Die Elfte Vollversammlung des Lutherischen Weltbundes in Stuttgart im Jahr 2010 bat die Mitglieder der anabaptistischen/mennonitischen Bewegung um Vergebung für begangenes Unrecht, das bis zu den Anfängen der lutherischen Bewegung im 16.
In diesem auch ästhetisch schönem Buch erläutern prominente Zeitgenossen zentrale politische, wirtschaftliche und soziale Themen von der Reformation 1517 bis heute.
In sieben Kapiteln, deren Spektrum von Biographie und Familie, über Schüler- und Freundeskreis, Aufführungspraxis, Texte und Quellen bis zur Wirkungsgeschichte in den vergangenen drei Jahrhunderten reicht, sind in diesem hervorragenden Band des renommierten Bachkenners Hans-Joachim Schulze mehr als 60 Aufsätze aus fünfzig Jahren zusammengefasst und, soweit erforderlich, durch Nachträge auf den aktuellen Stand der Bach-Forschung gebracht worden.
Nur noch in begrenzten Arbeitsphasen widmet sich Bach der Kantatenkomposition ab Ostern 1725 und braucht zwei Jahre für seinen dritten Kantatenjahrgang.
Nur noch in begrenzten Arbeitsphasen widmet sich Bach der Kantatenkomposition ab Ostern 1725 und braucht zwei Jahre für seinen dritten Kantatenjahrgang.
In these four booklets, theologians from all parts of the world reflect on the main theme and three sub-themes (Liberated by God's Grace: Salvation-Not for Sale; Human Beings-Not for Sale; Creation-Not for Sale) of the Lutheran World Federation's commemoration of the 500thAnniversary of the Reformation.
In these four booklets, theologians from all parts of the world reflect on the main theme and three sub-themes (Liberated by God's Grace: Salvation-Not for Sale; Human Beings-Not for Sale; Creation-Not for Sale) of the Lutheran World Federation's commemoration of the 500thAnniversary of the Reformation.
Viele großartige Kabarettisten sind Theologen – und wenn die anfangen, über Martin Luther und die Reformation nachzudenken, wird es nicht nur irre komisch, sondern auch unglaublich geistreich.
Viele großartige Kabarettisten sind Theologen – und wenn die anfangen, über Martin Luther und die Reformation nachzudenken, wird es nicht nur irre komisch, sondern auch unglaublich geistreich.
Das Bach-Archiv Leipzig hatte das Jubiläum der Thomana im Jahre 2012 zum Anlass genommen, um in einer systematischen Sichtung der Archive und Bibliotheken die ausschlaggebenden Dokumente zur Geschichte des Thomaskantorats zu erschließen und kommentiert zu edieren.
Das Bach-Archiv Leipzig hatte das Jubiläum der Thomana im Jahre 2012 zum Anlass genommen, um in einer systematischen Sichtung der Archive und Bibliotheken die ausschlaggebenden Dokumente zur Geschichte des Thomaskantorats zu erschließen und kommentiert zu edieren.
Ausgehend von einer norddeutschen Mitgliederbefragung thematisiert die Untersuchung den Posaunenchor als exemplarische kirchliche Praxis und fragt, wie sich hier soziale, musikalische und religiöse Aspekte miteinander verbinden.
Die Publikation enthält die Beiträge und den Abendvortrag der gemeinsamen Tagung des Projektes "Digitales Archiv der Reformation" und des Lehrstuhles für Kirchengeschichte der Friedrich-Schiller-Universität Jena unter dem Thema "Reformation vor Ort.
Martin Luthers berühmte Schrift allgemeinverständlich erklärtMartin Luthers Freiheitsschrift stellt einen Glücksfall im reichen Schrifttum des Reformators dar.
Martin Luthers berühmte Schrift allgemeinverständlich erklärtMartin Luthers Freiheitsschrift stellt einen Glücksfall im reichen Schrifttum des Reformators dar.
Die allsonntäglichen Kantaten Johann Sebastian Bachs in seinem ersten Leipziger Dienstjahr 1723/24 sind ein vielschichtiges Phänomen: ambitionierte, groß angelegte Werke am Anfang, konzentrierte Formen eher im kalten Winter, jeweils drei Festmusiken zu Weihnachten, Ostern, Pfingsten.
Die allsonntäglichen Kantaten Johann Sebastian Bachs in seinem ersten Leipziger Dienstjahr 1723/24 sind ein vielschichtiges Phänomen: ambitionierte, groß angelegte Werke am Anfang, konzentrierte Formen eher im kalten Winter, jeweils drei Festmusiken zu Weihnachten, Ostern, Pfingsten.
Die von Luther und Melanchthon getragene Wittenberger Reformation war nicht zuletzt bestimmt durch die Interaktion einer Gruppe von gleichgesinnten Mitstreitern.
Im Jahr 1849 entsandte Theodor Fliedner vier Diakonissen in die USA und gab damit den Impuls zur Entstehung einer zwar nicht immer erfolgreichen, aber ungeheuer vielfältigen amerikanischen Diakonissenbewegung.
Unbestritten gilt der Buchdruck zumindest im ersten Jahrzehnt der Reformation als entscheidender Faktor für die Ausbreitung der evangelischen Botschaft.
Die wirkungskräftige Perspektive vom obrigkeitshörigen und politisch passiven Luthertum bei Max Weber und Ernst Troeltsch prägte lange Zeit das Bild vom Luthertum bis in das gegenwärtige allgemeine Bewusstsein.
Ausgehend von der alttestamentlichen Erfahrung des mitgehenden Gottes (Ex 13,21) über die Weggenossenschaft Jesu mit seinen Jüngern (Lk 24,13–35), die Tradition der ägyptischen Wüstenväter bis zu dem starken Impuls des Ignatius von Loyola hat es zu jeder Zeit 'Mütter und Väter im Glauben' gegeben, die das Leben des Christenmenschen mit ihrer Wegweisung und behutsamen Liebe begleitet haben.
'Gerecht und Sünder zugleich' lautet die Kurzformel, mit der Martin Luther die ontologische Verfasstheit des Christenmenschen brennpunktartig zusammenfasst.
Mit dem Berg Zion verbinden sich in jüdischer und christlicher Tradition Heilsvorstellungen, die diesen Ort als räumlich fixierte Quelle des Lebens verstehen.
Der Band bietet Texte, die Melanchthons intellektuelle Leistungen für den gesamten universitären Fächerkanon seiner Zeit exemplarisch deutlich werden lassen.
Georg Rörer (1492-1557) war von Martin Luther und seiner Theologie so sehr fasziniert, dass er seit 1522 eine in ihrer Art einmalige Sammlung von Predigt- und Vorlesungsmitschriften sowie Tischreden und Briefen Luthers und seiner Kollegen anlegte.
Die auf drei Bände berechnete, thematisch gegliederte Ausgabe stellt die kraftvollen rhetorisch eindringlichen frühneuhochdeutschen Originale Luthers in lesbarer Antiqua-Schrift neben Textfassungen in gegenwärtigem Deutsch.
Die Studie beschäftigt sich mit der Frage, wie Martin Luther den zentralen Aspekt der Zu- oder Anrechnung innerhalb seiner Rechtfertigungslehre versteht und wie er imputative Rechtfertigung predigt.