In den Hospizen und Palliativstationen werden ausschließlich Patienten behandelt und begleitet, deren schwere Erkrankung weit fortgeschritten ist, weiter fortschreitet und deren Lebenserwartung absehbar begrenzt ist.
Viele Menschen berichten von außersinnlichen Erlebnissen wie Begegnungen mit Verstorbenen, mit Geistern oder anderen Spukphänomenen, die sie nach oder vor dem Tod eines nahestehenden Menschen gemacht haben.
Das Buch gibt Einblicke, Hintergrundwissen und methodische Impulse für die ressourcenorientierte Beratung sowie psychotherapeutische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen mit Behinderung und ihren Familien.
Hatha-Yoga ist in Deutschland eine seitens des Spitzenverbands Bund der Krankenkassen (GKV) anerkannte Methode zur verhaltensbezogenen Prävention unter bestimmten qualifizierenden Voraussetzungen.
Zur kontinuierlichen Fortbildung von Ehrenamtlichen, die in der Hospiz- und Palliativversorgung tätig sind, finden sich in diesem Modulhandbuch Unterrichtsentwürfe einschließlich aller notwendigen Materialien.
Wenn schwer kranke Menschen tief in ihrem Inneren begriffen haben, dass ihr Leben akut bedroht ist und die kurativen Behandlungsmöglichkeiten ihre Grenze erreicht haben, beginnt ein schmerzlicher Trauerprozess.
Bei der Trauer von Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen geht es um die Verluste, die durch krankheitsbedingte Einschränkungen entstehen, wie auch um Abschiede durch Sterben und Tod.
Spiritualität ist für viele ein bewegendes Thema – sowohl im Durchleben der Trauer nach einem Verlust als auch im begleitenden Mitgehen mit Trauernden.
Der zweite Band der Eugen-Biser-Lectures enthält die schriftlichen Fassungen der Vorträge, die in den Wintersemestern 2012/13 und 2013/2014 im Rahmen des Seniorenstudiums der Ludwig-Maximilians-Universität München gehalten wurden sowie den Wiederabdruck eines Aufsatzes Eugen Bisers (1918–2014) zu seinem Grundgedanken der "therapeutischen Theologie".
Christa Meuter gibt mit ihrem Buch Trauerbegleiterinnen und Trauerbegleitern wie auch anderen Menschen, die trauernden Eltern begegnen, einen Einblick in den Kosmos trauernder Eltern.
Bei der Trauer von Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen geht es um die Verluste, die durch krankheitsbedingte Einschränkungen entstehen, wie auch um Abschiede durch Sterben und Tod.
Viele Menschen berichten von außersinnlichen Erlebnissen wie Begegnungen mit Verstorbenen, mit Geistern oder anderen Spukphänomenen, die sie nach oder vor dem Tod eines nahestehenden Menschen gemacht haben.
Der Tod eines nahen Menschen aktiviert unbewusste Einstellungen gegenüber Verlusterfahrungen, die wir in der Trauerbegleitung als Verlustskripte herausarbeiten können.
Immer wieder bleiben trauernde Menschen nach einem Sterbefall zurück mit Gefühlen von Schuld, mit dem Eindruck, etwas mit einem Verstorbenen versäumt zu haben, was nicht mehr nachgeholt werden kann.