Das Verständnis und die Praxis der Taufe werden zwischen Kirchen der täuferischen Tradition und jenen, die Kinder taufen, als kirchentrennend bewertet.
Die Agenden der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands (VELKD) prägten seit den 1950er Jahren die Gottesdienste am Sonntagmorgen, die Kasualien und die kleineren Gottesdienstformen bis hin zum Kindergottesdienst.
Polarisierungen im politischen Alltag, Spannungen und neue globale Konfliktlagen und immer wieder Gewalt, die als Mittel zum Zweck dient oder als Exzess aufbricht!
Für andere vor Gott in die Bresche springenDer dritte Band in der Reihe der "Impulse für Liturgie und Gottesdienst" beleuchtet eine zentrale und schwierige gottesdienstliche Sprachform: das Fürbittgebet.
Für Kirchen und Theologie haben die Untersuchungen zu den "Milieus" eine besondere Relevanz, da diese dazu beitragen, Menschen in unterschiedlichen Lebenslagen besser zu verstehen und ihnen zu begegnen.
Die Arbeit befasst sich mit der Osterpredigt der Gegenwart als zentralem homiletischen Thema und zeigt daran exemplarisch die Relevanz der Hermeneutik für die Homiletik.
Die Arbeit befasst sich mit der Osterpredigt der Gegenwart als zentralem homiletischen Thema und zeigt daran exemplarisch die Relevanz der Hermeneutik für die Homiletik.
Für Kirchen und Theologie haben die Untersuchungen zu den "Milieus" eine besondere Relevanz, da diese dazu beitragen, Menschen in unterschiedlichen Lebenslagen besser zu verstehen und ihnen zu begegnen.
Bei den Vorbereitungen auf das Reformationsjubiläum 2017 wurde deutlich: Die evangelischen Freikirchen verstehen sich als Kirchen, deren Wurzeln und theologische Prägungen in der Reformation des 16.
Improvisation, ein wichtiges Element in den Liturgien der Alten Kirche bis in die Barockzeit, kann Atmosphären verdichten, Texte und Worte vertiefen und so entscheidend zur gottesdienstlichen Verkündigung beitragen.
Mit einer Liturgie für den ökumenischen Gottesdienst zum gemeinsamen lutherisch-katholischen Reformationsgedenken 2017Im Jahr 2017 werden Katholiken und Lutheraner gemeinsam auf die Ereignisse der Reformation vor 500 Jahren zurückblicken.
In seiner Dissertation von 2015 untersucht Markus Roth die Gottesdienst-Theologie bei Martin Luther, Oswald Bayer und Paul Tillich als Beitrag zu einer fundamentalliturgischen Praxis.