Historian Charles Oman traces the five centuries between the collapse of the Western Roman Empire and the coronation of Charlemagne - the barbarian kingdoms that carved up Roman territory, the survival and transformation of Christian civilization, and the slow reassembly of order out of political chaos.
Aus Sicht der Städte und ihrer Bewohner war die Epoche des Sozialismus, so scheint es, eine Periode des Niedergangs, der politischen Entmündigung und der Mangelverwaltung.
Wir kennen Joseph Goebbels als berühmt berüchtigten Propagandaminister des "Dritten Reiches" – nicht aber seine journalistische Entwicklung, die parallel zu seiner politischen Karriere verlief.
Heinz Duchhardt geht in diesem Band – auf der Grundlage eines breiten Aktenmaterials – der akademischen Karriere eines "sozialen Aufsteigers" aus dem südlichen Württemberg nach.
Zwischen Feindschaft und neuer Hoffnung: Der fesselnde historische Roman »Viking Kingdom – Die Tochter Merciens« von Heidrun Hurst als eBook bei dotbooks.
Heiligkeit ist heute zumeist mit einer moralisch vorbildlichen Lebensführung verbunden; ihre Konstruktion mittels physischer Zeichen ist selten geworden.
Als das Zarenreich ab den 1860er Jahren Zentralasien eroberte, war die russische Öffentlichkeit davon überzeugt, dass man damit einer moralischen Verpflichtung nachkomme: die europäische Zivilisation in Asien zu verbreiten.
Die Kriegstoten und Massengräber sind Dispositive der europäischen Geschichte: "Es ist das Sterben am Wegesrand, in der Panzerschlacht, in der Namenlosigkeit und Wegelosigkeit, in den brennenden Städten weit unten.
Die HMRG erscheinen in diesem Jahr mit gleich zwei Themenschwerpunkten: Der erste enthält unter dem Titel Europäisches Denken von rechts mehrere, von Patricia Chiantera-Stutte ausführlich eingeleitete und kommentierte Schriften des Schweizer Historikers Werner Kaegi sowie einen Beitrag von Zaur Gasimov über die publizistische Tätigkeit des polnischen Nationalisten Roman Dmowski.
Terrorismus erschütterte das vorrevolutionäre Russland in zwei Wellen von den 1860er Jahren bis zur ersten Russischen Revolution in den Jahren 1905 bis 1907.
Unter dem Eindruck zunehmender Konfrontation durch die Sowjetunion und des Koreakriegs wurden in Westeuropa zu Beginn der 1950er Jahre Lösungen zur Stärkung der eigenen Verteidigungsfähigkeit gesucht.
Zahlreiche Zeugnisse belegen, dass Immigranten, Neusiedler und Kolonisten, die in ein neues, ihnen fremdes Land vorstießen, dieses als 'leer' und 'wüst' schilderten, ohne die dort lebende Bevölkerung differenziert wahrzunehmen.