Oliver Marusczyk und Natascha Müller bewerten in einer vergleichenden sozialwissenschaftlichen Untersuchung das analytische Potential zeitgenössischer marxistischer Rezeptionen des Nationalsozialismus.
Mit dem Start des Aktionsprogramms "Frühe Hilfen für Eltern und Kinder und soziale Frühwarnsysteme" und mit der Einführung des BKiSchG hat sich für die Soziale Arbeit ein lang gefordertes Arbeitsfeld verankert: Frühe Hilfen.
El libro La ciudad o-culta: la marginalidad urbana como reto en el ordenamiento territorial de la ciudad señorial de Popayán, Colombia, se destaca por ser un ejercicio con vocación de impacto en la realidad, así como por la aplicación de sus conclusiones en el ámbito normativo y de políticas públicas de escala municipal.
„Böse Mädchen" – Anhand einer empirisch quantitativen Studie widmet sich die Autorin jungen Frauen in der Jugendphase, die durch körperliche Gewalt sowohl Rechts- als auch Geschlechternormen sprengen.
Sie hat es getan: Die schlechteste Hausfrau der Welt hat ihren Mann verlassen und ist mit ihren beiden Kindern in eine eigene Wohnung gezogen – oder wie sie sagt: Sie wurde weggentrifiziert nach Lichtenrade.
Kaum ein anderes Ereignis ist für ein Menschenleben so sehr mit Rollenzuschreibungen und Körperlichkeit verbunden – doch was bedeutet Kinderkriegen jenseits romantischer Vorstellungen von Kreißsaalglück und Familie?
Die moderne kapitalistische Gesellschaft produziert Ungerechtigkeit und Ausbeutung ungeahnten Ausmaßes und zehrt unsere natürlichen Lebensgrundlagen auf.
Vor etwa 12 000 Jahren entwickelten Menschen im so genannten Fruchtbaren Halbmond Ackerbau und Viehzucht – und damit eine fundamental andere Lebensweise als das bisherige Dasein als Jäger und Sammler.
Wie werden wir auf einer Erde leben, die der Mensch so stark mit- und umgestaltet, dass Geologen den Beginn eines neuen Zeitalters ausrufen – das Anthropozän?
Kraft zu Aufbruch und Veränderung: Die Ressourcen der KriegsenkelAufgewachsen mit traumatisierten Eltern, die als Kinder Krieg und Flucht erlebt haben, ist die Generation der Kriegsenkel in den letzten Jahren verstärkt in den Blick geraten.
Jessica Wilker erzählt Geschichten von ganz normalen Menschen und zeigt exemplarisch, dass gelingende Beziehungen ein Gleichgewicht brauchen und keine einseitige Angelegenheit sein dürfen.
Nach 1945, so die These dieses Buchs, sind gerade im amerikanischen Judentum fruchtbare Ansätze neuer Begegnungsformen zwischen Juden und Christen entstanden.
Differenz und Äquivalenz, Individuum und Kultur – diese Pole bilden den Rahmen von Das Dritte des Vergleichs, das der Frage nachgeht, ob und auf welche Weise Verstehen in und zwischen kulturellen Feldern möglich ist.
Wenn eine große Zahl von Menschen an einem Ort zusammenkommt, kann dies zufällig oder beiläufig geschehen wie in den Einkaufsstraßen der globalen Metropolen.
Politische Anthropologie und Kulturanthropologie des Politischen haben sich in den turbulenten Zeiten der Konstituierung der europäischen Nachkriegsdemokratien als empirische Untersuchungsfelder formiert.