Der Begriff »Metafiktion« stammt aus der Anglistik und wird dort auf Literatur angewandt, die ihre eigene Artifizialität auch zum Thema des Werks macht und somit die Funktionsweisen der Literatur darlegt.
Das für die vorliegende Neuauflage von Heinz Rölleke ergänzte und überarbeitete Kompendium Max Lüthis gehört zu den Standardwerken der internationalen Märchenforschung.
Das Bemerkenswerte an Eagletons sehr erfolgreichem Buch besteht in der kritischen Souveränität, mit der es vor allem den Studierenden die Scheu vor der Auseinandersetzung mit oft als schwierig und unübersehbar empfundenen theoretischen Sachverhalten der Literaturbetrachtung nimmt.
Der Autor stellt die Methoden des literaturwissenschaftlichen Umgangs mit Gedichten vor und veranschaulicht sie an zahlreichen Beispielen aus der deutschsprachigen Lyrik vom Barock bis zur Gegenwart.