Die aus der Handschrift neu edierte Autobiographie des württembergischen Theologen Friedrich Christoph Oetinger (1702–1782) zeigt, wie er – von seinen Zeitgenossen oft missverstanden – auf das Verständnis künftiger Generationen hofft.
Scheindebatte Flüchtlingskrise – Wie Politik und Medien eine Notstandsituation inszenierenDie "Flüchtlingskrise" von 2015 war in Wahrheit der Ausgangspunkt einer gewaltigen Medien- und Politikkrise.
In diesem Buch wird gezeigt, wie in den letzten 500 Jahren unsere Vorstellung von einer Flachen Erde, in der kein Raum für Milchstraßen und Galaxien sowie Mondlandungen war, durch eine neue großartige Welt, in der alles möglich ist, geändert wurde.
Die grassierenden Verschwörungstheorien, ein durch Soziale Medien und das Internet gespeister Postfaktizismus und die politische Radikalisierung, wie sie sich in der Pandemie, aber auch in der Entsolidarisierung mit der Ukraine oder bei der Leugnung des Klimawandels beobachten lassen, können als Symptome einer krisenhaften Modernisierung der Industriegesellschaften verstanden werden.
In diesem Buch wird versucht Leserinnen und Lesern eine Hilfe anzubieten, mit Hilfe des kontemplativen Betens den chrischtlichen Glauben zu verinnerlichen, um dem Ziel näher zu kommen, das JESUS CHRISTUS folgendermaßen formuliert hat: "Ich habe die Herrlichkeit, die du mir gegeben hast, ihnen gegeben, damit sie eins seien, gleichwie wir eins sind.
Wie die Leserschaft leicht erkennen mag, symbolisiert das auf der Coverseite befindliche Piktogramm den Missstand, dass sich das in der Öffentlichkeit vermittelte Bild über die Ostdeutschen in einer gewissen Schieflage befindet.
Der Autor, Mario Eduard Giovanelli vermittelt in seinem einfach verständlichen, informativen, meist ernsthaft, manchmal auch witzig, zynisch und sarkastisch geschriebenen Buch, 'Zum Blöken zu dämlich - Von den Dummheiten und Irrtümern Einzelner über die der Massen, bis hin zur Beherrschung des Schach des Lebens', im ersten Teil über sowohl historische als auch gegenwärtige Dummheiten, Irrtümer und Fehlentscheidungen Einzelner bis hin zu denen der Massen.
Die Aussagen über die Ostdeutschen und darüber, wie weit beide Teile Deutschlands zusammengewachsen sind, könnten nicht widersprüchlicher sein: Während Vertreter der etablierten Parteien und der Leitmedien am Tag der Deutschen Einheit so gut wie alles schön-reden und sich dabei auf die Schulter klopfen, hört man nach jeder Bundestags- und Landtagswahl aus der gleichen Ecke ganz andere Töne: Die Ostdeut-schen werden scharf zurechtgewiesen, weil sie nicht so gewählt haben, wie jene es sich vorgestellt hatten.
Dieses Phönix-Journal ist der erste Band der sogenannten "Plejaden-Serie", einer insgesamt 8 Bände umfassenden Reihe, die der Autor Kommandant Hatonn als "die 8 wichtigsten Bücher auf dem Planeten" bezeichnet.
40 Jahre beriet der Autor Menschen mit einer Krebserkrankung und gewann Einblick darin, wie sehr die Krankheit die energetische Struktur der Umgebung widerspiegelt.
"Ein Mangel ist die Langeweile, egal, aus welcher Perspektive man sie betrachtet, auch der Wunsch nach einem tröstlichen Nichts, einem Fallenlassen und danach, dass man aufgefangen wird.
A tour through 200 years of German history indicates the extent to which the German national anthem has been influenced by different systems of government and thus by the spirit of the times, and the ways in which it has been used and misused as a national symbol.
A tour through 200 years of German history indicates the extent to which the German national anthem has been influenced by different systems of government and thus by the spirit of the times, and the ways in which it has been used and misused as a national symbol.
"Besondere" Gottesdienste scheinen eine wichtige Rolle dafür zu spielen, dass Menschen sich im kirchlichen Kontext punktuell-selektiv und jenseits pfarrgemeindlicher Strukturen vergemeinschaften.
Der Sonntagsgottesdienst gilt traditionell als Mitte und Kennzeichen kirchlichen Lebens, bis heute erscheint er im kirchlichen und öffentlichen Bewusstsein als "Normalfall" des Gottesdienstes.