Der Band ist die erste monothematische Studie zu Bertolt Brechts „Messingkauf“, seinem wichtigsten Versuch, eine Theorie seines Theaters zu verschriftlichen.
Das Kleist-Jahrbuch 2019 dokumentiert die Verleihung des Kleist-Preises 2018 mit den Reden des Preisträgers Christoph Ransmayr, der Vertrauensperson der Jury László Földényi und des Präsidenten der Heinrich-von-Kleist-Gesellschaft Günter Blamberger.
Die theaterwissenschaftliche Studie untersucht die Elfenszenen in musikalischen Adaptionen der Shakespeare-Dramen „The Tempest“ und „A Midsummer Night’s Dream.
Dieser theatergeschichtliche Band fokussiert neben schwarzen Performances im amerikanischen Minstrelformat erstmals weiße Inszenierungen in der Blackface-Maske.
Das aktuelle Jahrbuch dokumentiert die Verleihung des Kleist-Preises 2015 mit den Reden der Preisträgerin Monika Rinck, der Vertrauensperson der Jury Heinrich Detering und des Präsidenten der Heinrich-von-Kleist-Gesellschaft Günter Blamberger.
'Emilia Galotti', 'Kabale und Liebe', 'Miß Sara Sampson' und 'Maria Magdalena' gelten als Paradebeispiele für die Gattung des bürgerlichen Trauerspiels.
Zwei Ereignisse prägten das Denken der Naturalisten vornehmlich - der unerhörte Fortschritt auf dem Gebiet der Naturwissenschaften und das Aufkommen des Sozialismus in Westeuropa.
Thomas Wichmann zieht ein Resümee der bisherigen Kleistforschung und gibt eine neue Lesart von Kleists Leben und seinem schmalen, aber exemplarischen Werk.
Der sprachmächtigste Dramatiker im deutschsprachigen Raum - Heiner Müllers Sprache wird durch den Kampf um Worte, Wendungen und Fügungen charakterisiert.
Unter dem Titel »Kleists Duelle« behandelte die internationale Jahrestagung der Heinrich-von-Kleist-Gesellschaft im Juni 1998 in Hamburg vielfältige Aspekte von Kleists Streitkultur.
Das Kleist-Jahrbuch 1998 erscheint erstmals unter neuer Herausgeberschaft: Günter Blamberger zeichnet für den Abhandlungsteil, Sabine Doering und Klaus Müller-Salget sind für den Rezensionsteil verantwortlich.
Einhundert Jahre zeitkritisches literarisches Kabarett, ausgehend von den noch älteren Wurzeln des französischen Cabaret artistique, vereinigt dieses Lexikon knapp und übersichtlich, unter Auflistung der wesentlichen Namen, Institutionen und Begriffe von den Anfängen bis heute.
Mit "Ein Haus aus Sprache" legt Helga Kraft einen bislang fehlenden Überblick über Positionen und Kontroversen deutschsprachiger Dramatikerinnen vor, die ihre Geschlechterrollen auf der Bühne thematisiert haben - von Hrotsvit von Gandersheim über Charlotte Birch-Pfeiffer bis zu Elfriede Jelinek.
Das Jahrbuch 2003 dokumentiert die Verleihung des Kleist-Preises 2002 an Martin Mosebach mit den Reden des Preisträgers, Brigitte Kronauers und Günter Blambergers sowie die Berliner Jahrestagung "Kleists Transformationen" u.
Das "Kleist-Jahrbuch" 2002 dokumentiert die Verleihung des Kleist-Preises 2001 mit den Reden der Preisträgerin Judith Hermann, des Vertrauensmanns der Jury, Michael Naumann, und des Präsidenten der Heinrich-von-Kleist-Gesellschaft, Günter Blamberger, und bietet u.