Vor dem Hintergrund der rassistischen Mordserie des "Nationalsozialistischen Untergrunds" (NSU) richten die Autorinnen und Autoren dieses Bandes den Fokus auf die anstehenden Herausforderungen für die außerschulische Jugendbildungsarbeit.
Die 'Integrationsdebatte' nach Thilo Sarrazins Buch 'Deutschland schafft sich ab' offenbarte ein Paradox – eine wachsende Akzeptanz des kulturellen Pluralismus, besonders unter jüngeren Menschen, und zugleich massive kulturelle Ressentiments in der Einwanderungsgesellschaft.
+ Wichtiges Thema: Emotionale Entwicklung von Kindern + Detailreiche und liebevolle Illustrationen + Fördert die Entwicklung des Kindes + Bewährte Qualität + Leicht verständliche Texte +Lu wartet darauf, endlich abgeholt zu werden.
Massive Gewalt an Kindern und Jugendlichen in der Heilpädagogischen Abteilung des Landeskrankenhauses Klagenfurt und dem Landesjugendheim Rosental dokumentiert die Arbeit der Opferschutzkommissionen des Landes Kärnten für die Jahre 1950 bis 2000.
Die Studie behandelt das System und die Realität der Fürsorge und Heimerziehung in Tirol und Vorarlberg anhand von vier untersuchten Landeserziehungsheimen und Berichten von ZeitzeugInnen.
Nachdem der Schotte Magnus MacFarlane-Barrow und sein Bruder im Fernsehen einen Bericht über das vom Krieg zerrissene Bosnien-Herzegowina gesehen hatten, beschlossen sie, eine Woche Urlaub zu nehmen um zu helfen.
Als Elsa am Gutenberg-Gymnasium in Erfurt ihr Abitur geschafft hatte, ging sie noch am selben Tag nach Berlin: endlich weg von zu Hause, Schluss mit all dem Druck in der Schule.
Unsere zivilisatorischen Errungenschaften können sich sehen lassen: blitzende Einbauküchen und Toilettenkomfort, Überschallflugzeuge, soziale Marktwirtschaft und amnesty international.
Ausgangspunkt dieser Arbeit ist die Frage, welche Geschlechterkonstruktionen Erzieher in Kindertageseinrichtungen (Kitas) haben und inwieweit diese Einfluss auf die pädagogischen Handlungen der Fachkräfte im Alltag nehmen.
Dieses Buch beschäftigt sich mit der Forschungsfrage: In welchen Kontexten und auf welche Art und Weise nutzen Schüler*innen die Schulsozialarbeit, welchen Nutzen ziehen sie aus der sozialen Dienstleistung für sich und welche Empfehlungen lassen sich für die Praxis der Schulsozialarbeit ableiten?
Reinhard Heinetsberger geht in diesem Buch der Frage nach, ob und wie mittels der angewandten Gruppendynamik sozialpädagogische Wohngemeinschaften zu einem funktionalen Lern- und Entwicklungsraum werden können.
Tobias Ruttert kommt in der vorliegenden Studie zu dem Ergebnis, dass aus der Sicht sozialpädagogischer Fachkräfte ein großer Teil des identitätsbezogenen, introspektiven Abgleiches anhand des Kriteriums „gekonnte Beruflichkeit“ erfolgt, weshalb insbesondere handlungs- und erfahrungsbezogene Elemente von besonderer Bedeutung sind.
Das Buch stellt Konflikte aus verschiedenen Arbeitsbereichen Sozialer Arbeit vor, die subjekt- und bereichsorientiert mittels unterschiedlicher konflikttheoretischer und -methodischer Ansätze ausgeleuchtet werden.
Hanna Gundlach untersucht anhand von qualitativen Interviews und Fokusgruppen mit jugendlichen Eltern wie Fachkräften Bedingungen für die Nutzung sowie die Nicht-Nutzung von Angeboten der Familienbildung durch jugendliche Eltern.
Das Buch beschreibt und diskutiert den Begriff und das Konzept ‚Sozialmanagement‘, der maßgeblich von Albrecht Müller-Schöll und Manfred Priepke im deutschsprachigen Raum auch als Fortbildungsansatzes für Führungskräfte des sozialen Sektors implementiert wurde.
Carina Fischer untersucht Strukturen und Modi der Zusammenarbeit zwischen Allgemeinen Sozialen Diensten und Kindertageseinrichtungen nach § 8a SGB VIII.
Ökonomische Fragestellungen, Begrifflichkeiten und Konzepte gewinnen in der Praxis und im wissenschaftlichen Diskurs des Sozialwesens immer mehr an Bedeutung.
Der Band präsentiert Perspektiven von Wissenschaftler*innen verschiedener Fachgebiete auf die Themen Sexualität und Macht in pädagogischen Handlungsfeldern.
Familienzentren sind Kindertageseinrichtungen, die in Kooperation mit unterschiedlichen Partnern ein breites und niederschwelliges Angebot für die Beratung, Unterstützung und Bildung von Familien im Sozialraum bereithalten.