Zwanzig Jahre nach dem Mauerfall eröffnet Pamela Heß mit ihrer gründlichen Analyse über „Geschlechtsspezifische Konstruktionen in Ost und West seit der Wende“ neue und aktuelle Perspektiven auf das Verhältnis von Ost- und We- deutschland und belegt empirisch, dass in der Geschlechterfrage - trotz vieler Gemeinsamkeiten - noch längst nicht von einer gemeinsamen politischen Kultur in Deutschland die Rede sein kann.
Zehn Jahre ZfT-Mehrthemenbefragung – das sind zehn Jahre Forschung auf einem Feld, das für die Integration besonders wichtig ist: die Lebenswirklichkeit türkeistämmiger - wanderinnen und Zuwanderer, der größten Einwanderergruppe nicht nur in Nordrhein- Westfalen, sondern in ganz Deutschland.
Prominente Paare, aber auch „normale“ Paare, bei denen die Frau wesentlich älter ist als der Mann, rücken durch publikumswirksame Medien zunehmend in den Blick der Öffentlichkeit.
Merkmale und Beweggründe eines "flexiblen Menschen" herauszufinden hatte von Beginn meines Entschlusses, darüber zu promovieren, (anfangs unbewusst, später bewusster) auch mit mir selbst zu tun, mit meinem eigenen nomadischen Lebensweg über viele Städte und Dörfer der Bundesrepublik.
Mit diesem Band werden die Ergebnisse des Forschungsvorhabens „Erfolg und Versagen in der Schulkarriere – ein qualitativer Längsschnitt zur biografischen Verarbeitung schulischer Selektionsereignisse“ zum ersten Mal in dieser geb- delten Form vorgelegt.
Der vorliegende Band führt in einem doppelten Sinn in die ‚Schlüsselwerke’ der Cultural Studies mit einem Schwerpunkt auf ihren medienanalytischen Ansatz ein: Sein erster Teil stellt grundlegende theoretische Bezugsfelder anhand von Autoren vor, die für die Entwicklung der Cultural Studies zentral sind.
Insa Cassens, Marc Luy, Rembrandt Scholz 1945 ging der Zweite Weltkrieg zu Ende, das besiegte Deutschland wurde unter den Besatzungsmächten USA, Großbritannien, Frankreich und der Sowjetunion auf- teilt.
Die vorliegende Arbeit entstand im Rahmen meiner Tätigkeit als wissenschaft- che Mitarbeiterin am Lehrstuhl für empirische Sozial- und Wirtschaftsforschung der Universität zu Köln.
Der Umgang mit der HIV-Infektion wird nicht nur durch die gesellschaftliche Konstruktion der Infektion als Stigma, sondern gleichsam durch makropolitische Implikationen und Kräfteverhältnisse strukturiert.
Diese Arbeit berichtet über Praktiken der Regelung des Verhältnisses zwischen Alltagswelten und Filmwelten; insbesondere: Praktiken der Verknüpfung der eigenen Alltagspraxis (bzw.