Mit Weltenbummler Dietmar Grieser zu den bekannten und unbekannten Schauplätzen der MusikAus dem Inhalt:Tosca und die TerroristenMaria Callas – Wiedergeburt einer antiken Göttin?
Erinnerungen eines TheaterzauberersIgnaz Kirchner, ein leidenschaftlich Suchender, ein charismatischer, neugieriger Künstler mit einem Hang zu dunklen Rollen, liebt die Verwandlung.
Köstliche Anekdoten, eigenwillige Beobachtungen und besondere Begegnungen aus der Welt von Theater, Oper, Musik und bildender Kunst»Mein innerer Widerstand, etwas Formuliertes von mir zu geben, ist eine Alterserscheinung, die ich nicht unbekämpft verstreichen lassen will … Wenn man sagt, man kann's nicht lassen, meint man ja nicht, ich tu's gern.
»Wenn es Mut braucht, sich ohne zu zögern in Abenteuer zu stürzen und nicht lange über Konsequenzen nachzudenken, dann gehöre ich vielleicht zu den Mutigen«, schmunzelt Bariton Clemens Unterreiner.
Sie war die erste Ehefrau von Adolf Loos, Weggefährtin von Egon Friedell und Franz Theodor Csokor und eine enge Freundin von Kerstin Strindberg, vor allem aber war Lina Loos eine scharfsinnige Beobachterin und pointierte Kritikerin ihrer Zeit.
Fasziniert stellen wir fest, dass die Songs unserer Jugend wie Lesezeichen und blitzende Überschriften in der Chronik unserer persönlichen Geschichte wirken.
Mit einem Gespür für besondere Momente in der Musik schreibt Karl Lippegaus in seinem Debütwerk von seinen Begegnungen mit großen Komponisten und Interpreten aller Sparten und collagiert - wie in seinen Radiosendungen - die Interviews mit persönlichen Erlebnissen und handverlesenen Zitaten über Musik.
Schön zu sehen, in welchem Einklang die zarte Bischöfin und der oft derbe ehemalige Mönch Martin Luther die frohe Botschaft verkünden: beharrlich, lebensnah und getragen von großer Hoffnung.
Schön zu sehen, in welchem Einklang die zarte Bischöfin und der oft derbe ehemalige Mönch Martin Luther die frohe Botschaft verkünden: beharrlich, lebensnah und getragen von großer Hoffnung.
"Hipster, Gangster, Femmes Fatales" – Diese erste deutschsprachige Darstellung des Jazz in der Filmmusik erzählt von verblüffend modernen multimedialen Experimenten der Stummfilmzeit und vom hedonistischen Slapstick der Roaring Twenties, von anarchischen Cartoons, luxuriösen Musical-Exzessen und den Abgründen des Film noir, von den "funky" Soundtracks des Exploitationfilms und dem frühen Actionkino.
Das Thema "Kanon" erhitzt seit einigen Jahrzehnten die Gemüter, da mit ihm nicht zuletzt auch die Frage nach dem kulturellen Selbstverständnis des Westens verbunden ist.
Die Annahme, Giacomo Puccinis (1858–1924) Opern seien sehr bekannt und weil sie so bekannt sind, wäre auch ihr Gehalt erkannt, hat sich als trügerisch erwiesen.
Die Annahme, Giacomo Puccinis (1858–1924) Opern seien sehr bekannt und weil sie so bekannt sind, wäre auch ihr Gehalt erkannt, hat sich als trügerisch erwiesen.
Als zeitgenössischer Komponist, dessen Werke von einem christlich-humanistischen Geist getragen werden, fühlt sich Stefan Heucke (*1959) unverkennbar der Tradition der deutschen Kunstmusik ab dem 18.
Als zeitgenössischer Komponist, dessen Werke von einem christlich-humanistischen Geist getragen werden, fühlt sich Stefan Heucke (*1959) unverkennbar der Tradition der deutschen Kunstmusik ab dem 18.
Salvatore Sciarrino (*1947) ist ein berühmter und vielfach geehrter Komponist der Gegenwart, dessen Entwicklung sich jenseits serieller und postserieller Denkmuster auch in Auseinandersetzung mit historischen Vorbildern vollzogen hat, und dies auf unterschiedlichen Gebieten der Komposition, in unterschiedlichen Gattungen und Genres.
Salvatore Sciarrino (*1947) ist ein berühmter und vielfach geehrter Komponist der Gegenwart, dessen Entwicklung sich jenseits serieller und postserieller Denkmuster auch in Auseinandersetzung mit historischen Vorbildern vollzogen hat, und dies auf unterschiedlichen Gebieten der Komposition, in unterschiedlichen Gattungen und Genres.
Der Komponist Marco Stroppa (*1959) schafft seine Werke wie ein Architekt: Jeder kleine Baustein muss berechnet und perfekt positioniert sein, damit seine kunstästhetische Vision sich bestens entfalten kann.
Der Komponist Marco Stroppa (*1959) schafft seine Werke wie ein Architekt: Jeder kleine Baustein muss berechnet und perfekt positioniert sein, damit seine kunstästhetische Vision sich bestens entfalten kann.