«Hiob», die Geschichte der ostjüdischen Familie Singer, die kurz vor dem Ersten Weltkrieg beginnt und ins amerikanische Exil führt, ist Joseph Roths berühmtester Roman.
»Mit politischem Blick, souveräner Sachkenntnis und minuziöser Kleinarbeit« verfasst (Hans Speidel), führt die Schrift auf diese Weise ins Zentrum einer Situation, in der man - so Jünger rückblickend - »eigentlich nur Fehler machen kann, ob man handelt oder nicht handelt«.
Die »Firma Hamburg« in schwerer SeeFür die mittlerweile 350-jährige Geschichte der Handelskammer Hamburg verlief keine Zeit so folgenschwer wie die Jahre von 1932 bis 1948.
Ein kurzes Leben, das lange nachwirkt – Uwe Timm erzählt die Geschichte seines älteren Bruders Karl Heinz Timm, geboren 1924 in Hamburg, gestorben 1943 in einem Lazarett in der Ukraine – Erst nach dem Tod von Mutter und Schwester fühlt Uwe Timm sich frei genug, über seinen sechzehn Jahre älteren Bruder zu schreiben, der sich 1942 freiwillig zur SS-Totenkopfdivision gemeldet hatte und nicht mehr zurückkehrte.
In diesem Band von »Kreuz und Kraft" sind Aufsätze zusammengestellt, die sich auf die Jesusüberlieferung und auf die soziale Wirklichkeit frühchristlicher Gemeinden beziehen.
Die unfassbare, wahre Geschichte einer jungen Jüdin, die die Shoah an der Seite ihrer Schutzengel-Katze überlebt – authentisch, aufrüttelnd und voller Hoffnung.
Hundert Jahre Glücklichsein: Der über hundertjährige Holocaust-Überlebende Eddie Jaku erzählt, wie er in dunkelsten Stunden zu Freude, Dankbarkeit und Hoffnung fand - ein Jahrhundertleben und eine aufrüttelnd-anrührende Geschichte voller Weisheit.
Der SPIEGEL-Bestseller über die unglaubliche Geschichte von Gustav und Fritz Kleinmann während der ShoahFritz Kleinmann fasst einen unglaublichen Beschluss.
Religiöse Prägung, überkommene Familien- und Frauenbilder und ein unsicherer Umgang mit der Sexualität dominieren die Lebenserzählungen aller muslimischer Patienten, die Burkhard Hofmann aufsuchen.
Einmal Tel Aviv und zurück: Die Geschichte einer EmigrationThea Saalheimer war siebzehn, als sie Anfang 1939 vor dem Naziterror nach Tel Aviv floh, wo sie sich in Max Wolffsohn verliebte.
Das Verständnis und die Praxis der Taufe werden zwischen Kirchen der täuferischen Tradition und jenen, die Kinder taufen, als kirchentrennend bewertet.
Die Agenden der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands (VELKD) prägten seit den 1950er Jahren die Gottesdienste am Sonntagmorgen, die Kasualien und die kleineren Gottesdienstformen bis hin zum Kindergottesdienst.
Polarisierungen im politischen Alltag, Spannungen und neue globale Konfliktlagen und immer wieder Gewalt, die als Mittel zum Zweck dient oder als Exzess aufbricht!
Für andere vor Gott in die Bresche springenDer dritte Band in der Reihe der "Impulse für Liturgie und Gottesdienst" beleuchtet eine zentrale und schwierige gottesdienstliche Sprachform: das Fürbittgebet.