Vor dem Hintergrund steigender rechtsextremer Gewalt widmet sich dieses essential der Frage, welche Erklärungsansätze die Rechtsextremismusforschung für die rechte Gewaltkriminalität erarbeitet hat.
Dieses Buch thematisiert die Herausforderung, mit der sich die Politik in Deutschland nach der Aufnahme einer historisch hohen Zahl von Flüchtlingen und in der Folge mit der Frage der Integration dieser Menschen in die Gesellschaft konfrontiert sieht.
Gloria von Papen Robredo untersucht am Beispiel zweier Landesverbände der Freien Wohlfahrtspflege Problemdefinitionen und –lösungen sowie Handlungsorientierungen beim Umgang mit Migration in Deutschland.
Der Band zeigt auf, wo bei Migranten Neigungen zum Journalistenberuf bestehen und wo es bei Medien die Bereitschaft zur Beschäftigung von Journalisten mit Einwanderungsgeschichte gibt.
Ruth Achenbach develops a model of individual return migration decision making, which examines both the process and the decisive factors in return migration decision making of Chinese highly skilled workers and students in Japan.
Konfessionelle Wohlfahrtsorganisationen haben sich im Zuge der Einführung eines modernen Sozialstaates zu einer wichtigen Säule des gesellschaftlichen Zusammenhalts entwickelt.
Bei dem vorliegenden Band handelt es sich um das erste Praxishandbuch, das präzise die vorhandenen Problemstellungen analysiert und aufzeigt, welche Prämissen für eine funktionierende Radikalisierungsprävention erfüllt sein müssen.
Der Islam in Deutschland blickt auf eine über 50jährige Geschichte zurück, die wesentlich auf die Arbeitsmigration aus islamisch geprägten Ländern zurückgeht.
Der Band greift neben theoretisch-konzeptionellen Aspekten anwendungsbezogene und handlungspraktische Fragen auf, die seitens der vielfältigen Institutionen und Akteure an den Schnittstellen von Behinderung und Migration zunehmend laut werden.
Der Band untersucht den Salafismus als Phänomen einer spezifischen Jugendkultur - die nicht nur auf Jugendliche mit Migrationshintergrund zielt und befasst sich mit ihrer Attraktivität sowie ihrer medialen und subkulturellen Mustern.
Hate Speech ist ein bisher in der Medienwissenschaft vernachlässigter Forschungsgegenstand, dem sowohl eine ausreichende Abgrenzung als auch eine kohärente theoretische Fundierung fehlt.
Die Studie untersucht Bildungsmotivation, Bildungseinstellungen und Bildungsstrategien junger Frauen mit Migrationshintergrund und zeigt Möglichkeiten auf, wie diesen Chancen auf eine berufliche und soziale Teilhabe eröffnet werden können.
Die von den AutorInnen durchgeführte interdisziplinäre Studie zum Bildungserfolg der SpanierInnen in Deutschland erweitert die bestehenden Theorien und Erklärungsansätze zu Bildungserfolgen um den Faktor des bürgerschaftlichen Engagements und trägt dazu bei, Zuwanderung aus einer positiveren und vorurteilsfreieren Perspektive als bisher zu betrachten.
Die Autor_innen dieses Bandes analysieren zum einen spezifische rassistische Phänomene und Widerstandsformen gegen diese in unterschiedlichen Nationalstaaten.
Karin Cudak untersucht in diesem Buch die unterschiedlichen Strategien von Schulen und Kommunen in ihrem Umgang mit Mobilität und Diversität, welche sie am Beispiel zweier postindustrieller Regionen in Deutschland und Großbritannien aufgreift.
Birgit Hüpping nimmt subjektive Sichtweisen von Grundschullehrkräften in Bezug auf den pädagogischen Umgang mit migrationsbedingter Heterogenität in den Blick.
Der Band analysiert und diskutiert die gegenwärtigen Ursachen, Formen und Bedingungen von Ungleichwertigkeitsideologien in der Einwanderungsgesellschaft einerseits und zeigt andererseits mögliche gesellschaftliche und pädagogische Handlungsstrategien auf.
Das Buch ermöglicht einen differenzierten Blick auf die PendelmigrantInnen aus Polen, die in der häuslichen Pflege in Deutschland überwiegend ‚schwarz’ beschäftigt werden.
Der Sammelband beschäftigt sich ausführlich und interdisziplinär mit der Bildungsungleichheit in Migrationsprozessen und stützt sich dabei sowohl auf den von Pierre Bourdieu verwendeten Begriff der „Symbolischen Ordnung“ als auch auf aktuelle Diskurse der Bildungsungleichheit in der Migrationsgesellschaft.
Karim Fereidooni untersucht, ob und in welchem Ausmaß ReferendarInnen und LehrerInnen mit Migrationshintergrund an ihrem Arbeitsplatz Diskriminierung bzw.
Die Autorin beschäftigt sich mit der Frage, weshalbJugendliche aus Migrantenfamilien im Vergleich zu Jugendlichen ohneZuwanderungshintergrund über ein geringeres Wissen zu deutscher Politikverfügen.
Das Buch geht aus der Sicht unterschiedlicher Disziplinen, Praxis- und Forschungsprojekte der Frage nach, inwiefern sozialen Ungleichheiten durch die Gestaltung und Erforschung inklusiver Bildungsprozesse und -strukturen begegnet werden kann.
In den ersten Beiträgen dieses Buches werden die Differenzkategorien Rasse, Klasse, Geschlecht, Alter, körperliche Beeinträchtigung und sexuelles Begehren im Sinne der gesellschafts- und herrschaftskritischen Diversity-Ausrichtung der Konstrukthaftigkeit untersucht.
The book focusses on the historical emergence and contemporary challenges of Muslim community organizations and their struggle for recognition as ordinary voices in multiethnic and multi-religious civil societies of Western democracies.
Dieser Band bietet eine umfassende und problemorientierte Bestandsaufnahme der kommunalen Integrationspolitik in Deutschland sowie ihrer aktuellen Stärken und Problemzonen.
Die Autorin stellt in diesem Buch zum ersten Mal ein Konzept für Kitas vor, welches die wesentlichsten Aspekte der interkulturellen Öffnung mit denen des Situationsansatzes verbindet.
Die Herausgeberinnen des vorliegenden Sammelbandes präsentieren sportwissenschaftliche Forschung mit Rückbindung an theoretische Ansätze der soziologischen Geschlechterforschung.
Maria Richter betrachtet in ihrer empirischen Studie den Berufsorientierungsprozess von HauptschülerInnen und analysiert, ob diesbezüglich Unterschiede zwischen Jugendlichen verschiedener ethnischer Herkunft bestehen.
Indieser empirischen Studie untersucht Gisela Will anhand aufwendig erhobenerPrimärdaten die Bedeutung sozialen Kapitals für Migrationsentscheidungen amBeispiel des polnisch-deutschen Migrationsgeschehens.
Im Rahmen einer wissenssoziologischenDiskursanalyse arbeitet Miriam Sitter heraus, wie die anhaltenden Bezüge aufdie PISA-Studie dazu beitragen, Kinder mit Migrationshintergrund als Prototypenvon Bildungsbenachteiligungen zu konstituieren.
In diesem Band werden soziale und religiös-kulturelleMilieus von MuslimInnen im Generationenwandel dargestellt und die vielfältigeninnerfamiliären Transmissionsprozesse in muslimischen Familien (auf Basis von363 Eltern-Kind-Dyaden) untersucht.
Miriam Morgan gibt Einblick in zahlreiche Unterschiede zwischen den Erziehungskonzepten von Erzieherinnen und Migranteneltern und ermöglicht gleichzeitig, alternative Erziehungskonzepte in ihrer Logik nachzuvollziehen.
Im Anschluss an kontroverse Diskussionen über dauerhafte Bildungsungleichheiten stellt das vorliegende Buch detailliert aus sozialwissenschaftlicher Perspektive zentrale Ursachen für sozial ungleiche Bildungschancen in den Mittelpunkt der Betrachtung.