In diesem Buch wird gezeigt, wie in den letzten 500 Jahren unsere Vorstellung von einer Flachen Erde, in der kein Raum für Milchstraßen und Galaxien sowie Mondlandungen war, durch eine neue großartige Welt, in der alles möglich ist, geändert wurde.
Die grassierenden Verschwörungstheorien, ein durch Soziale Medien und das Internet gespeister Postfaktizismus und die politische Radikalisierung, wie sie sich in der Pandemie, aber auch in der Entsolidarisierung mit der Ukraine oder bei der Leugnung des Klimawandels beobachten lassen, können als Symptome einer krisenhaften Modernisierung der Industriegesellschaften verstanden werden.
Dieses Buch erzählt die Lebensgeschichte von Anka, einer Frau, die durch viele Krisen und Schmerzen hindurch nie aufgegeben hat, sondern - im Gegenteil - an all diesen Brüchen in ihrem Leben gewachsen ist.
Wie die Leserschaft leicht erkennen mag, symbolisiert das auf der Coverseite befindliche Piktogramm den Missstand, dass sich das in der Öffentlichkeit vermittelte Bild über die Ostdeutschen in einer gewissen Schieflage befindet.
461 konkrete Beispiele und Geschichten aus diversen Branchen zeigen, wie vielfältig und spannend Arbeit ist: Es geht um Leben, positive Entwicklungen, leckeres Essen, Gesundheit, neue Berufsbilder, um menschenfreundlichen Wohlstand, Hochhausbau aus Holz und 3D-Druck aus recycelbaren Materialien, Glück, saubere Umwelt und Menschenrechte, Diversität und Biodiversität, Fachkräftegewinnung und kreativ-umgedrehte Bewerbung.
Leon Witt hat es geschafft: Obwohl menschengemachte Kunst eigentlich kaum noch eine Rolle spielt und die meisten Werke von Algorithmen geschaffen werden, ist das 39-jährige Genie zum Superstar aufgestiegen.
Es stellt sich doch die Frage, wieso und warum geschieht alles auf der Welt nun schon seit Tausende von Jahren immer wieder gleich, mit Krieg und damit verbundenen Elend und Ungerechtigkeit, das Einzige, was sich vielleicht geändert hat, ist wohl die entsprechende Technik, doch die Gründe und Vorgaben sind stets die gleichen.
In Anlehnung an selbst erlebte Geschichten von drei Frauen und drei Männern beschreibt der Autor wie Menschen ihre Freiheit und ihre Würde zurückbekommen.
Teil zwei der vorliegenden Autobiografie über den Lebensweg einer traumatisierten Kindheit mit Fokus auf sexuellen Missbrauch schließt an die Befreiung an, mit der Teil eins geendet ist.
Die Aussagen über die Ostdeutschen und darüber, wie weit beide Teile Deutschlands zusammengewachsen sind, könnten nicht widersprüchlicher sein: Während Vertreter der etablierten Parteien und der Leitmedien am Tag der Deutschen Einheit so gut wie alles schön-reden und sich dabei auf die Schulter klopfen, hört man nach jeder Bundestags- und Landtagswahl aus der gleichen Ecke ganz andere Töne: Die Ostdeut-schen werden scharf zurechtgewiesen, weil sie nicht so gewählt haben, wie jene es sich vorgestellt hatten.
Ein weiteres Buch mit der Frage: Der Mensch, Tier oder Genie, befasst sich mit vielen Fragen in Form von Geschichten, wie sich Glücksgefühle und vermeintliche Überlegenheit gegenüber anderen, schnell in tiefes Grauen verwandelt.
Dieses Phönix-Journal ist der erste Band der sogenannten "Plejaden-Serie", einer insgesamt 8 Bände umfassenden Reihe, die der Autor Kommandant Hatonn als "die 8 wichtigsten Bücher auf dem Planeten" bezeichnet.