Ein erschütternder Bericht der alltäglichen Judenhetze – und ein aufrüttelnder AppellJuna Grossmann arbeitet in einer NS-Gedenkstätte und beobachtet seit Jahren, wie offene judenfeindliche Angriffe zunehmen, lauter werden, bedrohlicher.
Religiöse Prägung, überkommene Familien- und Frauenbilder und ein unsicherer Umgang mit der Sexualität dominieren die Lebenserzählungen aller muslimischer Patienten, die Burkhard Hofmann aufsuchen.
Die Liste seiner Themen ist beeindruckend, die Breite seines Wissens stupend, während die Schar seiner Feinde wächst, explodiert die Zahl seiner Leser.
Vom Berliner Findelkind zur weißen Königin in Togo, eine wahre Lebensgeschichte: Als Baby ausgesetzt, wächst Manuela Samlan bei Nonnen in einem katholischen Kinderheim auf.
Melissa Fleming, die als Sprecherin des Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen eine der weltweit größten Expertinnen in Flüchtlingsfragen und im deutschsprachigen Raum durch Auftritte im Fernsehen bekannt ist, erzählt in diesem Buch die Geschichte von Doaa.
Alex hat so viel mitgemacht, das reicht für zwölf Leben: Ihr leiblicher Vater ist Alkoholiker, vor dem die Familie flieht, die Mutter holt einen Lebensgefährten ins Haus, der Alex und ihre Schwester immer wieder verprügelt; als Teenager schließlich stürzt Alex total ab.
Spätestens seit den Unglücken vor Lampedusa im Herbst 2013, bei denen über sechshundert Flüchtlinge starben, ist klar: Die europäische Flüchtlingspolitik versagt.
Geschlagen, gedemütigt und entmündigt: Mit diesen Worten beschrieb der Focus im Mai 2012 die Lebensverhältnisse bei den Zwölf Stämmen, eine Sekte, die seit Jahren in den Schlagzeilen ist.
Mit Anfang 20 ist Sanna unglücklich mit ihrem gutbürgerlichen Leben in Hamburg – bis sie sich Hals über Kopf in den kanadischen Indianer David verliebt.