Die Untersuchung des römischen Heeres ist schon unter systematischen Gesichtspunkten besonders deshalb interessant, weil in diesem großen, seit Augustus definitiv stehenden Militärapparat Strukturen und Traditionen entwickelt wurden, die in neuzeitlichen Heeren vielfach weiterwirkten.
"ein ausgezeichneter Stilist" Die FAZ über Werner Dahlheim Werner Dahlheim ist einer der bekanntesten Althistoriker nicht nur Deutschlands und ausgewiesener Kenner der Römischen Geschichte.
Das Byzantinische Reich hat in seiner knapp tausendjährigen Geschichte die Entwicklung Europas wesentlich bestimmt und bis heute tiefgreifende kulturelle Spuren hinterlassen.
Die Geschichte der vorspanischen Hochkulturen Amerikas, insbesondere die der Azteken, Maya und Inka und ihrer Vorläufer, faszinierte lange Zeit schon, weil sie geheimnisvoller, unbekannter erschien als die der Alten Welt.
Durch die Aufteilung des bisherigen Bandes „Griechische Geschichte" ergab sich die willkommene Gelegenheit, dringend notwendige Erweiterungen vorzunehmen.
Das Buch behandelt die Geschichte der Hebräer von der langen Phase der Ansiedlung, die um 1200 begann, bis zum Ende der Monarchie Israel 721 und derjenigen Judas 587.
Marcus Antonius, Augustus, Arminius die Politiker und Heerführer, Konsuln und Kaiser, die legendären Könige und die großen Familien Roms werden in diesem kleinen Lexikon in knappen und zuverlässigen Artikeln beschrieben, dazu die wichtigsten Persönlichkeiten der Goten, Kelten und Germanen.
Von Homer bis Longos die Autoren der griechischen Literatur der Antike haben die großen Muster geschaffen, an denen sich Europa bis heute orientiert und gemessen hat.
Xerxes, Perikles, Alexander der Große - die Staatsmänner und Feldherrn, Könige und Tyrannen, die mythischen Gründerfiguren der griechischen Antike einschließlich etwa der Perser, Parther und der hellenistischen Dynastien werden in diesem kleinen Lexikon mit den wichtigsten Taten und Daten versammelt.
Die Autoren dieses Bandes berichten sehr unterhaltsam, unterstützt durch Abbildungen und Cartoons, von dem Entdeckerspaß der Altertumswissenschaftler, aber auch von den Problemen, vor die sie sich bei ihrer Forschung gestellt sehen.
Cicero und Ovid, Livius und Horaz Fachleute aus der Klassischen Philologie und der Alten Geschichte werben in diesem kleinen Lexikon für die Autoren der römischen Antike, die ihnen am meisten am Herzen liegen.
Das politische System Athens erfuhr im Zeitraum zwischen 404 und 307 eine Neutarierung, die sich mit den Schlagwörtern „Niedergang“ oder „Krise“ nicht adäquat erfassen lässt.
Der Band ist - wie schon die Bände 3 und 5 - als Sammelband zu aktuellen Diskussionen und Interpretationsansätzen aus dem Bereich des antiken Dramas und seiner Rezeption angelegt.