Epochenübergreifend und aus interdisziplinärer Perspektive behandelt der Band sowohl Ursachen und Verlaufsformen als auch Repräsentationen und Wirkungen von Herrschaftsverlust und Machtverfall, am Beispiel ausgewählter Fälle von der hellenistischen Zeit bis zum Ende des Kalten Krieges.
Das Buch informiert konzise und kompetent über die Geschichte der USA von der Kolonialzeit bis zur Gegenwart sowie über die prägenden Entwicklungen der neueren US-Geschichtswissenschaft.
„Umweltsicherheit“ ist ein aktuelles wie gesellschaftspolitisch relevantes Thema – Thorsten Schulz-Walden geht es aus historiografischer Perspektive an.
Maria Luiko teilte in ihrer bisherigen Vergessenheit das Schicksal vieler junger Künstler der 1920er und 1930er Jahre, einer "verschollenen Generation".
Hans Lamm (1913-1985), von 1970 bis zu seinem Tod Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde in München, hatte seine Geburtsstadt im Jahr 1938 verlassen müssen.
Die Normaljahrsregel, die auf dem Westfälischen Friedenskongress ausgehandelt wurde, um den Streit der Religionsparteien im Reich beizulegen, wurde von vielen Zeitgenossen als entscheidender Durchbruch zum Frieden betrachtet.
"Weite des Horizonts, Schärfe der Analyse und Prägnanz der Sprache" Heinrich August Winkler über Eberhard Kolb Eberhard Kolb ist einer der besten Kenner der Weimarer Republik.
Die napoleonischen Kriege hatten ganz Europa direkt oder indirekt getroffen, und so ist der Übergang vom Krieg zum Frieden 1814/15 auf dem ganzen Kontinent zu spüren.