In diesem grundlegenden Werk geht es um die Darstellung und Interpretation einer Kulturgeschichte der Literatur im Spannungsfeld von buchstäblichem Verstehen und symbolischer Deutung.
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Da ich selber lange als Lehrerin tätig gewesen bin, weiß ich aus eigener Erfahrung, wie schwierig es für Lehrerinnen ist, sich intensiv und theoretisch mit ihrer Muttersprache zu beschäftigen - wir nehmen ja an, dass wir diese "beherrschen".
Aus Besprechungen zur ersten Auflage:Günter Waldmann hat ein Buch vorgelegt, das sich als systematische Einführung in diesen unterrichtlich oft schwer zu vermittelnden Bereich der Literatur versteht und die Gattung Lyrik nicht von ihren abstrakten literarischen Formen, sondern von der aktiv-produktiven Rezeption des Lesers her erfahrbar werden lässt.
Dieses Buch bringt eine umfassende Darstellung der Formen und Möglichkeiten des produktiven Umgangs mit Literatur im Unterricht: Es entwirft zunächst aufgrund literaturtheoretischer Überlegungen zum literarischen Text, Autor und Leser ein Grundmodell literarischen Verstehens.
In der fachdidaktischen Diskussion über den Deutschunterricht herrscht trotz unterschiedlicher Positionen weitgehend Einigkeit darüber, dass die Förderung des Lesens - auch des Lesens von Büchern - und die Befähigung zur AuseinanderSetzung mit Gelesenem wichtige ZielSetzungen sind, deren Erreichung wesentlich von den Inhalten des Unterrichts und (mehr noch) von den gewählten Methodenabhängig ist.
Über Zeitsinn und Rhythmen der LiteraturHerbstmesse und Osterfest, Weihnachtstage, Mittsommernacht und etliche andere Zeitmarken bilden das Gerüst einer Kalenderordnung, die unserer säkularen Gegenwart als letzte ernsthafte Form der Frömmigkeit verblieben ist.
Vollkomene DichtungVittorio Hösles prägnanter Essay bietet den seit über hundert Jahren ausführlichsten Vergleich der beiden wichtigsten philosophischen Dichtungen des Christentums, Dantes Commedia und Goethes Faust (mit gelegentlichen Querverweisen auf Miltons Paradise Lost).
La producción dramática de las últimas décadas en América Latina y España se halla en un momento de esplendor, tanto por la diversidad, como por la calidad y ambición de sus propuestas.
This carefully crafted ebook: "e;The Complete Works of Sir Walter Scott: Novels, Short Stories, Poetry, Memoirs & Letters (Illustrated)"e; is formatted for your eReader with a functional and detailed table of contents.
Die Elite der Frühen Neuzeit in Inschriften des Basler MünstersAbgesehen von einzelnen Ausnahmen sind die rund 120 lateinischen Grabinschriftenin den Kreuzgängen des Basler Münsters bislang nicht übersetzt worden und bleibendaher vielen, die vor ihnen verweilen und sie mit Neugier betrachten, auch aufgrundzahlreicher Abkürzungen unverständlich.
WINNER OF THE ANDRE SIMON FOOD BOOK AWARD 2023SHORTLISTED FOR THE GUILD OF FOOD WRITERS AWARDS 2024THE SUNDAY TIMES BESTSELLER'Brilliant - a must read' Tim Spector'Ravenous is a truly important book .
Kaum ein Terminus ist in den vergangenen Jahren so sehr zu einem Leitbegriff politischer Programme, sozialer Erwartungen und individueller Hoffnungen geworden, wie derjenige der Gerechtigkeit.
Die Berechtigung des Begriffes "Nation" wird glücklicherweise zunehmend infrage gestellt, allerdings gibt es nach wie vor ein Konstrukt, das wir "Österreich" nennen und dem wir eine bestimmte Geschichte und – zunehmend diverse – kulturelle Identität zuschreiben.
Didaktik wird als Vermittlungswissenschaft hauptsächlich mit dem Lehramt, dem Berufsbild der Lehrerin/des Lehrers und der Institution Schule verbunden.
Nach der Überwindung der nationalsozialistischen Diktatur nahm der Innsbrucker Publizist Ludwig von Ficker im August 1946 seine aktive Tätigkeit mit der Veröffentlichung der XVI.
Das Frühwerk des Wiener Autors Hermann Broch ist nicht denkbar ohne den Kontakt zu Ludwig von Ficker, dem Herausgeber der Innsbrucker Kunst- und Kulturzeitschrift Der Brenner (1910–1954).
Der gut 30 Jahre alte Befund, dass Kakanien "als eine Metapher für den Zustand der Zeit ungleicher Bewegungsabläufe, inhomogener gesellschaftlicher und politischer Entwicklungen sehr produktiv sein" könne (Josef Strutz), scheint auch 100 Jahre nach der Republikwerdung Österreichs 1918 – und unabhängig von jeder expliziten Bezugnahme auf Robert Musils in den 1920er Jahren konzipierte Beschreibung des Begriffs in seinem 1930 erschienenen Magnum opus "Der Mann ohne Eigenschaften" – nichts an Triftigkeit eingebüßt zu haben.
Ob es sich um schriftliche oder mündliche, von Bildern begleitete oder getragene, lang tradierte oder zeitgenössische Erzählungen handelt - sie sind immer auch Teil eines Aushandlungsprozesses von Identität und Identitätskonzepten, die in einer Gesellschaft zu einem bestimmten historischen Zeitpunkt existieren.
In allen Autobiographien von jüdischen österreichischen Flüchtlingen vor, während und nach des Zweiten Weltkriegs spielt das Thema des Identitätsverlusts, der Heimat- und Rastlosigkeit und des inneren Wandels eine zentrale Rolle.