KLASSIKER des tschechischen und slowakischen FilmsIn die Geschichte des europäischen Films schrieb sich der tschechoslowakische Film zweifellos mit der Nová Vlna ein, mit jener Neuen Welle der 1960er Jahre, die bis heute eng mit Namen wie Miloš Forman, Jiří Menzel oder Věrá Chytilová verbunden ist.
Die Studie untersucht literarische und mediale Bilder der ‹meergeborenen› Stadt von der Goethezeit bis zur Gegenwart anhand von Beispielen aus Literatur, Film, Fotografie, Werbung und Produkten der Alltagskultur.
Was wir aus Science-Fiction-Filmen lernen könnenDie verheerenden Folgen der Corona-Pandemie, die jüngsten Flutkatastrophen und die insbesondere in Australien und Nordamerika tobenden flächendeckenden Waldbrände haben in den vergangenen Jahren zu einem geschärften Bewusstsein für die besondere Fragilität und wachsende Vulnerabilität der spätmodernen Gesellschaft geführt.
Das zentrale Element der Regiearbeit sei für ihn die Découpage, ließ Eric Rohmer 2004 in einem Interview mit den Cahiers du cinéma seine Gesprächspartner wissen: "Zu filmen, das heißt zu wissen, wo man die Kamera platziert und wie lange sie dort verharren soll.
Sassan Niasseri widmet sich jenem Genre, das seit Beginn des neuen Jahrtausends Kino und Fernsehen dominiert wie kein anderes: Fantasy im Allgemeinen, und "Sword and Sorcery" im Speziellen, angeführt durch "Der Herr der Ringe" und "Game of Thrones".
Gegenwärtig lassen sich für unser medialisiertes Leben unter anderem zwei besondere Phänomene beobachten: Eine Omnipräsenz animierter Bilder sowie eine Flut an Körperbildern.
Dieses ebook enthält den Jahrbuch-Teil der gedruckten Ausgabe des Lexikons des Internationalen Films – Filmjahr 2021 | 2022 und dokumentiert auf nahezu 300 Seiten, was wichtig war und was wichtig werden wird.
Der Band enthält eine Auswahl von László Moholy-Nagys Schriften zum FilmAus dem Inhalt:1 «Produktion-Reproduktion» (1922)2 «Dynamik der Großstadt» (1924/25)3 «Das Simultan- oder Polykino» (1925)4 [Auszüge aus:] Die Bühne im Bauhaus (1925)5 «Das Kinoplakat» (1925)6 «Film im Bauhaus.
In einem Gespräch für die Zeitschrift Revolver hat Andreas Dresen einmal seine Herangehensweise so beschrieben: "Ich habe diese Arbeitsweise, erst mal in die Wirklichkeit hineinzugehen, für mich bis heute gehalten und daneben mache ich auch nach wie vor sehr gerne Dokumentarfilme, weil ich es einfach befreiend finde, mit zwei, drei Leuten loszuziehen, die Geschichten in der Realität zu suchen und die Realität so zu 'verdichten', dass daraus eine Filmerzählung wird.
Wer von der sowjetischen Film-Avantgarde spricht, meint meist das revolutionäre Kino der 1920er und 1930er Jahre, das der erste Band der "Klassiker des russischen und sowjetischen Films" thematisierte.
Er ist der große Märchenerzähler von Hollywood: Seit dreißig Jahren dreht Tim Burton, der Mann mit der zerzausten Lockenfrisur, den schwarzen Künstler-Outfits und der blauen Sonnenbrille, Filme, die zum Träumen einladen.
Die Autorin untersucht und hinterfragt ein ‹deutsch-türkisches Kino› als Kategorie, die Ende der 1990er Jahre auftaucht, als die Filme von deutschen Regisseur:innen mit türkischem Migrationshintergrund vermehrt im Kino und auf Filmfestivals zu sehen sind und dort für Aufsehen sorgen.
Schon in den Entstehungsjahren der DDR dienten Dokumentarfilme der Identitätsstiftung und ideologischen Selbstversicherung, sie propagierten eine neue Gesellschaft und konstruierten die dazu passenden Geschichtsbilder.
Das Buch eröffnet eine neue Perspektive auf eine der produktivsten, aber in der Forschung bislang vernachlässigte Phase experimenteller Filmproduktion an den Schnittstellen von Filmästhetik, Kunsttraditionen, sozialem Wandel und wissenschaftlichem Paradigmenwechsel.
Der Regisseur Luis García Berlanga (1921-2010) gilt neben Luis Buñuel und Juan Antonio Bardem als einer der Begründer des modernen spanischen Kinos, ist im deutschsprachigen Raum allerdings weitgehend unbekannt geblieben.
Action, Melo und Fantasy sind zwar nicht seine Stärken, doch an Unterhaltungs- und Schauwerten hat der Dokumentarfilm mit dem Spielfilm schon lange gleichgezogen.
Der Kosmopolit, der sich in einer globalisierten Welt zwischen Nationen, Märkten und Identitäten wie selbstverständlich bewegt, avancierte in den letzten Jahren zu einer Schlüsseltrope zeitgenössischer Identitätsbildung und Selbstverständigung, wovon in jüngster Zeit unter anderem die Publikation zweier umfangreicher Sammelbände zeugen.
Dieses ebook enthält den Jahrbuch-Teil der gedruckten Ausgabe des Lexikons des Internationalen Films Filmjahr 2020 | 2021 Filmjahrbuchs und dokumentiert auf über 220 Seiten, was wichtig war und was wichtig werden wird.
Die vorliegende Arbeit leistet anhand einer Motivstudie, der Untersuchung von Wasser in Animationsfilmen, einen Beitrag zur Erforschung des Animationsfilms als eigenständige und zunehmend wichtige Form innerhalb der Filmwissenschaft.
Der Autor untersucht Varianten der langen Kameraeinstellung und analysiert, welche Funktion dieses Stilmitel hat, insbesondere welche Funktion es bei der Evokation von Mystik hat.