Ziel des Bandes ist es, eine auf den Kulturraum Frankreich spezifizierte Einführung in die Medienkunde zu geben, die die Vermittlung der wichtigsten theoretischen Grundlagen und eines Analyseinstrumentariums mit der Veranschaulichung durch konkrete Fallstudien und Demonstrationsbeispiele verbindet.
Das Internet bietet neue Möglichkeiten, Produkte und Werke weltweit in bislang nicht bekanntem Ausmaß zu verbreiten und zu verwerten, und stellt enorme Herausforderungen an das Urheberrecht, was sich in einer Vielzahl von – insbesondere auch höchstrichterlichen – Gerichtsentscheidungen zu diesem Thema und immer neuer Gesetzgebung ausdrückt.
Immer mehr Menschen verabschieden sich heute aus realen Beziehungen und gehen stattdessen enge Bindungen mit ihren Laptops, Tablets und Smartphones ein.
Das vorliegende Buch empfiehlt sich jedem Leser und jeder Leserin für das Vergnügen, Filme noch einmal philosophierend zu betrachten, die wir alle schon einmal gesehen haben.
Der britische Medientheoretiker John Ellis beschäftigte sich in den 1990er Jahren mit dem Phänomen Fernsehen in einem soziokulturellen Kontext und präsentierte eine facettenreiche Analyse.
Das dritte Jahrbuch zur Qualität der Medien in der SchweizDass die schweizerische Medienlandschaft durch einschneidende Umwandlungsprozesse geprägt ist, war bereits ein Befund der beiden ersten Ausgaben des Jahrbuchs Qualität der Medien – Schweiz Suisse Svizzera.
Auf der einen Seite die "Lügenpresse", auf der anderen Seite konstruktiver Journalismus, der dringend aktive und kritische Unterstützer braucht – größer könnte das Spannungsfeld kaum sein.
Film- und Fernsehproduktionen wie »Der Baader Meinhof Komplex«, »Contergan« oder auch Stefan Raab's »TV total« rückten in den letzten Jahren nicht nur aufgrund ihrer filmischen Inhalte in den Fokus der öffentlichen Diskussion, sondern auch anlässlich rechtlicher AuseinanderSetzungen: Immer häufiger fühlen sich Personen von dokumentarischen oder halbdokumentarischen Produktionen in ihren Persönlichkeitsrechten verletzt und ziehen vor Gericht.
Das bewährte Handbuch für die Redaktionsarbeit enthält alles, was ein Journalist für seinen Beruf wissen muss – über sein Handwerk, den redaktionellen Arbeitsprozess und die Rahmenbedingungen für seine Arbeit.
Gesetzliche Bestimmungen zielen zwar auf eine deutlich erkennbare Trennung von Werbung und redaktionellen Programmteilen ab, bieten jedoch Grauzonen, die von Werbern und Programm-verantwortlichen mit neuen Werbe- und Kooperationsformen kreativ gefüllt werden.
Zu Ehren von Volker Wolff vereinigt der Band Beiträge zum Spannungsfeld des Journalismus zwischen professioneller Autonomie und der Erfüllung von Nutzwert-Funktionen.
Ein großer Teil der öffentlich verfügbaren Kommunikation stammt mittlerweile nicht mehr von professionellen Kommunikatoren aus Journalismus und Öffentlichkeitsarbeit, sondern von Laien, die über Weblogs, Soziale Netzwerke, Microblogging-Dienste wie "Twitter" u.
"Suchen kann jeder, finden nicht": Journalismus-Professor Hektor Haarkötter erklärt, wie man im Netz mit den richtigen Suchbegriffen und -operatoren zum Recherche-Profi wird.
In einer Zeit, in der der traditionelle (Print-)Journalismus in der Krise steckt, ist das Experimentieren mit neuen Zugängen zur journalistischen Arbeit, ist die Grenzüberschreitung sinnvoll und notwendig.
Fragen nach und Debatten u¨ber Verantwortung und Gerechtigkeit in der Gesellschaft fallen in die Phase eines andauernden Wandels von O¨ffentlichkeiten, der maßgeblich durch die Digitalisierung gepra¨gt ist.
Der Diskurs über die Qualität der Medien ist geprägt durch den Widerspruch von "Qualität" und "Quote", also von normativen Qualitätsansprüchen einerseits und ökonomischen Wechselwirkungen der Medienproduktion und -nutzung andererseits.
Digitale Technologien haben heute nahezu jeden Lebensbereich durchdrungen und das verfügbare Repertoire materieller, symbolischer und praxisbezogener Formen sichtbar verändert.
Die Digitalisierung ist eine der wohl bedeutendsten (medien)technischen Entwicklungen seit Gutenbergs Erfindung des Buchdrucks und die vernetzte Sphäre digitaler Kommunikation verändert das gesellschaftliche Leben nachhaltig.
Facebook-Revolution, Twitter-Jihad und Al-Jazeera-Effekt – diese leeren Schlagwörter tauchen häufig in westlichen Medien und in Forschungspublikationen auf.
Dennis Lichtenstein untersucht mittels einer quantitativen Inhaltsanalyse die Konstruktionen europäischer Identität in den nationalen Medienöffentlichkeiten von sechs EU-Ländern (D, F, I, GB, PL, LV).
In der modernen Medienlandschaft mit ihrer Tendenz zur Personalisierung und zum Storytelling ist es unabdingbar, die Reportage und das Feature gleichermaßen zu beherrschen.