Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind.
Familiale Gewalt gegen und Vernachlässigung von Kindern und Jugendlichen ist gegenwärtig verstärkt im Blick der öffentlichen, politischen und fachlichen Aufmerksamkeit.
Der vorliegende Band befasst sich mit „Identität“, einem der wichtigsten sozialwissenschaftlichen Konzepte zum Verhältnis von Individuum und Gesellschaft in spätmodernen Lebenswelten.
Kaum merklich hat sich vermutlich seit den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts eine neue Generation Jugendlicher formiert, die sich konstitutieren muss ohne Rückgriff auf ein ganzes Arsenal an Utopien und politischer Visionen, die spätetstens mit dem Zusammenbruch des sogenannten Ostblocks obsolet geworden sind.
„Erschöpfte Familien“ steht für eine Innensicht auf Armut und Prekarisierung, die der These folgt, dass sozial benachteiligte Familien zwar über Ressourcen und Bewältigungsmuster verfügen, aber in unterschiedlicher Weise fähig sind, ihr Leben zu gestalten und Kinder zu fördern, um Teilhabechancen zu ermöglichen.
In diesem Band werden Altersbilder in zwei wichtigen gesellschaftlichen Teilbereichen untersucht: im Gesundheits- und Pflegewesen und in der Wirtschaft.
Dass die „Integrationsmaschine Stadt” gegenwärtig einer harten Belastungsprobe ausgesetzt ist und dass die soziale Stadt immer größere Regulierungsprobleme zu bewältigen hat, gilt weitestgehend als unstrittig.
Der Begriff des Intensivtäters beschreibt einen „kriminologischen Typ“, der sich durch eine hohe Frequenz kriminellen Handelns oder aber besonders schwere Einzelverbrechen auszeichnet.
Einsatz und Rückzug an Schulen ist ein für den Erziehungs- und Bildungsauftrag der Schule hochrelevantes Thema, denn ohne das tägliche Engagement der Lehrenden ist dieser nicht zu erfüllen.