Die historisch-politische Bildung soll SchülerInnen Wege aufzeigen, wie die Vergangenheit sinnvoll auf politische Gegenwartsfragen bezogen werden kann.
Wie ist zwischen autonomen Akteuren einer Organisation kooperatives, kollektives und organisiertes Handeln möglich und welche Strukturen, Strategien und Regeln bestehen, die das Handeln in Organisationen beeinflussen?
Das Buch schildert die Grundproblematik des Regierens in Ballungsräumen und gibt einen Überblick über die dominierenden Paradigmen und Leitideen der letzten 60 Jahre, die jeweils die konkrete Gestaltung von Organisationsformen anleiteten.
Lehrveranstaltungen zu professioneller Kommunikation und Gesprächsführung mit Adressatinnen und Adressaten sind zentrale Bestandteile psychosozialer und pädagogischer Studiengänge.
Aus einer sozial- und kulturwissenschaftlichen Perspektive zeichnen die Autorinnen nach, wie Körper- und Geschlechterverhältnisse durch Diskurse und Praktiken im Feld des Fußballsports historisch kulturell geformt worden sind.
Pädagogische Kindheitsforschungen haben gezeigt, dass die mediale Diskussion um Jungen als 'neue Sorgenkinder' und 'Bildungsverlierer' die tatsächliche Situation von Jugen stark verkürzt.
Sabina Stelzig-Willutzki untersucht den Einfluss sozialer Beziehungen auf die eigenständige Migration von Frauen am Beispiel von Brasilianerinnen in Deutschland.
Transformationen und Dynamisierung von Raum und Zeit können als Signum von Modernisierungsprozessen gelten – als Motor, als Problemfeld und als Gegenstand der Reflexion.
In der Alternsforschung wurden Menschen mit Migrationshintergrund bisher weitgehend ausgeblendet und in der Migrationsforschung fanden ältere Menschen kaum Beachtung.
Dieses Buch schlägt mit Weltorganisationen ein Konzept für die Beschreibung und Untersuchung internationaler Organisationen vor und diskutiert dessen Mehrwert in begrifflich-konzeptioneller, theoretischer und empirischer Hinsicht.
Von Absolventen der Sozial- und Geisteswissenschaften wird erwartet, dass sie Arbeitsergebnisse präzise und verständlich referieren, Planungen und Projekte überzeugend präsentieren können.
Das Arbeitsfeld der Kinder- und Jugendarbeit steht seit einigen Jahren unter erheblichem Finanz- und Legitimationsdruck, der nicht allein internen Ursachen, sondern wesentlich auch jugendpolitischen Unzulänglichkeiten geschuldet ist.
Ausgehend von Simmels als Gesellschaftstheorie nach wie vor unterschätzter "Philosophie des Geldes" über den Keynesianismus bis hin zu neuesten Beiträgen zur Geldtheorie skizziert der Autor eine Theorie der Moderne, die dem Geld nicht nur für den Bereich der Ökonomie, sondern als Medium der Vergesellschaftung eine Schlüsselstellung zuweist.
Mit welcher inneren Logik haben wir es zu tun, wenn vor allem hochqualifiziert Beschäftigte einen völlig übersteigerten Arbeitseinsatz an den Tag legen und freiwillig und mit zunehmender Häufigkeit ihre physischen und psychischen Grenzen überschreiten?
Trotz der Grundlagenwerke Luhmanns und Bourdieus hat die Soziologie die empirische Erforschung und theoretische Analyse der Kunst weitgehend vernachlässigt.
Seit der Einführung des Arbeitslosengeldes II im Jahr 2005 wird die Bedeutung der Reform für das Ausmaß des Leistungsbezugs und die Arbeitsmarktchancen der Leistungsempfänger diskutiert.
Das Verhältnis zwischen Redaktion und kaufmännischer Abteilung eines Mediums wird in der kommunikationswissenschaftlichen Forschung häufig thematisiert.
Martin Gentischer befasst sich mit der Erstellung eines möglichst lückenlosen Marketingkonzepts für ein neu entstehendes Stadtmuseum auf der Basis aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse und Erfahrungen aus den Bereichen Kultur- und Museumsmarketing.
Der Problembegriff findet mit ebenso großer Selbstverständlichkeit wie Häufigkeit sowohl in der Alltagssprache als auch in der Wissenschaftssprache Verwendung.
Dass die „Integrationsmaschine Stadt” gegenwärtig einer harten Belastungsprobe ausgesetzt ist und dass die soziale Stadt immer größere Regulierungsprobleme zu bewältigen hat, gilt weitestgehend als unstrittig.
Nach einer 40-jährigen Akzeptanzphase fristet die Gemeinwesenarbeit (GWA) als eine der drei klassischen Methoden der Sozialen Arbeit inzwischen fast ein Nischendasein.