Sowohl in der Dramentheorie als auch in der Praxis der Inszenierung bieten der Chor und die vielfältigen Funktionen, die er im Handlungsganzen einnehmen kann, zahlreiche Probleme.
Der sechste Band der Schriftenreihe DRAMA erweitert die Schwerpunkte der bisher erschienenen Bände um einen weiteren Bereich: Die Reihe soll nach ihrer Konzeption nicht nur dem wissenschaftlichen Austausch dienen, sondern sich auch mit der Forschungs- und Theatergeschichte befassen.
In diesem unterhaltsam und engagiert geschriebenen Band werden die Methoden und Ergebnisse der Archäologie und der Altertumswissenschaft auf eine für jeden verständliche Weise geschildert.
Das Lese- und Arbeitsbuch gibt Einblick in die Vielfalt weiblicher Lebensformen und der Geschlechter-Ordnungen der griechischen und römischen Kulturen des Mittelmeerraums.
Das Lexikon bietet ein kompaktes Bild des vielfältigen Wechselverhältnisses zwischen Mensch und Landschaft in der griechisch-römischen Antike, vermittelt von einem internationalen Team aus Historikern, Geographen und Archäologen.
Dieser Band vereint die überarbeiteten Beiträge, die auf einer internationalen Tagung zu dem griechischen Tragiker Sophokles in Verona im Jahr 2002 gehalten wurden.
Dass der "König Ödipus" des Sophokles nicht unbedingt mit andächtigem Augenaufschlag und im salbungsvollen Tonfall gefeiert werden muss, hat noch im letzten Jahrhundert der Theaterkritiker Alfred Kerr bewiesen.
Die vorliegende Ausgabe der metrischen Trikliniusscholien zur Trias des Euripides füllt eine wesentliche Lücke der Forschung im Bereich der Geschichte des Euripidestextes und der byzantinischen Philologie.
In dieser Studie werden ausgewahlte Episoden und langere Sequenzen aus Apuleius Metamorphosen aus der Perspektive des Greimas schen Diskursmodells analysiert.
Der vorliegende Band der Reihe widmet sich schwerpunktmäßig der Rezeption des griechisch-römischen Dramas in der Literatur der Antike (hellenistisches Drama) und in der Moderne (in der Literatur Südamerikas, besonders Kubas).
Der Tragiker Euripides ist einer der zentralen antiken Autoren und die Agonszenen, formal auffällig gestaltete und inhaltlich oft spektakuläre Streitgespräche, gehören zu seinen Markenzeichen".
Nicht nur stadtbekannte Persönlichkeiten wie Kleon, Sokrates oder die beiden Tragödiendichter Aischylos und Euripides werden von Aristophanes auf das sartirische Korn genommen; auch der einfache Bürger entgeht dem Spott des komischen Dichters nicht.
Wenn die Getreidelieferungen aus den Provinzen ausblieben, wurde es für 95 Prozent der Bevölkerung des antiken Rom eng; nur eine dünne Oberschicht konnte den sprichwörtlichen Tafelluxus der Römer zelebrieren.
Ohne Zweifel zählt Spannung zu den Kriterien, anhand derer wir nicht nur in der Kunst, sondern auch im trivialen Geschehen des Alltags über das Gelingen oder Misslingen bestimmter Abläufe urteilen.