Der Titel dieses Sammelbandes – Leave, left, left – wurde inspiriert von Jenny Erpen-becks Roman Gehen, ging, gegangen (2015), mit dem die Autorin auf aktuelle Fluchtbewegungen nach Deutschland reagierte.
Die deutschsprachigen Theaterbühnen setzen sich seit den 2010er Jahren verstärkt mit Fragen sozialer Anerkennung und dem strukturellen Komplex um rassistische Diskriminierung auseinander.
Dass das historische Exil der Jahre 1933 bis 1945 einen zentralen Platz im kulturellen Gedächtnis beanspruchen sollte, ist seit den späten 1960er Jahren ein zentrales Anliegen der deutschen Exil(literatur)forschung.
In Geschichte aufführen setzt sich Freddie Rokem sowohl aus theatertheoretischer Perspektive als auch in genauen Analysen mit dem Verhältnis von Theater und Vergangenheit auseinander.
Die interdisziplinäre Fachzeitschrift Tierstudien widmet sich im Kontext der neu entstandenen Animal Studies dem Verhältnis von Mensch und Tier, indem sie vor allem, aber nicht nur aus kultur- und geisteswissenschaftlicher Perspektive kulturell und historisch bedingte Vorstellungen, Bilder und Repräsentationen von Tieren, aber auch aktuelle Praktiken und Theorien der Tier-Mensch-Beziehung untersucht.
Die Studie der Coburger Hochschule/IAB arbeitet heraus, dass die Anzahl der Erwerbspersonen aus rein demographischen Gründen bis 2050 um ein Drittel vermindert sein wird.
Ein Mensch, der sich selbst für eine Belastung hält, hinterfragt auch im Erwachsenenalter kaum, warum er/sie/they keine gesellschaftliche Teilhabe bekommt; warum behinderte Menschen so selten in den Medien auftauchen; warum immer noch Barrieren existieren, wo es doch längst mehr als eine Lösung gäbe.
Este libro puede leerse como una contribución a la historia cultural del exilio argentino en España y como un estudio sobre las prácticas de traducción e importación literaria en el campo editorial hispanoamericano de las últimas décadas del siglo XX.
Este libro estudia la transformación, inestabilidad y precariedad de saberes y textos que es consecuencia directa de la actividad censoria de las inquisiciones ibéricas y de la promulgación y aplicación de los índices expurgatorios españoles de los siglos XVI y XVII.
En menos de dos décadas, Bolivia pasó de ser el alumno ejemplar en la aplicación de las medidas de ajuste neoliberal dictadas por las instituciones financieras internacionales, a la estrella más luminosa del movimiento antiglobalización de finales del siglo pasado y comienzos del presente.
Esta compilación analiza desde una perspectiva teórica e histórico-empírica las dinámicas recientes que las nociones de etnicidad, ciudadanía y pertenencia han experimentado en las negociaciones sociales y políticas de América Latina, los Estados Unidos y la India.