Kerstin Hoenig beschäftigt sich mit den Effekten sozialen Kapitals im Bildungsverlauf an den drei Stellen Kindergarten, Sekundarschule sowie beim Übergang in die berufliche Ausbildung.
Folgen des demographischen Wandels und die Belastung der Familien durch die strukturellen Rücksichtslosigkeiten der gesellschaftlichen Verhältnisse sind lange vernachlässigte Herausforderungen, die im kommenden Jahrzehnt die politische Agenda in der Bundesrepublik mitbestimmen werden.
Pia Nicoletta Blossfeld provides a long-term longitudinal analysis of the stepwise changes in transitions over the educational careers in East and West Germany using data from the National Educational Panel Study (NEPS).
Eva Wonneberger untersucht, wie sich demografischer Wandel in ländlichen Regionen besonders auf die Gebäudenutzung und infrastrukturelle Versorgung der Gemeinden auswirkt.
Jan Brulle shows how poverty risks in Germany between 1992 and 2012 increased concentrated on those with low educational levels, in lower occupational positions, and with precarious employment careers, as the country's welfare state failed to adapt to widening inequalities in households' market incomes.
Christoph Kern konzeptioniert ein Modell zur Analyse von arbeitsmarktbezogenen Mobilitätsentscheidungen im regionalen sowie partnerschaftlichen Kontext.
Based on a novel class scheme and a unique compilation of German and American data, this book reveals that intergenerational class mobility increased over most of the past century.
In einer umfassenden quantitativen Studie untersucht Kristian Stoye die Bedeutung der Geschwister- und Familienkonstellation für die Bildungschancen eines Kindes mit repräsentativen Daten aus dem Sozio-oekonomischen Panel und der Deutschen Lebensverlaufsstudie.
Demografische Erkenntnisse, vorgetragen von einigen der namhaftesten Vertreter aus der Bevölkerungswissenschaft, fundieren die Grundkenntnisse von Sozial- und Wirtschaftswissenschaft, Soziologie, Politikwissenschaft, Geschichtswissenschaft.
Die AutorInnen dieses Sammelbandes untersuchen zentraleThemen der sozialen Gerontologie mit dem Blick auf Teilhabe im Alter: Armut undLebensstandardsicherung, Migration, Wohnen, Bildung und Lernen, Mobilität,Technik, Seniorenwirtschaft, betriebliches Alternsmanagement, Erwerbsarbeit Älterer,informelle und formelle Unterstützungssysteme, Generationenbeziehungen,Vereinbarkeit von Erwerbstätigkeit und Pflege, gesundheitliche und pflegerischeVersorgung, Personalbedarf in Altenarbeit und -pflege, quartiersbezogeneAltenpolitik und -arbeit, Demografiekonzepte, politische und soziale Partizipation.
Das Werk vermittelt eine prägnante Einführung in die Themen demografischer Wandel und demografieorientiertes Personalmanagement und gliedert sich in sechs Teile.
Maya Stagge beschäftigt sich im Rahmen einer qualitativen Querschnittsstudie damit, welchen Einfluss die kulturelle Pluralität in Teams der Altenpflege auf das Teamgeschehen, die Zusammenarbeit und die Pflegequalität hat.
In diesem Essential finden Personalverantwortliche und Führungskräfte ausgewählte Hintergrundinformationen zum Thema demografischer Wandel sowie Impulse für ein innovatives und zukunftsfähiges Personalmanagement, das die damit zusammenhängenden Entwicklungen berücksichtigt.
Angesichts einer Pluralisierung der Lebensstile und damit verbundener Bedarfe an vielfältigen Wohn-, Arbeits- und Lebensformen ist eine erfolgreiche Immobilien-Projektentwicklung nutzungsgemischter Quartiere notwendig.
Diether Kramer befasst sich mit dem Rückgang und dem damit einhergehenden Wandel der Sterblichkeit in der Steiermark – dem sogenannten epidemiologischen Übergang.
Falko Trischler zeigt anhand empirischer Analysen, dass die soziale Ungleichheit der Alterseinkünfte in Folge des Wandels der Erwerbsverläufe und der Rentenreformmaßnahmen in den kommenden Jahren deutlich zunehmen wird.
Melanie Jana-Tröller geht der Frage nach, ob und inwiefern sich etablierteFührungskräfte und Nachwuchsführungskräfte hinsichtlich ihres (Vor-)Verständnisses von Führung unterscheiden.
Soziale und gesundheitsbezogene Dienstleistungen unterliegen einem doppelten Innovationsdruck: Sie sind mit alternden Belegschaften zu erbringen; überdies beeinträchtigt die starke Ökonomisierung die Arbeitsbedingungen und die Attraktivität von Sozial- und Gesundheitsberufen.
Wir werden immer älter, und viele Menschen sind beim Eintritt in den Ruhestand noch fit und möchten eine Tätigkeit ausüben, die ihnen Freude bereitet und für andere Nutzen stiftet.
Im Zuge der politischen, sozialen und ökonomischen Diskussionen um die spezifischen Stärken und Schwächen, wie auch Entwicklungschancen auf mittlerer räumlicher Maßstabsebene, hat das Thema der Regionalentwicklung besondere Aktualität erhalten.
Studien zufolge erleben Unternehmen die Veränderung der Altersstruktur, aber auch die Veränderung der Wünsche innerhalb der Belegschaft als erste Folgen des demografischen Wandels.