefühle, Gedanken, Absichten und Motive dem Verhalten des Partners und dem eigenen Verhalten angemessen zuzuordnen.
Die Bedingungen bei Empfängnis, Schwangerschaft, Geburt und früher Entwicklung des Säuglings können durch extremen Hoch-Stress gezeichnet sein – etwa bei Problemen mit der Konzeption, im Falle von Fehlgeburten, Fehlbildungen des Feten, Schwangerschaftskomplikationen, Totgeburten, extremer Frühgeburt, Behinderung des Säuglings, vor- und nachgeburtlicher psychiatrischer Erkrankung der Mutter oder des Vaters, bei Verlusten und Trennungen während der Schwangerschaft, Gewalt und Bedrohungen in und außerhalb der Familie, Folter, Flucht und Vertreibung.
Die bekannte amerikanische Psychotherapeutin regt den Leser an, das Zusammenleben der eigenen Familie zu analysieren; sie zeigt, wie Gespräche, Experimente und Übungen die Beziehungen innerhalb und außerhalb der Familie verbessern.
Menschen mit Migrationshintergrund gleich welchen Alters haben ein erhöhtes Risiko für Abhängigkeitserkrankungen, posttraumatische Belastungsstörungen, psychosomatische Leiden und andere psychische Störungen.
Wie Trennungsberatung auch bei Streitpaaren gut gelingt: Miteinander Auseinander- Das erste Handbuch, das auch auf die Herausforderung durch hochstrittige Paare eingeht- Mit vielen Beispielen und konkreten InterventionenWenn Eltern minderjähriger Kinder sich trennen, sind Konflikte vorprogrammiert, die oft sehr emotional und kontrovers ausgetragen werden.
Seit das DSM 5 die »Internet Gambling Disorder« als Störungsbild unter Vorbehalt auswies, sind Medien erstmals in den Einzugsbereich therapeutischen Handelns gerückt.
Ein Informationsbuch für diejenigen, die sich mit Paaren beschäftigen; ein Lehrbuch für alle, die Paartherapien lernen wollen oder schon durchführen; ein Nachdenkbuch für die, die über ihre eigene Paarbeziehung reflektieren, und ein Anregungsbuch für all die, die mit dem Phänomen Liebe und Paarbeziehung immer noch nicht fertig sind.
Das Buch beschreibt – auf der Grundlage der Bindungstheorie und mit ausführlichen Therapiebeispielen – die Möglichkeiten rechtzeitiger Hilfe und Interventionen im Grundschulalter.
Traumatisierte Patienten im Kindes- und Jugendalter haben meist Schwierigkeiten, die notwendigen und altersgemäßen Entwicklungsschritte im Leben aus eigener Kraft zu leisten.
Das Buch erläutert plausibel und praxisnah, wie selbst mit schweren dissoziativen Störungen bei Kindern und Jugendlichen erfolgreich gearbeitet werden kann.
Das "Regensburger Familienentwicklungsmodell" unterstützt junge Paare in der ersten Familienphase, die oft als überfordernd und besonders konfliktträchtig erlebt wird.
Eine sorgfältige Indikationsstellung wird von vielen Therapeuten eher als »lästig« empfunden, sie wird häufig auf die Schnelle gemacht und im späteren Verlauf der Therapie wenig reflektiert.
Hier gelingt es einem erfahrenen Familientherapeuten, seine profunde Erfahrung in der Praxis von Familientherapie auf kreative und humorvolle Art zu vermitteln.
Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie kann langfristig nur erfolgreich sein, wenn Eltern und Familie über krank machende Bedingungen aufgeklärt, über entwicklungsförderndes Verhalten informiert und auf eine positive Eltern-Kind-Interaktion vorbereitet werden.
Hyperaktive, aggressive, verhaltensauffällige Patienten, unter Trennungsangst, Aufmerksamkeitsstörung und Panikattacken Leidende: vieles, was Therapeuten an Störungen sehen, hat in der frühen Kindheit begonnen.
Dieses Lehrbuch stellt die gesamte Bandbreite an Techniken und Interventionen vor, die sich für die systemisch-therapeutische Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Eltern als nützlich erwiesen haben.
Das Buch behandelt die Psychologie der Familie von der Partnerwahl bis zur Trennung und Scheidung, von der ersten Liebe bis zur Folgepartnerschaft, von der Geburt der Kinder bis zum Sterben der Eltern.
Aggressionen und Ängste entstehen oft früh im Laufe der kindlichen Entwicklung und können sich zu schwerwiegenden emotionalen und sozialen Störungen bis hin zur Kriminalität weiterentwickeln.
Wer als Berater oder als Therapeutin mit Trennungspaaren und -familien arbeitet, findet hier fundiertes Basiswissen, kombiniert mit Fallbeispielen und praktischen Interventionen für alle Phasen des Trennungsgeschehens.
Psychotherapeuten begegnen zunehmend Patienten mit Identitätsproblemen:- jüngeren, deren Identität noch nicht entwickelt ist oder- älteren, deren bislang stabile Identität durch den Verlust ihrer Arbeitsstelle oder durch die Trennung von ihrem Partner verloren gegangen ist, und die sich neue Identitätsentwürfe erarbeiten müssen.
Mit Beiträgen von Andreas Nickisch, Andreas Straube, Angela Brosch, Astrid Milde-Busch, Beatrice Latal, Caroline Benz, Cordula Engelhardt, Elsbeth Stern, Florian Heinen, Friedrich Voigt, Günther Opp, Helene Werner, Joachim Dattke, Katharina Müller, Manfred Prenzel, Nicole Berger, Oskar Jenni, Remo H.