Es handelt sich um alltägliche Erlebnisse und Begebenheiten, die sich während der Wartezeit auf den Zug ereigneten mit dem ich jede Woche regelmäßig einmal fuhr.
Zunächst lernt Dieter, unser Held, im Fahrstuhl eine junge Frau kennen, mit der er zunächst zusammenstößt und anschließend unsanft auf dem Hosenboden landet.
Von weiblicher Hand geschriebene Liebesbriefe erlauben einen so intimen Blick in die Seelen der großen Frauen der Vergangenheit wie keine andere Textart sonst.
Ein Blick hinter die Kulissen der NS-FilmindustrieAls Filmproduzent machte Herbert Engelsing unter den Nazis Karriere, Stars wie Heinrich George, Gustaf Gründgens und Paula Wessely spielten in seinen Filmen.
Christine Brückner, über vierzig Jahre Erfolgsautorin des Ullstein Verlags, und ihr Schriftstellerkollege Otto Heinrich Kühner trafen erstmals 1954 während einer Literaturtagung aufeinander.
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Erst in den 1980er Jahren wurde das Tagebuch bekannt, das die junge Amsterdamer Jüdin Etty Hillesum während der deutschen Besatzung von 1941 bis zu ihrer Ermordung 1943 geführt hatte.
Als der amerikanische Polarforscher Robert Peary im August 1897 von einer Expedition nach Nordgrönland zurückkehrt, hat er eine ungewöhnliche Ladung an Bord: Er bringt sechs Eskimos mit in die Vereinigten Staaten, angefordert vom New Yorker American Museum of Natural History als Forschungs- und Präsentationsobjekte.
Marit Heuß entdeckt Peter Handkes "persönliches Epos" – seine Notizbücher – und damit seine in Zeichnungen, Kunstbeschreibungen und Erzählungen facettenreiche "Bildpoetik".
Diese erstmals veröffentlichten Moskauer Archivfunde eröffnen eine neue Perspektive auf die Geschichte des deutschsprachigen Literaturexils in der Sowjetunion.
In Lichtenbergs Sudelbüchern erfolgt die Beobachtung des Kleinen in der Natur und beim Menschen durch Wissensformen, die an der Schnittstelle von Rhetorik und Naturlehre entstehen.
Der beste Kenner der Druckgeschichte von Lichtenbergs Werken und findige Interpret rätselhafter Wendungen legt hier die Quintessenz eines Forscherlebens vor.
Die Korrespondenz des Braunschweiger Theaterdirektors August Klingemann eröffnetein riesiges Netzwerk aus Regisseuren, Schauspielern, Dramatikern und Verlegernder Goethezeit.
Die Tagebuchauswahl aus fast fünfzig Jahren zeigt einen großen Künstler der Leipziger Schule bei der Arbeit, beim Nachdenken über sein Ich und die Welt.