Este libro es una creación de Manuel García, una auténtica mina de placeres prohibidos y encuentros apasionados, diseñada especialmente para satisfacer los apetitos eróticos más audaces de los lectores adultos homosexuales.
Traumas can be passed from one generation to the next - this is well known - and hardly any group is so affected by this phenomenon as the descendants of people persecuted by the Nazis.
Der spontane Aufstand gegen Polizeiwillkür in und um die Bar Stonewall Inn im New Yorker Greenwich Village steht für den Aftakt zur Zweiten Homosexuellenbewegung, die sich in mehreren westlichen Ländern infolge der 68er-Bewegung herausbildete.
Wo immer Männer unter sich sind, kommt irgendwann mannmännlicher Sex ins Spiel, sei es in Studentenverbindungen, beim Militär, im Gefängnis oder einfach unter guten Kumpels.
Homosexuelle Kunstproduktion war und ist ein vielstimmiger Kanon: Dazu gehören Camouflage und Camp, gegenkulturelle und mainstream-kompatible Entwürfe ebenso wie Strategien befreienden Lachens und behaglichen Amüsements.
Verfolgung - Bewegung - Erinnerung:Christiane Leidinger plädiert dafür, bei der Benennung von Plätzen und Straßen keine einseitige HeldInnenverehrung zu betreiben und in der Erinnerungskultur stärker Gruppen oder gemeinsam erlebte Ereignisse zu berücksichtigen.
Die Autorinnen und Autoren schreiben uber das ambivalente Verhaltnis von Soziologie und Sexualitat, Padophilieforschung, Sex und Gewalt, das Gluck des Sadomasochismus, die Geschichte der Schwulen in bewegter und grauenvoller Zeit, Verfolgungen durch Akteure, von denen man das nie vermuten wurde, und die schwierige Auseinandersetzung mit Homosexualitaten bis heute.
Mit der Einführung des Code pénal in Frankreich 1810 und seiner Ausbreitung in Folge der napoleonischen Kriege setzte eine weitgehende Liberalisierung des Homosexualitätsstrafrechts ein.
In den 70er Jahren hat sich die neue Schwulenbewegung formiert, in den 80er und 90 Jahren hat sie sich eine Infrastruktur geschaffen und wurde zugleich durch die Aidskrise zurückgeworfen.
Die zentralen Forderungen der Schwulen- und Lesbenbewegung der letzten 30 Jahren sind bald erfüllt, doch das Ende einer emanzipatorischen Politik bedeutet das nicht.
Schriftsteller und Philosophen wie Stefan George, Benedict Friedlaender und Wolfgang Frommel sahen ihre abweichenden Vorstellungen von Liebe und Sexualität als Teil eines Widerstands gegen die Verbürgerlichung und Verflachung der Kultur.
Schwullesbische Emanzipationsbewegungen haben in ihren Anfangsjahren die Identitätszuschreibungen durch Wissenschaft und Common Sense aufgegriffen und in ihrem Sinn positiv gewendet.
Islamische Staaten geraten durch die Verfolgung Homosexueller immer wieder in den Blickpunkt der westlichen Medien, die solche Vorfälle gern als Zeichen kultureller Rückständigkeit interpretieren.
Nachdem die kritische Männerforschung zeigen konnte, dass Männlichkeiten keinesfalls ahistorische und transkulturelle Kategorien darstellen, sondern immer in historisch und kulturell spezifische Normierungs- und Herrschaftsverhältnisse eingebunden sind, konnten zahlreiche vermeintliche Selbstverständlichkeiten dekonstruiert werden.
Die Gleichberechtigung verschiedener sexueller Orientierungen ist inzwischen anerkanntes Ziel psychologischen und pädagogischen Bemühens, dennoch hinkt die Umsetzung hinterher.
Die Frauenzeitschrift Jogaku zasshi (1885–1904) stellt in vielfacher Hinsicht eine Besonderheit in der japanischen Frauenkultur, Geistesgeschichte und Geschichte der Mädchenerziehung dar.
Wer unterhaltsam und kompetent über den afrikanischen Fußball informiert sein will, findet hier Alltägliches und Kurioses, Geschichtliches und Politisches.
Als Trude Klumak 2005 in Zürich stirbt, findet ihre Tochter Sibylle Elam mehrere Bündel Briefe, darunter die Briefe, die Trudes Großeltern in den Jahren zwischen 1937 und 1942 aus Heilbronn an ihre Enkelin schickten.