Encounters in Performance Philosophy is a collection of 14 essays by international researchers which demonstrates the vitality of the field of Performance Philosophy.
In the early 20th century, copying, cutting and pasting entered the Western European avant-garde through collage and readymades, as artists employed found objects and ephemera to create new meaning from existing materials.
The Production Manager's Toolkit Second Edition offers an up-to-date, comprehensive introduction to a theatrical and special event production career for new and aspiring professionals, given by expert voices in the field.
The Production Manager's Toolkit Second Edition offers an up-to-date, comprehensive introduction to a theatrical and special event production career for new and aspiring professionals, given by expert voices in the field.
Drawing on both historical analysis and theories from the modern affective sciences, Shakespeare and Disgust argues that the experience of revulsion is one of Shakespeare's central dramatic concerns.
Drawing on both historical analysis and theories from the modern affective sciences, Shakespeare and Disgust argues that the experience of revulsion is one of Shakespeare's central dramatic concerns.
The Political Thriller in Contemporary American Cinema examines how political thriller films (de)construct and reflect the sociopolitical realities of the second half of the twentieth century, as well as the first two decades of the twenty-first century.
THE TIMES' BEST BOOKS OF THE YEARThis book charts the personal and professional journey of Greg Doran, Artistic Director of the Royal Shakespeare Company from 2012 until 2022 and "e;one of the great Shakespearians of his generation"e; (Sunday Times).
THE TIMES' BEST BOOKS OF THE YEARThis book charts the personal and professional journey of Greg Doran, Artistic Director of the Royal Shakespeare Company from 2012 until 2022 and "e;one of the great Shakespearians of his generation"e; (Sunday Times).
After spending years researching his ancestry and finally gaining the knowledge of past generations, Jim Neglia can now begin to understand his connection to the past.
Um 1900 wurde der Aufstieg eines neuen Mediums gefeiert, das seinen Zuschauern etwas nie Dagewesenes präsentierte: das bewegte Bild der Kinematographie überschrieb alle bisherigen Formen von medialer Bewegungsdarstellung.
Das ästhetische Experimentieren mit Filmwelten und ihrem raumzeitlichen Erlebnispotential wurde um die Jahrtausendwende zum Markenzeichen des Hollywood-Kinos.
Die Essays beschreiben Ausschnitte der italienischen Filmgeschichte, die symptomatisch für die Entwicklung von Film und Kino in Italien von 1895 bis heute sind.
Ende der 1960er-Jahre war das Western-Genre zu einer phantasielosen und gewalttätigen Dauerballerei erstarrt – bis Bud Spencer und Terence Hill auftauchten.
In nur zwanzig Jahren, von seiner Einführung durch die Brüder Skladanowsky und die Brüder Lumière 1895 bis zu David Wark Griffithʼ The Birth of a Nation 1915, hat der Film seine Sprache gefunden und etabliert.
Der Dokumentarfilm ist mehr denn je das Medium der Stunde, um die gesellschaftlichen, politischen, wirtschaftlichen und ganz individuellen Entwicklungen in intensive filmische Erzählungen umzusetzen.
Dieser Band dokumentiert die Ergebnisse eines Workshops, der verschiedene Kulturwissenschaften mit Filmpraktikern sowie Kinoarchivaren und Ausstellungsmachern in ein Gespräch über Storyboards zusammenbrachte.
Störungen der Genreerwartung entstehen, wenn etablierte Muster durch narrative, dramaturgische, allgemein ästhetische oder andere Strategien unterlaufen werden.
Eine besondere Spielart von Doku-Soaps sind historische Rollenspiele im Fernsehen, die nicht konkrete Ereignisse nach-spielen (also keine Reenactments), sondern den konkreten Alltag vergangener Zeit nach-leben wollen.
Ein kleiner Kniff und alles ist anders - auch wenn das Twist Ending zumeist mit dem Riesenerfolg The Sixth Sense (1999) in Verbindung gebracht wird, ist es fast so alt wie die Filmgeschichte selbst.
Das Kino ist der öffentlicher Ort künstlerischer Diskurse zu Menschen bewegenden Fragen, seien es persönliche Entwicklungsperspektiven, Gestaltung gesellschaftliche Umbrüche oder die Suche nach Sinn und Wahrheit im Leben und in der Religion.
Durch Filme wie Fight Club oder The Sixth Sense ist unzuverlässiges Erzählen zur Jahrtausendwende in der Filmwissenschaft ebenso in den Blickpunkt gerückt wie beim Publikum.
Aus einem guten Drehbuch, lautet eine alte Branchen-Weisheit, kann zwar immer noch ein schlechter Film werden, aus einem schlechten Drehbuch aber niemals mehr ein guter Film.
‹Globalisierung› ist seit den 1990er Jahren von einem nur in Fachkreisen gebräuchlichen wissenschaftlichen Terminus zu einem weit verbreiteten Schlagwort avanciert.
Die kulturellen Diskurse, innerhalb derer Vorstellungen von Kind und Kino miteinander verschaltet werden, sind insbesondere in den letzten Jahren allgegenwärtig, vielgestaltig und komplex vernetzt.